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Coronavirus - Aktuelle Maßnahmen

Ein Überblick über wichtige Regelungen.

Neue COVID-19-Maßnahmen Verordnung erlassen

In sieben konkreten Schwerpunkten hat das Gesundheitsministerium nach Regierungsabstimmung nun die am Montag von der Bundesregierung präsentierten neuen Maßnahmen gegen die weitere Ausbreitung des Corona-Virus rechtlich verankert.

Gesundheitsminister Rudi Anschober: „Während in einigen europäischen Ländern mittlerweile Teil-Lockdowns verhängt wurden, will Österreich mit aller Kraft einen Lockdown vermeiden. Wir setzen dabei auf verschärfte, bundesweite Schutzmaßnahmen, auf Zusatzmaßnahmen in den Regionen mit erhöhtem Risiko, auf eine breite Unterstützung der Bevölkerung, auf die Basismaßnahmen wie Hygiene, Mindestabstand und MNS sowie auf die Verwendung der Stopp-Corona-App. Mit den neuen Maßnahmen, die am Montag angekündigt wurden und am Sonntag, dem 25. Oktober, um 00:00 Uhr, rechtskräftig sind, setzen wir punktgenau bei den derzeit häufigsten Ansteckungsursachen an. Wir wissen: Eine Verringerung der Kontakte um ein Drittel halbiert das Ansteckungsrisiko.“ 

Inkrafttreten der Regelungen

Die Regelungen treten mit Sonntag, 25. Oktober 2020, 00:00 Uhr, in Kraft.

Jene Bestimmungen, die auf die Bestellung von COVID-19-Beauftragten, Präventionskonzepte und die Anzeigepflicht von Veranstaltungen abstellen, sind ab 1. November 2020 rechtskräftig.

Das Aus für die Gesichtsvisiere kommt nach einer zweiwöchigen Übergangsfrist mit 7. November 2020.

Die Novelle der Covid-19-Verordnung ist hier abrufbar. 

Schutz durch mehr und besseren MNS

Beim Betreten öffentlicher Orte in geschlossenen Räumen (etwa eine unterirdische Passage) ist ein Mund-Nasen-Schutz (MNS, Maske) zu tragen. Auch bei Veranstaltungen, sowohl indoor als auch outdoor, mit zugewiesenen Sitzplätzen muss – auch am Sitzplatz – ein MNS getragen werden.

Ein Mund-Nasen-Schutz muss künftig eng anliegen. Damit wird klargestellt, dass Gesichtsschilder oder Kinnvisiere nicht als Mund-Nasen-Schutz gelten.

Schutz durch verpflichtenden Mindestabstand

Beim Betreten öffentlicher Orte im Freien ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten. Beim Betreten von öffentlich zugänglichen geschlossenen Räumen kommt dazu noch die Verpflichtung, eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und enganliegende mechanische Schutzvorrichtung (MNS, Maske) zu tragen.

In der Verordnung sind auch mehrere Ausnahmen von der Abstandsplicht festgelegt:

Unter anderem gilt die 1 Meter Abstandsregel nicht:

  • zwischen Personen, die gemeinsam in einem Haushalt leben,
  • innerhalb von Gruppen bis höchstens sechs Personen, plus maximal sechs minderjähriger Kinder (bis 18 Jahre),
  • zwischen Menschen mit Behinderungen und deren Begleitpersonen, die persönliche Assistenz- oder Betreuungsleistungen erbringen.

Im Flugzeug sowie im öffentlichen Verkehrsmitteln kann der Mindestabstand von einem Meter in Ausnahmefällen unterschritten werden. Daher ist hier der MNS auch verpflichtend.

Mit der Novelle wird auch das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in U-Bahn-Stationen, Bahnsteigen, Haltestellen, Bahnhöfen und Flughäfen sowie deren Verbindungsbauwerken verpflichtend.

Wer sich künftig bei Kontrollen darauf beruft, aus gesundheitlichen Gründen keinen MNS tragen zu können, muss dies durch eine Bestätigung eines in Österreich zur Berufsausübung berechtigten Arztes, einer Ärztin nachweisen.

Neue Schutzregeln in der Gastronomie

Für die Gastronomie werden die maximalen Gruppengrößen auf sechs Personen indoor (plus maximal sechs minderjährige Kinder bis 18 Jahre, gegenüber denen eine Aufsichtspflicht wahrgenommen wird) und auf maximal 12 Personen outdoor (plus maximal sechs minderjährige Kinder bis 18 Jahre, gegenüber denen eine Aufsichtspflicht wahrgenommen wird) verringert.

