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Allgemeine Fragen

Allgemeine Informationen

Alle Personen, die in Österreich wohnhaft sind, können auch in Österreich kostenlos eine Corona-Schutzimpfung in Anspruch nehmen und sich somit gegen COVID-19 impfen lassen. Das gilt auch für Personen ohne österreichische Sozialversicherungsnummer. Die Organisation sowie die Durchführung der Impfungen erfolgt durch die Bundesländer.

Mit Wissen und Fakten gegen die vierte Welle

Das Österreichische Jugendrotkreuz veranstaltet im November und Dezember in Kooperation mit dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung eine wöchentliche Serie von Webinaren zum Thema Covid19-Schutzimpfung.

Das Format richtet sich speziell an den Bildungssektor und dient dem Informationsaustausch zwischen Schüler:innen, Lehrer:innen, Eltern und ausgewählten Expert:innen.

Weitere Informationen und Termine

FAQ Allgemeine Informationen

Die Anmeldung zur Corona-Schutzimpfung erfolgt über die Anmeldeplattformen der jeweiligen Bundesländer: Corona-Schutzimpfung - Jetzt anmelden!

(07.05.2021, 08:00)

Bitte bringen Sie folgende Dokumente zum vereinbarten Impftermin mit:

(07.05.2021, 08:00)

Für Personen ab 18 Jahren sind anfangs zwei Impfungen notwendig, sowie eine dritte Impfung 4-6 Monate später (impfstoffabhängig).

Für Kinder und Jugendliche von 5 bis 17 Jahren sind derzeit allgemein 2 Impfungen vorgesehen. Derzeit ist eine 3. Impfung für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren noch nicht allgemein empfohlen (Ausnahme Gesundheits- und Kinderbetreuungspersonal ab 16 Jahren). Für Risikokinder ab 12 Jahren sowie Kinder im Umfeld von Hochrisikopersonen kann eine 3. Impfung nach individueller Nutzen-Risiko-Evaluierung erwogen werden. Die Datenlage wird regelmäßig evaluiert und sobald ausreichend Daten vorliegen, werden Empfehlungen für weitere Impfung auch in dieser Altersgruppe ausgesprochen werden.

(29.11.2021,10:00)

Die Corona-Schutzimpfung bietet nach derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnissen einen sogenannten Individualschutz. Auf persönlicher Ebene bedeutet die Impfung, dass das Risiko, sich mit SARS-CoV-2 zu infizieren und schwer an COVID-19 zu erkranken oder sogar zu sterben, minimiert wird. Kommt es in Ausnahmefällen trotz Impfung zu einer COVID-19-Erkrankung, so verläuft diese deutlich milder und Komplikationen und Todesfälle werden weitgehend vermieden.

Zudem weisen die Daten aus der Anwendung von COVID-19-Impfstoffen darauf hin, dass geimpfte Personen eine geringere Viruslast und eine reduzierte Virusausscheidung aufweisen und somit weniger ansteckend sind als nicht geimpfte Personen.

Weitere Details können Sie im Bereich Fachinformationen in den "COVID-19-Impfungen: Anwendungsempfehlungen des Nationalen Impfgremiums" nachlesen.

(29.11.2021,10:00)

Es wird nach der Impfung drei Tage körperliche Schonung empfohlen, sowie Sportkarenz für eine Woche.

(29.11.2021,10:00)

Ja.

COVID-19-Impfstoffe sind wie Totimpfstoffe einzuordnen. Die gleichzeitige Verabreichung von COVID-19-Impfstoffen mit anderen Lebend- oder Totimpfstoffen (inkl. Influenza-Impfstoffen) ist möglich und sinnvoll. Allerdings sollte dafür eine andere Impfstelle gewählt werden. (zBsp.: eine Impfung in den rechten Oberarm und die andere Impfung in den linken Oberarm)

Die Personengruppen, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben, überschneiden sich bei Influenza und COVID-19: insbesondere Personen höheren Alters und Menschen mit chronischen Erkrankungen. Neben den betroffenen Personen selbst ist eine Impfung ihres nahen Umfeldes (beispielweise Personen im selben Haushalt oder Betreuungspersonal) dringend empfohlen, um Ansteckungen bestmöglich vermeiden zu können.

Neben dem individuellen Schutz vor einer möglichen gleichzeitigen Erkrankung trägt das Erreichen hoher Influenza-Durchimpfungsraten dazu bei, die Anzahl schwerer Influenza-Krankheitsverläufe und notwendiger Krankenhausaufnahme zu verringern. Dadurch wird ein wichtiger Beitrag geleistet, um eine Überforderung des Gesundheitssystems zu vermeiden.

