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FAQ: Arbeitsleben

Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz

In manchen Innenräumen gilt die FFP2-Maskenpflicht. Für Gesundheitseinrichtungen gelten zusätzliche Regeln.

Die unten abgebildeten Informationen gelten grundsätzlich für ganz Österreich. Die gesetzlichen Bestimmungen und Maßnahmen in Bundesländern und Bezirken können jedoch davon abweichen. Informationen zu Ihrer Region finden Sie unter FAQ: Maßnahmen in den Bundesländern und Bezirken.

Mehr Informationen zu Arbeitsrecht finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums für Arbeit.

Am Arbeitsplatz gilt für verkehrsbeschränkte Personen die Pflicht zum durchgehenden Tragen einer FFP2-Maske, wenn ein Kontakt mit anderen Personen nicht ausgeschlossen werden kann. Die Maske darf auch zum Essen oder Trinken nicht abgenommen werden. Es können auch organisatorische oder räumliche Schutzmaßnahmen, wie etwa Einzelbüros oder Home-Office getroffen werden, um den Kontakt zu anderen Personen auszuschließen. Trennwände oder Luftreinigungsgeräte sind nicht als ausreichende Schutzmaßnahmen zu verstehen.

Ist ein durchgehendes Tragen einer FFP2-Maske aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich (z.B. in der Schwangerschaft) oder wird die Arbeit durch das Tragen einer Maske verunmöglicht (z.B. für Logopäd:innen, Sänger:innen) und sind auch keine sonstigen geeigneten organisatorischen oder räumlichen Schutzmaßnahmen möglich, darf der Arbeitsplatz nicht betreten werden.

(01.08.2022, 12:00)

Die FFP2-Maskenpflicht gilt in geschlossenen Räumen von Alten- und Pflegeheimen, Kranken- und Kuranstalten sowie sonstigen Orten, an denen Gesundheits- und Pflegedienstleistungen erbracht werden.

An diesen Orten gilt die FFP2-Maskenpflicht auch für Mitarbeiter:innen, sofern das Infektionsrisiko nicht durch geeignete technische Schutzmaßnahmen (z.B. Plexiglastrennwände) verringert werden kann.

(02.06.2022, 12:00)

Eine Nachweispflicht im Sinne der 3-G-Regel gilt nur in folgenden Bereichen:

  • Alten- und Pflegeheimen
  • stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe und Tagesstrukturen im Behindertenbereich
  • Kranken- und Kuranstalten und sonstigen Orten, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden

(02.06.2022, 12:00)

Für Mitarbeiter:innen in Alten- und Pflegeheimen gelten folgende Regeln:

  • 3-G-Regel
  • FFP2-Maskenpflicht bei unmittelbarem Bewohner:innenkontakt, sofern das Infektionsrisiko nicht durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen minimiert werden kann.

(02.06.2022, 12:00)

Für Mitarbeiter:innen in Kranken- bzw. Kuranstalten und sonstigen Orten, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden, gelten folgende Regeln:

  • 3-G-Regel
  • FFP2-Maskenpflicht bei unmittelbarem Patient:innenkontakt, sofern das Infektionsrisiko nicht durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen minimiert werden kann.

(02.06.2022, 12:00)

Für Mitarbeiter:innen in stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe und Tagesstrukturen im Behindertenbereich gilt die 3-G-Regel.

(02.06.2022, 12:00)

Der Strafrahmen laut COVID-19-Maßnahmengesetz beläuft sich auf bis zu 500 Euro für Arbeitnehmer:innen sowie bis zu 3.600 Euro für Arbeitgeber:innen. Darüber hinaus kann mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen gerechnet werden. Nähere Informationen finden Sie auf der Website des Bundesministeriums für Arbeit.

(29.04.2022, 16:00)

Arbeitsrecht

Die Pandemie beeinflusst auch das Arbeitsleben. Die wichtigsten Fragen zum Thema Arbeitsrecht werden hier beantwortet, weitere Informationen dazu finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums für Arbeit.

FAQ Arbeitsrecht

Informationen zur „Corona Kurzarbeit“ finden Sie in den FAQ: Kurzarbeit des Bundesministeriums für Arbeit.