Hat ein Gastronomiebetrieb mehr als 50 tatsächlich zur Verfügung stehende Sitzplätze, ist ab dem 1. November 2020 ein Präventionskonzept vorgeschrieben. Auch muss ein COVID-19-Beauftragter oder Beauftragte bestellt werden. Zudem dürfen Speisen und Getränke mit Ausnahme von Imbissständen, Märkten und Gelegenheitsmärkten ausschließlich im Sitzen konsumiert werden.

Neu ist zudem, dass nach der Sperrstunde alkoholische Getränke im Umkreis von 50 Metern um einen Gastronomiebetrieb nicht konsumiert werden dürfen. Das gilt auch für Tankstellenshops mit Gastronomielizenz sowie für Imbissstände.

Neue Schutzmaßnahmen im Veranstaltungs- und Sportbereich

Für Veranstaltungen werden TeilnehmerInnenzahlen deutlich verringert:

  • sechs Personen bei Veranstaltungen ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze in geschlossenen Räumen plus höchstens sechs minderjährige Kinder bis 18 Jahre, gegenüber diesen anwesende Personen Aufsichtspflichten wahrnehmen.
  • 12 Personen bei Veranstaltungen ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze im Freien plus höchstens sechs minderjährige Kinder bis 18 Jahre, gegenüber denen Aufsichtspflichten bestehen.
  • 1.000 Personen bei Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen in geschlossenen Räumen.
  • 1.500 Personen bei Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen im Freien.

Grundsätzlich sind mehrere Veranstaltungen ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze (wie etwa Sportkurse) an einem Veranstaltungsort möglich, wenn die Höchstzahlen von sechs (indoor) bzw. 12 TeilnehmerInnen (outdoor) eingehalten werden und etwa eine klare räumliche Trennung oder zeitliche Staffelung erfolgt, durch die eine Durchmischung der beiden Gruppen ausgeschlossen ist.

 Auch Essen und Trinken bei Veranstaltungen mit zugewiesenen Sitzplätzen werden eingeschränkt: Im Rahmen der Veranstaltungen gilt ein Verbot der Ausgabe von Speisen und Getränken (mit Ausnahme von Wasser), jedoch gibt es davon zwei Ausnahmen:

  1. Bei Veranstaltungen, die länger als drei Stunden dauern, gelten die normalen Gastronomieregeln.
  2. Wenn es sich um Veranstaltungen handelt, bei denen typischerweise Speisen und Getränke verabreicht werden, dürfen Speisen und Getränke am Sitzplatz verabreicht werden – insofern gibt es hier eine Servierpflicht.

Für Veranstaltungen mit über sechs Personen in geschlossenen Räumen und mit über 12 Personen im Freien ist ab 1. November 2020 ein Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen.  Außerdem sind diese Veranstaltungen (sofern sie nicht ohnehin der Bewilligungspflicht unterliegen) der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde unter Vorlage des Präventionskonzepts anzuzeigen.

Ebenfalls neu geregelt werden in der Novelle künstlerische Darstellungen. Im Amateurbereich dürfen künftig nur noch sechs Personen indoor und 12 Personen outdoor teilnehmen. Im Profibereich besteht die Verpflichtung zur Erstellung eines COVID-19-Präventionskonzepts. Übersteigt die Anzahl der TeilnehmerInnen 50 indoor und 100 outdoor, ist darüber hinaus ein COVID-19-Beauftragter zu bestellen.

An Begräbnissen dürfen künftig bis zu 100 Personen teilnehmen. 

Die Verpflichtung zur Einhaltung des Mindestabstandes wird auch bei der Sportausübung als Grundsatz wiedereingeführt. Ausgenommen davon sind Sportarten, bei deren sportartspezifischer Ausübung es zu Körperkontakt kommt, sowie bei kurzfristig sportarttypischen Unterschreitungen (z.B. beim Überholen bei Laufsportveranstaltungen). Ebenso ausgenommen sind erforderliche Sicherheits- und Hilfeleistungen vor allem durch TrainerInnen (etwa Sicherung beim Klettern).

Besondere Schutzvorkehrungen für Alten-, Pflege- und Behindertenheime

Beim Betreten von Alten-, Pflege- und Behindertenheimen gilt für BewohnerInnen in allgemein zugänglichen und nicht zum Wohnbereich gehörenden Bereichen, für BesucherInnen und MitarbeiterInnen eine Verpflichtung zum Tragen eines MNS. Ausgenommen sind BewohnerInnen, denen es aus gesundheitlichen oder behinderungsspezifischen Gründen nicht zugemutet werden kann, diese Vorgaben einzuhalten.

Zudem wird ausdrücklich festgelegt, dass Besuche im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung sowie zur Begleitung kritischer Lebensereignisse jedenfalls zu ermöglichen sind.