Die Influenza-Impfung ist teils an Impfstellen (z.B. Gesundheitsämter, Impf-Ambulanzen, etc.), teils im niedergelassenen Bereich (z.B. bei Hausärztin/Hausarzt, Kinderärztin/Kinderarzt, etc.), und teils auch mit Rezept direkt in Apotheken erhältlich sowie bei ausgewählten Impfaktionen beispielsweise über Ihre Arbeitgeber:innen .

Die Ansprechstellen in den Bundesländern sind unter www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/impfen zu finden.

(29.11.2021,10:00)

Bei Personen, bei denen eine Infektion durch PCR oder neutralisierende Antikörper (Neutralisationstests/entsprechende NT-Korrelate; vor einer ersten Impfung) gegen SARS-CoV-2 gesichert wurde, ist für einen ersten Impfschutz eine einmalige Impfung ausreichend (off-label). Die Impfung ist ab ca. 4 Wochen nach Infektion (PCR) oder Erkrankung (nach Genesung) empfohlen.

Genesene, die eine Impfung erhalten haben, sollen eine weitere Impfung ab 6 Monaten nach der 1. Impfung erhalten, dies gilt auch nach COVID-19-Vaccine Janssen.

Eine dritte Impfung soll 6-9 Monate nach der 2. Impfung erfolgen.

(29.11.2021,10:00)

Personen, die mit COVID-19-Vaccine Janssen einmalig geimpft wurden, sollen eine weitere Impfung im Mindestabstand von 28 Tagen erhalten. Man geht davon aus, dass, wie bei allen anderen Impfstoffen auch, eine weitere Impfung mit einem mRNA-Impfstoff nach 4-6 Monaten erforderlich sein wird.

Für Personen ab 18 Jahren wird nach 2 Impfungen mit einem mRNA-Impfstoff oder 2 Impfungen von Astra Zeneca die dritte Impfung ab 4-6 Monate später mit mRNA-Impfstoffen empfohlen.  

(29.11.2021,10:00)

Für die dritte Impfung sind prinzipiell mRNA-Impfstoffe einzusetzen. Dabei soll grundsätzlich bevorzugt der gleiche Impfstoff wie für die vorhergehenden Immunisierungen eingesetzt werden (homologes Impfschema). Auf Grund der vorläufigen Unsicherheit in Bezug auf ein erhöhtes Risiko einer Myokarditis oder Pericarditis nach Spikevax-Impfung soll bei Personen unter 30 Jahren Comirnaty eingesetzt werden.  

Gleichzeitig wird die exzellente Wirksamkeit dieses Impfstoffes betont, der bei Personen ab 30 Jahren ein unverändert gutes Sicherheitsprofil aufweist. Gemäß der Zulassung kann der Impfstoff auf ausdrücklichen Wunsch auch bei Personen <30 Jahren verwendet werden.

(29.11.2021,10:00)

Personen über 16 Jahren sowohl im Gesundheitsbereich, als auch in pädagogischen Einrichtungen ist nach den ersten beiden Impfungen eine weitere Impfung ab 4 bis 6 Monaten nach der 2. Impfung empfohlen.

(29.11.2021,10:00)

Kommt es mehr als 20 Tage nach den ersten beiden Impfungen zum Nachweis einer SARS-CoV-2-Infektion (pos. PCR-Test), dann wird eine 3. Impfung kurz vor Ende von 180 Tage nach Genesung bzw. 6-9 Monate nach der 2. Impfung empfohlen.

(29.11.2021,10:00)

Personen, welche zuvor mit Sputnik V geimpft wurden, können durch den Nachweis neutralisierender Antikörper plus einer darauffolgenden Impfung mit einem mRNA-Impfstoff (Mindestabstand zu Impfung mit Sputnik V ein Monat) den Nachweis einer „geringeren epidemiologischen Gefahr“ laut Maßnahmenverordnung erbringen, wenngleich die Ausstellung eines EU-konformen Zertifikats (Zertifikat Grüner Pass) nicht möglich ist und der Nachweis analog erfolgen muss.
(Sputnik+neutralisierende Antikörper+mRNA-Impfung = geringere epidemiologische Gefahr, analoger Nachweis)

Wenn kein Nachweis neutralisierender Antikörper vorliegt, kann nach Impfung mit Sputnik V die Verabreichung von 2 Impfungen mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff gemäß üblichem Impfschema erwogen werden (Mindestabstand von einem Monat zu Impfung mit Sputnik V). (Sputnik+EU-zugelassene Impfung nach Schema= Zertifikat Grüner Pass).

(29.11.2021,11:00)

Derzeit vorliegende Untersuchungen lassen darauf schließen, dass eine bereits vorhandene Infektion mit dem Influenza A Virus eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus erleichtet, da der Viruseintritt in Zellen erleichtert wird. Außerdem kommt es zu einer erhöhten Viruslast. Man vermutet, dass dies aufgrund einer erhöhten ACE-Expression, also aufgrund von vermehrtem Vorhandensein von ACE Enzymen, stattfindet.
Die Prävention einer Influenza-A Infektion ist während der COVID-19-Pandemie darum von großer Bedeutung.

