Der Gebrauch von Cookies erlaubt es uns, Ihnen die optimale Nutzung dieser Website anzubieten. Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu. Genauere Informationen finden Sie im Bereich Datenschutz.

Der Gebrauch von Cookies erlaubt es uns, Ihnen die optimale Nutzung dieser Website anzubieten. Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu. Genauere Informationen finden Sie im Bereich Datenschutz.

Der Gebrauch von Cookies erlaubt es uns, Ihnen die optimale Nutzung dieser Website anzubieten. Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu. Genauere Informationen finden Sie im Bereich Datenschutz.

Coronavirus - Aktuelle Maßnahmen

Übersicht: Aktuelle bundesweit bzw. regional geltende Maßnahmen

Eine Übersicht über alle derzeit bundesweit geltenden Maßnahmen finden Sie auf der Website corona-ampel.gv.at

Die jeweiligen Maßnahmen in den einzelnen Bundesländern finden Sie im Bereich „Regionale (zusätzliche) Maßnahmen“:

Geplante Maßnahmen:

Bürger:inneninformation zur 3. COVID-19 Maßnahmenverordnung (PDF, 128 KB)

Ab 01.11.

  • 3-G-Nachweis am Arbeitsplatz, wenn dort Kontakt mit anderen Personen nicht ausgeschlossen werden kann
    • Mit 3-G-Nachweis Entbindung von der Maskenpflicht
    • Übergangsfrist bis inkl. 14.11.: ohne 3-G-Nachweis besteht FFP2-Masken-Pflicht
  • 3-G-Pflicht für Spitzensportler:innen
  • Erhöhte Testintensität für nicht geimpfte und nicht genesene Mitarbeiter:innen im Gesundheits- und Pflegebereich
  • Betretung von Arbeitsorten im Gesundheits- und Pflegebereich nur mit 3-G-Nachweis
  • Mund-Nasen-Schutz zusätzlich zum 3-G-Nachweis in Alten- und Pflegeheimen sowie in Spitälern verpflichtend
  • Weiterhin FFP2-Maskenpflicht für Kund:innen bzw. Besucher:innen an Orten zur Deckung notwendiger Grundbedürfnisse (z.B. Supermärkte, Apotheken, öffentliche Verkehrsmittel), in Pflege- und Gesundheitseinrichtungen zusätzlich zu 3G
  • 3-G-Nachweis oder FFP2-Maske in sonstigen Kundenbereichen (z.B. nichtlebensnotwendiger Handel, Reisebüros, Museen)
  • Weiterhin keine Maskenpflicht in 3-G-Settings (z.B. Gastronomie, Beherbergungsbetrieben, Theatern, Friseure, Veranstaltungen)

 Ab 15.11.

  • 3-G-Nachweis für Besucher:innen von Seilbahnbetrieben
  • Regelungen für Gäste von Après-Ski-Betrieben analog zur Nachtgastronomie

Gastronomie und Beherbergung

  • Stufe 1: derzeit Zutritt mit 3-G-Nachweis
  • Ab Stufe 2: Antigen-Tests mit Selbstabnahme („Wohnzimmertests“) nicht mehr als Eintrittsnachweis zulässig
  • Stufe 3: Antigen-Schnelltests nicht mehr als Zutrittsnachweis gültig (Zutritt nur mit gültigem negativen PCR-Testergebnis, Impfnachweis oder Genesungsnachweis)

Après-Ski

  • Regelungen für Après-Ski analog zur Nachtgastronomie.
  • Stufe 1: gültiges negatives PCR-Testergebnis, Impfnachweis oder Genesungsnachweis (ärztliche Bestätigung oder Absonderungsbescheid) für Gäste, Antikörpernachweis oder Antigentest nicht ausreichend
  • Stufe 2: 2-G-Regel (geimpft oder genesen) für Nachtgastronomie sowie Après-Ski

Seilbahnen

  • 3-G-Pflicht in geschlossenen/abdeckbaren Bereichen von Seilbahnen
  • Ausnahme für Benutzer:innen, die die Seilbahn zur Deckung notwendiger Grundbedürfnisse des täglichen Lebens benutzen (z.B. Seilbahn als öffentliches Verkehrsmittel für Anrainer:innen)
  • In geschlossenen und abgedeckten Fahrbetriebsmitteln (z.B. Gondeln, abdeckbare Sessellifte) sowie den dazugehörigen geschlossenen Gebäuden (Stationen) ist verpflichtend eine FFP2-Maske zu tragen