Jeder Betreiber und jede Betreiberin von Alten- Pflege und Behindertenheimen hat basierend auf einer Risikoanalyse ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und umzusetzen. Darin enthalten sein müssen u.a. auch Besuchsregelungen (Anzahl der BesucherInnen, Häufigkeit, Dauer, verpflichtende Voranmeldung von Besuchen und Gesundheitschecks beim Betreten sowie die Teilnahme an Screening-Test-Programmen nach dem Epidemiegesetz).

Umfassende Screeningtestungen bei Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind durchzuführen.

Bei allen Schutzmaßnahmen, die der Heimbetreiber vorsieht, ist besonders darauf zu achten, dass die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleibt und unzumutbare Härtefälle vermieden werden.

Strengere bzw. umfassendere Verordnungen durch die Bundesländer sind zulässig.

Mund-Nasen-Schutz (MNS)

Derzeit ist  ein MNS in folgenden Bereichen zu tragen:

  • Verkehr
    • In öffentlichen Verkehrsmitteln und Taxis
    • In Seil- und Zahnradbahnen, Flugzeugen, Reisebussen und Ausflugsschiffen
  • Fach- und Publikumsmessen
    • Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Besucherinnen und Besucher sowohl in geschlossenen Räumen als auch im Freien, selbst wenn der 1-Meter-Abstand eingehalten werden kann
  • Gesundheitsbereich
    • In Apotheken für Kundinnen und Kunden sowie Personal
  • Demonstrationen
    • Für Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wenn der 1-Meter-Abstand nicht eingehalten werden kann
  • Schulen
    • Außerhalb der eigenen Klasse
  • Beherbergungsbetriebe
    • In allgemeinen Bereichen für Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Kundenkontakt in allgemein zugänglichen Bereichen in geschlossenen Räumen. Bei Gastronomie-Betrieb gelten die Gastronomieregeln
  • Handel und Dienstleistungen
    • In sämtlichen Betriebsstätten für Kundinnen und Kunden sowie Personal im Kundenbereich in geschlossenen Räumen (z.B. Supermarkt, Autohandel, Banken, Versicherungen, Friseure, Apotheken, etc.). Dies gilt auch für Verbindungsbauwerke von Betriebsstätten, die baulich verbunden sind (z.B. Einkaufszentren)
    • In Verwaltungsbehörden und Verwaltungsgerichten für den Parteienverkehr
    • In Bädern für Badegäste und Personal bei Kundenkontakt in geschlossenen Räumen (ausgenommen Feuchträumen, wie Duschen und Schwimmhallen)
    • In Sportstätten für Gäste und für Personal bei Kundenkontakt in geschlossenen Räumen (ausgenommen bei Sportausübung)
    • In Museen, Ausstellungen, Bibliotheken, Archiven sowie sonstigen Freizeiteinrichtungen für Gäste und Personal bei Kundenkontakt in geschlossenen Räumen
    • Die Betreibenden sowie deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben bei Kundenkontakt einen MNS zu tragen, sofern zwischen den Personen keine sonstige geeignete Schutzvorrichtung zur räumlichen Trennung vorhanden ist, die das gleiche Schutzniveau gewährleistet
  • Märkte und Gelegenheitsmärkte (z.B. auch Weihnachts- und Adventmärkte)
    • Sowohl in geschlossenen Räumen als auch im Freien
  • Gastronomie
    • In der Gastronomie für Personal bei Kundenkontakt und für Kundinnen und Kunden, wenn sie sich nicht an ihrem Sitzplatz befinden
  • Veranstaltungen
    • Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen (ausgenommen am zugewiesenen Sitzplatz, wobei ein MNS dennoch zu tragen ist, wenn trotz Freihalten der seitlich daneben befindlichen Sitzplätze der Meterabstand nicht eingehalten werden kann)

Außerdem kann es lokale Zusatzregelungen geben. Für genauere Informationen bitten wir Sie, sich an das jeweilige Bundesland zu wenden.    

Mund-Nasen-Schutz korrekt verwenden (PDF, 337 KB)

Gastronomie

  • Essen und Trinken ist in geschlossenen Räumen nur im Sitzen an Verabreichungsplätzen erlaubt.
  • Mund-Nasen-Schutz-Pflicht gilt für Kundinnen und Kunden indoor außer beim Sitzen am Tisch. Vom erstmaligen Betreten der Betriebsstätte bis zum Einfinden am Verabreichungsplatz hat der Kunde gegenüber anderen Persoen, die nicht zu seiner Besuchergruppe gehören, einen Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten. Beim Verlassen des Verabreichungsplatzes hat der Kunde gegenüber anderen Personen, die nicht zu seiner Besuchergruppe gehören, einen Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten .
  • Das Personal hat bei Kundenkontakt in geschlossenen Räumen einen MNS zu tragen, sofern zwischen den Personen keine sonstige geeignete Schutzvorrichtung zur räumlichen Trennung vorhanden ist, die das gleiche Schutzniveau gewährleistet.
  • Maximale Personenanzahl pro Tisch in geschlossenen Räumen: 10 Personen (Maximal zehn Erwachsene zuzüglich minderjährige Kinder oder Personen, die im gemeinsamen Haushalt leben).
  • Generelle Sperrstunde: 1:00 Uhr. Außerdem kann es lokale Zusatzregelungen geben. So gilt in Salzburg, Tirol und Vorarlberg seit 25. September 2020 die Sperrstunde bereits um 22 Uhr.