(29.11.2021,11:00)

Die Personengruppen, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben, überschneiden sich bei Influenza und COVID-19: insbesondere Personen höheren Alters und Menschen mit chronischen Erkrankungen. Neben den betroffenen Personen selbst ist eine Impfung ihres nahen Umfeldes (beispielweise Personen im selben Haushalt oder Betreuungspersonal) dringend empfohlen, um Ansteckungen bestmöglich vermeiden zu können.

(29.11.2021,11:00)

Impfung spezieller Personengruppen

Die Entscheidung über die Inanspruchnahme einer Corona-Schutzimpfung sollte immer in Absprache mit der behandelnden Ärztin bzw. dem behandelnden Arzt unter Berücksichtigung der individuellen Risiko- und Erkrankungssituation getroffen werden.

Insbesondere bei Impfungen von Personen mit Grunderkrankungen muss eine individuelle Einzelfallentscheidung getroffen werden.

Bitte wenden Sie sich also vor Ihrem Impftermin an Ihre behandelnde Ärztin oder Ihren behandelnden Arzt, um Themenbereiche wie Vor- oder Grunderkrankungen, Medikamenteneinnahmen, eventuelle Risikofaktoren und sonstige medizinische Fragestellungen zu besprechen. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann Sie auch darüber beraten, in welchen sehr seltenen Fällen sich eine Corona-Schutzimpfung nicht zu empfehlen ist.

FAQ Impfung spezieller Personengruppen

In der Schwangerschaft besteht bei COVID-19 ein erhöhtes Risiko, intensivpflichtig zu werden, für die Notwendigkeit einer invasiven Beatmung (Intubation) und das Risiko einer Frühgeburt.

Es gibt keine Hinweise auf  nachteilige Effekte oder Auffälligkeiten bei der Anwendung von COVID-19-Impfstoffen bei Schwangeren. Demnach soll die Impfung gegen COVID-19 im 2. oder 3. Trimenon vorgenommen werden. Insbesondere zu mRNA-Impfstoffen wurden mittlerweile Daten publiziert, weshalb bei der Impfung von Schwangeren mRNA-Impfstoffe zu bevorzugen sind. Hier soll bevorzugt Comirnaty verwendet werden, weil hier die umfangreichsten Daten vorliegen, es kann jedoch auch Spikevax verwendet werden. Es handelt sich bei der Impfung in der Schwangerschaft noch um eine off-label-Anwendung, auf die dokumentierter Maßen hingewiesen werden sollte.

 Ein routinemäßiger Schwangerschaftstest ist vor einer Impfung nicht notwendig. Im Falle einer rund um eine Impfung eingetretenen Schwangerschaft ergibt sich daraus keine Indikation für einen Schwangerschaftsabbruch. Die Schwangerschaft ist auch nicht als Risikoschwangerschaft einzustufen.

(29.11.2021,10:00)

Bei bekannten Allergien, wie beispielsweise gegen Aeroallergene wie Pollen oder Hausstaubmilben, kann und soll gegen COVID-19 geimpft werden. Im Aufklärungsgespräch mit der behandelnden Ärztin bzw. dem behandelnden Arzt werden etwaige Allergien besprochen. Falls verfügbar, sollen darum Allergie-Pässe zum Impftermin mitgebracht werden, da sie Informationen zu möglichen Allergenen enthalten. Allergiker:innen sind dazu angehalten, nach der Corona-Schutzimpfung jedenfalls 30 Minuten bei der Impfstelle unter ärztlicher Aufsicht zu warten.
Wenn nach einer Impfung bereits einmal ein allergischer Schock (Anaphylaxie) aufgetreten ist, ist dies der Ärztin bzw. dem Arzt vor der Corona-Schutzimpfung unbedingt mitzuteilen.

Wenn eine Allergie gegen Inhaltsstoffe des Impfstoffes besteht, darf die jeweilige Corona-Schutzimpfung nicht verabreicht werden.

(29.11.2021,11:00)

Personen, die an einem akuten Infekt erkrankt sind, sollen sich erst gegen COVID-19 impfen lassen, wenn sie wieder vollständig gesund und genesen sind.

(29.11.2021,10:00)

Es gibt gesundheitliche Zustandsbilder und chronische Erkrankungen, die mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Verlauf von COVID-19 einher gehen, wie zum Beispiel schwere Adipositas, bestimmte Herz-, Lungen und Nierenerkrankungen, Zuckerkrankheit etc. Bitte besprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, ob für Sie ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf von COVID-19 besteht und wann der beste Impftermin für Sie ist. Bitte sprechen Sie auch an, wann der beste Zeitpunkt für Ihre 3. Impfung ist.

