Der Gebrauch von Cookies erlaubt es uns, Ihnen die optimale Nutzung dieser Website anzubieten. Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu. Genauere Informationen finden Sie im Bereich Datenschutz.

Der Gebrauch von Cookies erlaubt es uns, Ihnen die optimale Nutzung dieser Website anzubieten. Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu. Genauere Informationen finden Sie im Bereich Datenschutz.

Der Gebrauch von Cookies erlaubt es uns, Ihnen die optimale Nutzung dieser Website anzubieten. Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu. Genauere Informationen finden Sie im Bereich Datenschutz.

Fachinformationen und Rechtliches Ob für Behörden, Gesundheitseinrichtungen oder Unternehmen: Hier gibt es umfangreiche Fachinformationen zu COVID-19 und zur Corona-Schutzimpfung in Österreich.

Inhaltsverzeichnis

Coronavirus

Der Variantenmanagementplan (VMP) umfasst vier Szenarien mit den zugehörigen empfohlenen Maßnahmen. Er deckt dabei die gesamte Breite an Möglichkeiten ab: Vom Idealfall, bei dem COVID-19 einer normalen Atemwegserkrankung ähnelt, bis hin zum Worst-Case, bei dem die Zahl schwerer Erkrankungen und Todesfälle ansteigt.

Der Plan sieht für jedes Szenario passende Strategie-Maßnahmen unter anderem bei Tests, beim Impfen und bei Therapien vor. Beispielsweise sind im günstigsten Szenario Tests nur mehr zur Diagnose vorgesehen. Eine Maskenpflicht oder Beschränkungen durch G-Regeln gibt es in diesem Fall keine.

Im ungünstigsten Fall werden Maskenpflicht, Beschränkungen für Veranstaltungen oder Nachtgastronomie bis hin zu nächtlichen Ausgangssperren nötig. Vorgesehen ist dann auch eine Ausweitung der bevölkerungsweiten Testungen.

Der VMP deckt das Vorgehen bei verschiedenen Szenarien für eine Vielzahl an Lebensbereichen ab, unter anderem:

  • Schule
  • Arbeit
  • Kultur
  • Sport
  • Strafvollzug
  • Reisen

Ziel dieses Strategiepapier ist es zum einen, möglichst einheitliche und auch einfach verständliche Maßnahmen in allen Bereichen umzusetzen. Zum anderen sollen Einschränkungen möglichst vermieden werden.

Aufgrund der Komplexität dieser Pandemie und der damit verbundenen Herausforderungen gibt es keine fixe Festlegung auf eines der Szenarien. D.h. es sind auch Mischvarianten möglich.

Vielzahl an Vorhaben in Umsetzung

Der Variantenmanagementplan enthält Maßnahmen unter anderem in den Bereichen

  • Surveillance,
  • Nicht-pharmazeutische Interventionen (Maskenpflicht, Abstand, etc.),
  • Testen,
  • Contact-Tracing,
  • Impfen,
  • Therapien,
  • Long COVID und
  • psychosoziale Gesundheit.

Neben bereits laufenden Projekten enthält der VMP außerdem eine Reihe zusätzlicher Vorhaben. Dazu gehören unter anderem:

  • konsolidierter COVID-19-Variantenbericht durch ein eigenes Knowledgement Management Center bei der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES)
  • Impfkampagne mit Schwerpunkt auf Face-to-Face-Kommunikation, Erinnerungsschreiben zur Auffrischung per Post an jede:n bereits einmal Geimpfte:n
  • Push-Notifications über Grüne-Pass-App für wichtige Informationen
  • niederschwelliger Zugang zu COVID-19-Therapeutika, präventive Information von Risikopatient:innen zu Therapiemöglichkeiten
  • Ausbau der Versorgung von Long COVID-Patient:innen: Primärversorgung, sekundäre Assessments, Reha-Einrichtungen
  • breite Information und Weiterbildung für Ärzt:innen zu COVID-19-Therapien und zu Long COVID
  • COVID-19-Register: Gewährleistung der Einmeldungen aller Bundesländer für eine bessere Datengrundlage für ein evidenzbasiertes Pandemiemanagement
  • Ausbau und Weiterentwicklung des Elektronischen Meldesystems (Projekt EMS 2.0)

Aktuelles

Härtefallfonds für mehrfach geringfügig Beschäftigte und fallweise Beschäftigte

Maßnahmen / Verkehrsbeschränkung

Screeningprogramme / Testungen

Einreise

Konsolidierte Fassungen der Verordnungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus

Gesetzliche Grundlagen in Österreich zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie

  • Um die Ausbreitung von SARS-CoV-2 einzudämmen und die Bevölkerung zu schützen, müssen für die entsprechenden Maßnahmen die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden. Bisher wurden dafür von Bund und Ländern verschiedene Gesetze, Verordnungen und Erlässe verabschiedet. Die meisten Verordnungen beruhen dabei auf dem Epidemiegesetz und dem COVID-19-Maßnahmengesetz.
  • Manche Entscheidungen erfordern im Voraus einen Beschluss des Nationalrates. Zu diesen zählen:
    • Verordnungen des Bundesministers, mit denen das Betreten oder Befahren einer Betriebsstätte oder eines Arbeitsortes oder das Benutzen eines Verkehrsmittels gänzlich untersagt wird.
    • Verordnungen des Bundesministers, mit denen das Betreten und Befahren von bestimmten Orten gänzlich untersagt wird.
    • Verordnungen des Bundesministers, mit denen bestimmt wird, dass der private Wohnbereich nur zu gewissen Zwecken verlassen werden darf.
    • Verordnungen der Bundesregierung, mit denen die Geltung des COVID-19-Maßnahmengesetzes verlängert wird.

Erlässe

Informationsschreiben

EPG-Berechnungstool

Corona-Schutzimpfung