Fach- und Publikumsmessen

  • Bewilligung durch Bezirksverwaltungsbehörde ist notwendig
  • Bei Fach- und Publikumsmessen ist von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Besucherinnen und Besuchern einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, unabhängig davon, ob die Messe im Freien oder in einem geschlossenen Raum stattfindet, selbst dann, wenn der 1-Meter-Abstand eingehalten werden kann.
  • Bestellung eines COVID-19-Beauftragten, Schulung der MitarbeiterInnen und Präventionskonzept sind notwendig; dieses hat insbesondere zu enthalten:
    • Steuerung der Besucherströme inkl. Timeslots
    • Hygienemaßnahmen
    • Regelungen bei Auftreten einer Infektion
  • Bei Gastronomiebetrieb gelten die Gastronomieregeln 
  • Für Einzelveranstaltungen wie zum Beispiel Vorträge oder Seminare im Rahmen von Fach- und Publikumsmessen gelten die Besucherhöchstgrenzen der Veranstaltungen.

Veranstaltungen

Als Veranstaltung gelten insbesondere geplante Zusammenkünfte und Unternehmungen zur Unterhaltung, Belustigung, körperlichen und geistigen Ertüchtigung und Erbauung. Dazu zählen jedenfalls kulturelle Veranstaltungen, Sportveranstaltungen, Hochzeiten, Filmvorführungen, Ausstellungen, Vernissagen, Kongresse, Schulungen und Aus- und Fortbildungen.

  • Für Veranstaltungen ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze (etwa Stehveranstaltungen) gilt derzeit in geschlossenen Räumen die maximale Personen-Höchstzahl von 10 Personen. Ausgenommen von dieser Personenbeschränkung sind Begräbnisse. Für Begräbnisse gilt eine Höchstzahl von 500 Personen.
  • Für Veranstaltungen ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze (etwa Stehveranstaltungen) im Freien gilt derzeit eine maximale Personen-Höchstzahl von 100 Personen.
  • Für professionelle Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen gilt in geschlossenen Räumen die maximale Personen-Höchstzahl von 1500.
  • Für professionelle Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen gilt im Freien die maximale Personen-Höchstzahl von 3000.

Dabei gilt:

  • Der 1-Meter-Mindestabstand ist einzuhalten (Personen, die im gemeinsamen Haushalt leben, sind davon ausgenommen) und in geschlossenen Räumen ist auch ein MNS zu tragen (Bei Märkten und Messen gilt MNS auch im Freien)
  • Bei Gastronomiebetrieben gelten die Gastronomieregeln
  • Bei Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen entfällt beim Sitzen der Mund-Nasenschutz, wenn dadurch der 1-Meter-Abstand eingehalten wird oder eine sonstige geeignete Schutzvorrichtung zur räumlichen Trennung vorhanden ist, die das gleiche Schutzniveau gewährleistet
  • Veranstaltungen im Freien mit über 100 Personen und Veranstaltungen in geschlossenen Räumen mit über 50 Personen haben eine/n COVID-19 Beauftragte/n zu bestellen und ein entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept zu erarbeiten und umzusetzen
  • Die Veranstaltungsbegrenzungen gelten auch für soziale Aktivitäten in geschlossenen Räumen in Gruppen
  • Die für die Durchführung der Veranstaltung notwendigen Personen sind von der maximal zulässigen Personenanzahl ausgenommen (z.B.: Darstellerinnen und Darsteller, Orchester)
  • Ganz allgemein gelten die Grenzen nicht für den beruflichen Bereich (auch professionell ausgeübter Sport, Musik, etc.)

Informationen zum Bildungsbereich

Weitere Informationen zu den Maßnahmen im Bildungsbereich finden Sie auf den Seiten des BMBWF (Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung).

Regionale Coronamaßnahmen in den Bundesländern – Überblick

Neben den bundesweiten Maßnahmen und den drei Grundmaßnahmen - Hygiene, Mindestabstand, MNS - haben die einzelnen Bundesländer zusätzliche, bundeslandspezifische Maßnahmen gesetzt:

Informationen zur Ein- und Durchreise

Mehr Informationen

Weitere Informationen zu den Maßnahmen finden Sie unter Coronavirus: Häufig gestellte Fragen.