(29.11.2021,11:00)

Eine Impfung von Kindern, die jünger als 5 Jahre sind, wird erst nach Prüfung und Zulassung durch die EMA empfohlen.

Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder sonstige Bestandteile des Impfstoffes stellen eine Gegenanzeige dar.

Darüber hinaus gibt es Zustandsbilder, die ein vorübergehendes oder dauerhaftes Aufschieben von Impfungen erforderlich machen können. Hier handelt es sich letztendlich um ärztliche Einzelfall-Evaluierungen, welche persönlich mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt besprochen werden müssen. Wenn Sie unsicher sind sprechen Sie bitte mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.

(29.11.2021,11:00)

Auch für die Stillzeit gilt die Empfehlung, dass sich Personen die nicht gegen COVID-19 geimpft sind, impfen lassen. Es gibt keine Hinweise, dass mRNA-Impfstoffe oder Bestandteile desselben in die Muttermilch übertreten und sich daraus irgendein theoretisches Risiko ableiten ließe (off-label). Dies ist auch bei Vektorimpfstoffen nicht zu erwarten (off-label). Im Gegenteil wurde gezeigt, dass SARS-CoV2-Antikörper in der Muttermilch nachgewiesen werden können, die einen positiven Effekt auf den Schutz des Kindes haben können. Es sollte daher im zeitlichen Kontext mit der Impfung auch nicht abgestillt werden.

(29.11.2021,11:00)

Bei schwerwiegend immungeschwächten bzw. stark immunsupprimierten Personen können beide mRNA-Impfstoffe für alle zugelassenen Altersgruppen eingesetzt werden. Bei schwerwiegend immungeschwächten bzw. stark immunsupprimierten Personen Personen, bei denen ein erhöhtes Infektions-/Erkrankungsrisiko und ein hohes Risiko für schwere Verläufe von COVID-19 besteht (z.B. Erkrankung, die mit einer vorrübergehenden, therapeutisch induzierten oder dauerhaften und relevanten Immunsuppression einhergeht wie Transplantierte, Personen unter Biologika-Therapie und onkologische und hämatologische Patientinnen und Patienten), wird grundsätzlich ein Drei-Dosen-Impfschema, empfohlen.
 

Bitte legen Sie das für Sie beste Vorgehen mit der behandelnden Ärztin/dem behandelnden Arzt fest.

(29.11.2021,10:00)

Impfreaktionen und Nebenwirkungen

Nach der Impfung gegen COVID-19 treten oft erwartbare Reaktionen auf den Impfstoff auf, die gewöhnlich innerhalb weniger Tage von selbst wieder enden.

Details können Sie in der jeweiligen Gebrauchsinformation finden bzw. fragen Sie bitte Ihre Ärztin oder Ihren Arzt.

Nach Impfungen mit mRNA-Impfstoffen wurden sehr häufig an der Impfstelle Schmerzen, Rötung und Schwellung beobachtet. Darüber hinaus kann es sehr häufig zu Müdigkeit, Kopf-, Muskel- oder Gelenksschmerzen, Lymphknotenschwellung, Übelkeit/Erbrechen, Frösteln oder Fieber kommen. Sehr häufig bedeutet, dass mehr als 1 von 10 geimpften Personen betroffen sind. Nach mRNA-Impfstoffen treten nach der 2. Impfung vermehrt Impfreaktionen auf. Das Nebenwirkungsprofil der 3. Impfung von mRNA-Impfstoffen lag in etwa im Bereich der Impfreaktionen und Nebenwirkungen nach der 2. Impfung.

Fälle von Myokarditis und Perikarditis wurden in sehr seltenen Fällen hauptsächlich innerhalb von 14 Tagen nach der Impfung mit den COVID-19 mRNA-Impfstoffen Comirnaty und Spikevax beobachtet, und zwar häufiger nach der zweiten Impfung und bei jüngeren Männern. Auf Grund von internationalen Sicherheitsberichten zu einem erhöhten Auftreten von Myokarditis und Perikarditis vorwiegend bei jüngeren Personen werden Impfungen mit Spikevax derzeit vorsichtshalber erst ab einem Alter von 30 Jahren empfohlen (Ausnahme Personen mit beeinträchtigtem Immunsystem wie z.B. Immunsupprimierte etc.).