(29.04.2022, 16:00)

Darf der Arbeitsplatz nicht betreten werden, weil die Verpflichtung zum durchgehenden Tragen einer Maske aus medizinischen Gründen (insbesondere bei Schwangerschaft) nicht möglich ist, oder die Arbeitsverrichtung durch das durchgehende Tragen einer Maske verunmöglicht wird (z.B. Logopäd:innen, Sänger:innen) und auch keine geeigneten organisatorischen oder räumlichen Schutzmaßnahmen (etwa Home-Office oder Einzelbüros) möglich sind, besteht Anspruch auf Vergütung des Verdienstentganges. Diesen können alle selbstständig und unselbstständig erwerbstätigen Personen geltend machen. Der entsprechende Antrag ist formlos unter Nachweis des erlittenen Verdienstentganges bei der Bezirksverwaltungsbehörde (Gesundheitsamt) einzubringen.

In Fällen, in denen Arbeitnehmer:innen zwar grundsätzlich eine FFP2-Maske tragen könnten, aber aufgrund ihrer Symptomatik nicht arbeiten können, ist eine telefonische Krankmeldung notwendig. Hier besteht kein Anspruch auf Vergütung, es gelten die bekannten Regelungen für Krankenstände.

(01.08.2022, 12:00)

Umfassende Informationen finden Sie in den FAQ: Arbeitsrechtliche Fragen und FAQ: Sonderbetreuungszeit des Bundesministeriums für Arbeit.

(29.04.2022, 16:00)

Die Wirtschaftskammer Österreich hat für alle Unternehmen und Betriebe, die vom Coronavirus betroffen sind, ein zentrales Info-Service eingerichtet. Hier finden Sie Antworten auf Fragen zu Kurzarbeit, Betriebsschließungen oder Hilfsmaßnahmen und können auch persönlich in Kontakt treten.

Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus bietet zum Thema Coronavirus auf seiner Webseite wichtige Informationen für landwirtschaftliche Betriebe, sowie für Tourismusbetriebe an.

(29.04.2022, 16:00)

Umfassende Informationen finden Sie in den FAQ: Das Corona-Hilfspaket der österreichischen Bundesregierung auf der Website des Bundesministeriums für Finanzen.

(29.04.2022, 16:00)

Schutzmaßnahmen bei Zusammenkünften

Bei Zusammenkünften von mehr als 500 Personen besteht die Verpflichtung zur Erstellung eines COVID-19-Präventionskonzeptes sowie zur Ernennung einer bzw. eines COVID-19-Beauftragten. Dies gilt auch bei Zusammenkünften in Gastronomie- und Beherbergungsbetrieben.

FAQ Schutzmaßnahmen bei Zusammenkünften

Bei Zusammenkünften mit über 500 Personen in Räumlichkeiten eines Gastronomie- oder Beherbergungsbetriebes gelten die Regelungen für Zusammenkünfte. Es besteht die Verpflichtung zur Erstellung eines COVID-19-Präventionskonzeptes sowie zur Ernennung einer bzw. eines COVID-19-Beauftragten.

(29.04.2022, 16:00)

Bei Zusammenkünften mit über 500 Personen in Räumlichkeiten eines Gastronomie- oder Beherbergungsbetriebes gelten die Regelungen für Zusammenkünfte. Es besteht die Verpflichtung zur Erstellung eines COVID-19-Präventionskonzeptes sowie zur Ernennung einer bzw. eines COVID-19-Beauftragten.

(29.04.2022, 16:00)

Abhängig von der anwesenden Personenanzahl sind folgende Punkte für Organisatorinnen und Organisatoren von Zusammenkünften verpflichtend:

Bei Zusammenkünften von mehr als 500 Personen:

  • Ernennung einer bzw. eines COVID-19-Beauftragten und
  • Erstellung eines COVID-19-Präventionskonzeptes.

(29.04.2022, 16:00)

Folgende Zusammenkünfte dürfen auch ohne COVID-19-Präventionskonzept bzw. -Beauftragte:n stattfinden:

  • Versammlungen nach dem Versammlungsgesetz,
  • Zusammenkünfte von Organen politischer Parteien,
  • Zusammenkünfte von Organen juristischer Personen,
  • Zusammenkünfte gemäß dem Arbeitsverfassungsgesetz,
  • Begräbnisse,
  • Zusammenkünfte zu beruflichen Zwecken, wenn diese zur Aufrechterhaltung der beruflichen Tätigkeit erforderlich sind,
  • das Befahren von Theatern, Konzertsälen und -arenen, Kinos, Varietees und Kabaretts, wenn dies mit mehrspurigen Kraftfahrzeugen erfolgt und
  • Zusammenkünfte im privaten Wohnbereich.

(29.04.2022, 16:00)