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COVID-Prognose-Konsortium 2020 Wöchentlich konsolidierte Kurzfristprognosen zum Verlauf der an COVID-19 erkrankten Personen in Österreich im Jahr 2020.

Zu den Prognosen des COVID-Prognose-Konsortiums für die Jahre 2021 und 2022:

Das Covid-Prognose-Konsortium, bestehend aus Experten der Technischen Universität Wien/DEXHELPP/dwh GmbH, der Medizinischen Universität Wien/Complexity Science Hub Vienna (CSH) und der Gesundheit Österreich GmbH, erstellt wöchentlich konsolidierte Kurzfristprognosen zum Verlauf der an COVID-19 erkrankten Personen in Österreich sowie zu den aktuell verfügbaren Kapazitäten im Spitalsbereich.

Die mathematische Modellierung basiert auf drei generischen Modellen mit unterschiedlichen wissenschaftlichen Zugängen:

  • Modell 1: Agentenbasiertes Simulationsmodell (Ausbreitungsmodell mit Möglichkeit zur Simulation von Social Distancing und Quarantänemaßnahmen)
  • Modell 2: SIR-X Modell (epidemiologisches Ausbreitungsmodell mit Möglichkeit zur Simulation von Social Distancing und Quarantänemaßnahmen)
  • Modell 3: State Space Model

Die methodischen Ansätze ergänzen sich durch unterschiedliche Ansätze um den Herausforderungen der sich ständig weiterentwickelnden Daten- und Informationslage gerecht zu werden. Die Outputs der drei Modelle wurden in einem multiplikativen Prozess harmonisiert und konsolidiert.

Das Forscherteam erstellte die Prognose unter der Annahme, dass die ergriffenen Maßnahmen zur Reduktion der Sozialkontakte effektiv auf das angestrebte Verhalten der Zivilbevölkerung und konstant über den Zeitverlauf wirken. Aufgrund der Inkubationszeit treten die Wirkungen zeitverzögert ein.

Datengrundlage für die Modelle ist das epidemiologische Meldesystem (EMS) des Bundes, das von den Bezirksverwaltungsbehörden gespeist wird.

Eine rollierende Aktualisierung der Prognose erfolgt in regelmäßigen Abständen. Mit weiteren Beobachtungen über den Zeitverlauf wird eine steigende Prognosegüte erwartet, da die Auswirkungen der Maßnahmen besser abgeschätzt werden können.

Dezember 2020

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