Sicherheitsdaten zu den Vektorimpfstoffen zeigen ebenfalls ein sehr gutes Sicherheitsprofil, die Mehrzahl der Nebenwirkungen waren leicht bis moderat und gingen binnen weniger Tage nach Impfung vollständig zurück. Impfreaktionen nach Impfung mit Vektorimpfstoffen waren u.a. Schmerzen an der Impfstelle, systemisch wurden vorwiegend Kopfschmerzen, Müdigkeit, Muskelschmerzen, Unwohlsein, Pyrexie (einschließlich erhöhte Temperatur und Fieber), Schüttelfrost, Arthralgie und Übelkeit beobachtet. Die Reaktionen waren nach Impfung mit Vaxzevria von AstraZeneca nach der 2. Impfung milder und wurden weniger häufig beobachtet. Zu Thrombosen im Zusammenhang mit einer COVID-19-Impfung siehe unten. In Zusammenhang mit Vektorimpfstoffen wurde sehr selten in den ersten Tagen nach der Impfung über das Auftreten eines Kapillarlecksyndroms („capillary-leak-syndrome“, CLS) berichtet. Ein bekanntes CLS in der Vorgeschichte stellt eine Gegenanzeige für diese Impfstoffe dar. Ebenso wurde sehr selten ein Auftreten eines Guillain-Barré-Syndroms nach Impfung beobachtet.

Vermutete Nebenwirkungen sollen gemeldet werden unter: https://www.basg.gv.at oder 0800 555 621.

Bereits bei der Impfaufklärung zur COVID-19-Impfung sollte auf die möglicherweise etwas stärker auftretenden Impfreaktionen deutlich hingewiesen werden, ebenso auf den möglichen Einsatz einer prophylaktischen Einnahme von Paracetamol (unter Berücksichtigung allgemeiner Kontraindikationen) etwa 6 Stunden nach der Impfung und gegebenenfalls einer Fortführung der Gabe 6-stündlich für 24-48 Stunden. Dies führt zur Abschwächung von auftretenden Impfreaktionen. Es ist davon auszugehen, dass dabei die Wirkung der Impfung nicht beeinträchtigt wird.

Drei Tage nach der Impfung wird körperliche Schonung empfohlen, sowie Sportkarenz für eine Woche. Bei Erschöpfung, Müdigkeit oder Fieber innerhalb von 3 Wochen nach der Impfung soll körperliche Anstrengung und Leistungssport vermieden werden.

FAQ Impfreaktionen und Nebenwirkungen

Für derartige Gesundheitsschädigungen gibt es das Impfschadengesetz. Hier hat der Bund für Schäden, die durch empfohlene Impfungen verursacht worden sind, Entschädigung zu leisten. Die Regelung umfasst dabei jene Impfungen, die nach der Verordnung über empfohlene Impfungen zur Abwehr einer Gefahr für den allgemeinen Gesundheitszustand der Bevölkerung im Interesse der Volksgesundheit empfohlen sind. Die Corona-Schutzimpfung wurde in dieser Verordnung ergänzt.

(18.06.2021, 14:00)

Bereits bei der Impfaufklärung zur COVID-19-Impfung sollte auf die möglicherweise etwas stärker auftretenden Impfreaktionen deutlich hingewiesen werden, ebenso auf den möglichen Einsatz einer prophylaktischen Einnahme von Paracetamol (unter Berücksichtigung allgemeiner Kontraindikationen) etwa 6 Stunden nach der Impfung und gegebenenfalls einer Fortführung der Gabe 6-stündlich für 24-48 Stunden. Dies führt zur Abschwächung von auftretenden Impfreaktionen. Es ist davon auszugehen, dass dabei die Wirkung der Impfung nicht beeinträchtigt wird.

Nach der Impfung wird drei Tage körperliche Schonung empfohlen, sowie Sportkarenz für eine Woche. Bei Erschöpfung, Müdigkeit oder Fieber innerhalb von 3 Wochen nach der Impfung soll körperliche Anstrengung und Leistungssport vermieden werden.

Bitte beobachten Sie, wie auch nach anderen Impfungen oder der Einnahme von Medikamenten Ihren Gesundheitszustand.Bei Nebenwirkungen, die mehr als 3 Tage nach erfolgter Impfung anhalten oder neu auftreten (z.B. Schwindel, schwere und anhaltende Kopfschmerzen, Sehstörungen, Übelkeit/Erbrechen, Luftnot, akute Schmerzen in Brustkorb, Abdomen oder Extremitäten, Beinschwellungen, kleine Blutflecken unter der Haut), sollten Sie umgehend eine Ärztin oder einen Arzt aufsuchen und von Ihrer Impfung berichten, damit eine weitere ärztliche Diagnostik zur Abklärung thromboembolischer Ereignisse (Blutgerinnsel)/Thrombopenie (Verminderung von Blutplättchen) veranlasst werden kann.

Vermutete Nebenwirkungen sollen gemeldet werden unter: https://www.basg.gv.at oder 0800 555 621.

(29.11.2021,11:00)

Wirksamkeit

Die Corona-Schutzimpfung ist der derzeit nachhaltigste Schutz vor einer Erkrankung an COVID-19 und schweren COVID-19-Krankheitsverläufen, die im schlimmsten Fall tödlich ausgehen können. Es ist zu erwarten, dass in einem engen zeitlichen Zusammenhang mit der Corona-Schutzimpfung auch Todesfälle auftreten, die jedoch nichts mit der zuvor verabreichten Corona-Schutzimpfung zu tun haben, weil auch ohne Corona-Schutzimpfung Todesfälle vorkommen. Vor allem bei der Impfung von älteren Personen oder Angehörigen der Hochrisikogruppen, die generell ein höheres Sterberisiko haben, ist es möglich, dass ein Sterbefall zufällig kurz nach der Corona-Schutzimpfung eintritt, ohne dass ein ursächlicher Zusammenhang mit der Impfung besteht. Dies erfordert eine genaue Prüfung im Einzelfall, bevor voreilige Schlüsse über die Wirkung der Impfstoffe gezogen werden. Vermutete Nebenwirkungen sollen gemeldet werden unter: https://www.basg.gv.at oder 0800 555 621.

FAQ Wirksamkeit

Nach 2 Corona-Schutzimpfungen ist das Risiko minimiert, schwer an COVID-19 zu erkranken oder zu versterben. Nach 4-6 Monaten (impfstoffabhängig) ist eine weitere Impfung empfohlen, um die Schutzwirkung aufrecht zu erhalten. Die Corona-Schutzimpfung bietet derzeit den nachhaltigsten Schutz vor Erkrankung. Kommt es in Ausnahmefällen trotz Impfung zu einer Infektion mit SARS-CoV-2 und zu einer COVID-19-Erkrankung, so verläuft diese deutlich milder und es werden Komplikationen und Todesfälle weitestgehend vermieden.

(29.11.2021,11:00)

Die Corona-Schutzimpfung bietet nach derzeitigem Wissensstand jedenfalls einen Individualschutz. Mittlerweile wurde auch belegt, dass geimpfte Personen durch eine geringere Viruslast auch eine reduzierte Virusausscheidung aufweisen und somit weniger ansteckend sind, als nicht geimpfte Personen. Wie stark dieser Effekt ist, wird derzeit noch untersucht und dürfte auch vom Impfstoff sowie von der infizierenden SARS-CoV-2 Variante abhängig sein.

Daher müssen Schutzmaßnahmen, wie das verpflichtende Tragen von einem Mund-Nasen-Schutz sowie Abstands- und Hygieneregelungen eingehalten werden bis ausreichend viele Menschen eine Corona-Schutzimpfung erhalten haben und entsprechende Erkenntnisse vorliegen.

(29.11.2021,11:00)

Empfehlungen zur Corona-Schutzimpfung

Das Nationale Impfgremium hat die Aufgabe, alle Impfempfehlungen für Österreich auf Basis des aktuellsten wissenschaftlichen Standes zu erstellen und laufend weiterzuentwickeln. Auch Empfehlungen für die Corona-Schutzimpfung werden durch diese Gruppe aus österreichischen Expert:innen unterschiedlicher medizinischer Fachbereiche ausgesprochen - persönlich, unabhängig und unentgeltlich. Das gewährleistet höchste Transparenz, Vertrauenswürdigkeit und Sicherheit.

Während die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) für die Zulassung und Überwachung von Arzneimitteln in der EU zuständig ist, werden auf österreichischer Ebene die Empfehlungen des Nationalen Impfgremiums entsprechend den vorliegenden Daten regelmäßig adaptiert und ergänzt. Sprechen Sie mit medizinischem Fachpersonal über Ihren Impfstatus und die für Sie geltenden Empfehlungen für die Corona-Schutzimpfung.

Weitere Informationen über das Nationale Impfgremium finden Sie im Bereich Gesundheit auf der Seite "Nationales Impfgremium".

Derzeit in der EU bzw. in Österreich zugelassene COVID-19-Impfstoffe

Aktuell gibt es in der Europäischen Union bzw. in Österreich 4 zugelassene COVID-19-Impfstoffe:

Vektor-Impfstoffe:

  • Vaxzevria von Astra Zeneca
  • COVID-19-Vaccine Janssen ("Johnson&Johnson")

mRNA-Impfstoffe:

  • Comirnaty von BioNTech/Pfizer
  • Spikevax von Moderna

Nachfolgende Empfehlungen dienen der groben Orientierung, richten sich nach den allgemeinen Empfehlungen des Nationalen Impfgremiums (NIG) und können im Einzelfall abweichen. Die für Sie beste Vorgehensweise besprechen Sie bitte mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt! Medizinisch-fachliche Details finden Sie im Bereich Fachinformationen zur Corona-Schutzimpfung.

Empfehlungen für weitere Corona-Schutzimpfungen: 3. Impfung bzw. 2. Impfung nach COVID-19-Vaccine Janssen („Johnson&Johnson")

  • Personen, die 2 Mal mit Vaxzevria von AstraZeneca geimpft wurden, wird eine weitere Impfung mit einem mRNA-Impfstoff ab 4 Monaten nach der zweiten Impfung empfohlen. Wenn Sie unter 30 Jahre alt sind, soll dafür derzeit der Impfstoff Comirnaty von BioNTech/Pfizer angewendet werden, wenn Sie 30 Jahre oder älter sind, kann auch Spikevax von Moderna verwendet werden.
     
  • Personen, die eine Kreuzimpfung aus 1 Mal Vaxzevria von AstraZeneca und 1 Mal mRNA-Impfstoff erhalten haben, könneneine weitere Impfung mit einem mRNA-Impfstoff ab 4 Monaten und sollen ab 6 Monaten nach der zweiten Impfung erhalten. Wenn Sie unter 30 Jahre alt sind, soll dafür derzeit der Impfstoff Comirnaty von BioNTech/Pfizer angewendet werden, wenn Sie 30 Jahre oder älter sind, kann auch Spikevax von Moderna verwendet werden.

(7.12.2021, 9:00)

In nachfolgender Grafik ist das bevorzugte Impfschema illustriert.

Die Empfehlungen des NIG für die Kombination der Corona-Schutzimpfungen finden Sie im Text vor der Grafik.

Der Impfstoff COVID-19-Vaccine Janssen ist ab 18 Jahren zugelassen. Eine weitere Impfung mit einem mRNA-Impfstoff ist ab 28 Tage nach der Impfung mit COVID-19 Vaccine Janssen („Johnson&Johnson") empfohlen. Wenn Sie unter 30 Jahre alt sind, soll dafür derzeit der Impfstoff Comirnaty von BioNTech/Pfizer angewendet werden, wenn Sie 30 Jahre oder älter sind, kann auch Spikevax von Moderna verwendet werden. Es kann auch auf den COVID-19-Impfstoff Janssen („Johnson&Johnson") zurückgegriffen werden.

Wenn Sie bereits eine Impfung mit COVID-19 Vaccine Janssen („Johnson&Johnson") erhalten haben und eine 2. Impfung mit einem mRNA-Impfstoff, dann wird eine dritte Impfung mit einem mRNA-Impfstoff empfohlen. Diese kann ab 4 Monaten und soll ab 6 Monaten nach der 2. Impfung erfolgen. Wenn Sie unter 30 Jahre alt sind, soll dafür derzeit der Impfstoff Comirnaty von BioNTech/Pfizer angewendet werden, wenn Sie 30 Jahre oder älter sind, kann auch Spikevax von Moderna verwendet werden.
Wenn Sie 2 Mal den Impfstoff COVID-19 Vaccine Janssen („Johnson&Johnson") erhalten haben, wird eine dritte Impfung mit einem mRNA-Impstoff ab 4 Monaten nach der 2. Impfung empfohlen. Wenn Sie unter 30 Jahre alt sind, soll dafür derzeit der Impfstoff Comirnaty von BioNTech/Pfizer angewendet werden, wenn Sie 30 Jahre oder älter sind, kann auch Spikevax von Moderna verwendet werden.

(7.12.2021. 9:00)

In nachfolgender Grafik ist das bevorzugte Impfschema illustriert.

Die Empfehlungen des NIG für die Kombination der Corona-Schutzimpfungen finden Sie im Text vor der Grafik

  • Für Personen, die 2 Mal mit Comirnaty von BioNTech/Pfizer geimpft wurden, gilt: Eine weitere Impfung mit Comirnaty von BioNTech/Pfizer kann ab 4 Monaten und soll ab 6 Monaten nach der 2. Impfung erfolgen. Wenn Sie jünger als 18 Jahre sind, ist die dritte Impfung derzeit nicht allgemein empfohlen.
  • Für Personen, die eine Kreuzimpfung aus 1 Mal Comirnaty von BioNTech/Pfizer und 1 Mal Spikevax von Moderna erhalten haben, gilt: Eine weitere Impfung mit einem mRNA-Impfstoff kann ab 4 Monaten und soll ab 6 Monaten nach der 2. Impfung erfolgen. Wenn Sie unter 30 Jahre alt sind, soll dafür derzeit der Impfstoff Comirnaty von BioNTech/Pfizer angewendet werden. Wenn Sie 30 Jahre oder älter sind, kann auch Spikevax von Moderna verwendet werden. Wenn Sie jünger als 18 Jahre sind, ist die dritte Impfung derzeit nicht allgemein empfohlen.

(7.12.2021, 9:00)

In nachfolgender Grafik ist das bevorzugte Impfschema illustriert.

Die Empfehlungen des NIG für die Kombination der Corona-Schutzimpfungen finden Sie im Text vor der Grafik.

  • Für Personen, die 2 Mal mit Spikevax von Moderna geimpft wurden, gilt: Eine weitere Impfung mit einem mRNA-Impfstoff kann ab 4 Monaten und soll ab 6 Monaten nach der 2. Impfung erfolgen. Wenn Sie 30 Jahre oder älter sind, soll dafür bevorzugt der Impfstoff Spikevax von Moderna verwendet werden. Wenn Sie unter 30 Jahre alt sind, soll derzeit der Impfstoff Comirnaty von BioNTech/Pfizer angewendet werden. Wenn Sie jünger als 18 Jahre sind, ist die dritte Impfung derzeit nicht allgemein empfohlen.
  • Für Personen, die eine Kreuzimpfung aus 1 Mal Spikevax von Moderna und 1 Mal Comirnaty von BioNTech/Pfizer erhalten haben, gilt: Eine weitere Impfung mit einem mRNA-Impfstoff kann ab 4 Monaten und soll ab 6 Monaten nach der 2. Impfung erfolgen. Wenn Sie unter 30 Jahre alt sind, soll dafür derzeit der Impfstoff Comirnaty von BioNTech/Pfizer angewendet werden. Wenn Sie 30 Jahre oder älter sind, kann auch Spikevax von Moderna verwendet werden. Wenn Sie jünger als 18 Jahre sind, ist die dritte Impfung derzeit nicht allgemein empfohlen.

(7.12.2021, 9:00)

In nachfolgender Grafik ist das bevorzugte Impfschema illustriert.

Die Empfehlungen des NIG für die Kombination der Corona-Schutzimpfungen finden Sie im Text vor der Grafik.

  • Genesenen Personen, die noch nicht geimpft wurden, wird mindestens eine Impfung mit einem der 4 EU-weit zugelassenen Impfstoffen ab ca. 4 Wochen nach Genesung empfohlen. Falls die Genesung weniger als 21 Tage vor der ersten Impfung erfolgte, hat sie keinerlei Auswirkungen auf das empfohlene Impfschema, da sie zusammen mit der Impfung gewertet wird.
  • Genesenen Personen, die mindestens 21 Tage nach der Genesung eine Impfung erhalten haben, wird eine weitere Impfung ab 6 Monaten nach der 1. Impfung empfohlen. Wenn es z.B. für Reisetätigkeit erforderlich ist, kann diese aber auch schon früher erfolgen.
  • Prinzipiell können für die ersten beiden Impfungen von Genesenen ab 18 Jahren alle EU-weit zugelassenen Impfstoffe angewendet werden, mit der Ausnahme von Spikevax von Moderna, das derzeit erst ab 30 Jahren empfohlen wird. Bei Personen unter 18 Jahren soll derzeit ausschließlich Comirnaty von BioNTech/Pfizer angewendet werden. Prinzipiell sollten Impfserien wenn möglich mit dem Impfstoff beendet werden, mit dem sie begonnen wurden.

(7.12.2021, 9:00)

In nachfolgender Grafik ist das bevorzugte Impfschema illustriert.

Die Empfehlungen des NIG für die Kombination der Corona-Schutzimpfungen finden Sie im Text vor der Grafik

  • Eine dritte Impfung wird ab 6 bis 9 Monaten nach der zweiten Impfung empfohlen. Dafür sollen auch bei Genesenen ausschließlich mRNA-Impfstoffe angewendet werden, wobei Spikevax von Moderna erst ab 30 Jahren eingesetzt werden soll. Falls unter diesen Bedingungen möglich, ist der Einsatz des gleichen Impfstoffs wie bei den ersten beiden Impfungen zu bevorzugen. Wenn Sie jünger als 18 Jahre sind, ist die dritte Impfung derzeit nicht allgemein empfohlen.

(7.12.2021, 9:00)

Wenn es im Intervall zwischen 1. und 2. Impfung zu einer SARS-CoV-2-Infektion (PCR-Test) kam, sollte ab 4 Wochen nach Genesung die 2. Impfung erfolgen und eine weitere ab 6 Monate nach der 2. Impfung.

(7.12.2021,9:00)

Kommt es nach Ablauf von mehr als 20 Tagen nach der ersten Impfserie (2 Impfungen) zu einem Impfdurchbruch (symptomatische SARS-CoV-2 Infektion) oder einer asymptomatischen Infektion dann wird eine weitere Impfung nach 6 bis 9 Monaten nach der 2. Impfung bzw. kurz vor Ablauf von 180 Tagen nach der Genesung empfohlen, abhängig davon, welcher Zeitpunkt später ist.

Für die dritte Impfung sollen auch bei Genesenen ausschließlich mRNA-Impfstoffe angewendet werden, wobei Spikevax von Moderna erst ab 30 Jahren eingesetzt werden soll. Falls unter diesen Bedingungen möglich, ist der Einsatz des gleichen Impfstoffs wie bei den ersten beiden Impfungen zu bevorzugen. Für Personen unter 18 Jahren, ist die dritte Impfung derzeit nicht allgemein empfohlen.

(7.12.2021,9:00)