Advent- und Weihnachtsmärkte

  • 3-G-Nachweis
  • Optional statt einer Einzäunung: Bänderausgabe mit 3-G-Nachweis an definierten Kontrollpunkten außerhalb bzw. innerhalb des Marktareals
  • Zusätzliche, stichprobenartige Kontrolle

2. Novelle zur 2. COVID-19-Maßnahmenverordnung

Mit der 2. Novelle zur 2. COVID-19-Maßnahmenverordnung werden die aktuell geltenden Regelungen für Veranstaltungen und Gelegenheitsmärkte bis einschließlich 31. Oktober 2021 verlängert.  Folgende Regelungen gelten daher auch weiterhin bundesweit:

  • Antigen-Tests sind 24 Stunden ab Testabnahme gültig.
  • Das Tragen einer FFP2-Maske ist im Lebensmitteleinzelhandel einschließlich Verkaufsstätten von Lebensmittelproduzenten sowie Tankstellen mit angeschlossenen Verkaufsstellen von Lebensmitteln, Apotheken, Banken, Post, öffentliche Verkehrsmittel verpflichtend vorgesehen.
  • Für ungeimpfte, nicht genesene Personen ist das Tragen einer FFP2-Maske im gesamten Handel, den Einrichtungen der Tagesstrukturen in der Altenbetreuung und im Behindertenbereich sowie Kultureinrichtungen (Museen, Bibliotheken, Theaters, Kinos, etc.) verpflichtend.
  • Die 3-G-Regel gilt bei Zusammenkünften bereits ab 25 Personen.
  • Veranstaltungen: Veranstaltungen ab 100 Personen sind bei der Bezirksverwaltungsbehörde anzeigepflichtig und ab 500 Personen bewilligungspflichtig. Zusätzlich ist ab 100 Teilnehmer:innen ein Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen sowie ein:e COVID-19-Beauftragte:r zu bestellen. Bei Zusammenkünften müssen die Kontaktdaten der Teilnehmer:innen erhoben werden.

    Für Besucher:innen gilt:

    • Beim Betreten von Zusammenkünften mit mehr als 25 Teilnehmer:innen gilt die 3-G-Regel.

    • Personen, die sich voraussichtlich länger als 15 Minuten am betreffenden Ort aufhalten, sind verpflichtet zum Zweck der Kontaktpersonennachverfolgung ihre Kontaktdaten anzugeben (Registrierungspflicht).

Diese Regelungen gelten auch für Gelegenheitsmärkte.

Davon ausgenommen sind so genannte „Verkaufs-Gelegenheitsmärkte“ – kleinere Märkte mit einzelnen Verkaufsständen, bei denen Waren, Speisen und Getränke nur verkauft, nicht aber vor Ort konsumiert werden. Für diese Märkte gilt FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, ein 3-G-Nachweis ist hier nicht vorgeschrieben.

  • Der Ninja-Pass gilt als Testnachweis für die gesamte Woche, unabhängig von der Gültigkeitsdauer der einzelnen Teiltestungen.
  • Geimpfte und genesene Personen sind im Hinblick auf die Nachtgastronomie gleichgestellt.

Alle bundesweit bzw. regional geltenden Maßnahmen finden Sie auf der Website corona-ampel.gv.at.

Stufen-Plan für die Bekämpfung der Corona-Pandemie

Die Corona-Regelungen werden ab sofort abhängig von der Anzahl der mit COVID-19 Patient:innen belegten Intensivbetten in den Krankenhäusern festgelegt:

  • Stufe 1: Wird eine Auslastung von 200 Intensivbetten erwartet, treten folgende Maßnahmen in Kraft:
    • Antigen-Tests sind nur mehr 24 Stunden ab Testabnahme gültig
    • Überall wo derzeit ein Mund- und Nasen-Schutz vorgesehen ist (Lebensmitteleinzelhandel einschließlich Verkaufsstätten von Lebensmittelproduzenten sowie Tankstellen mit angeschlossenen Verkaufsstellen von Lebensmitteln, Apotheken, Banken, Post, öffentliche Verkehrsmittel) wird eine FFP2-Maske verpflichtend
    • Zusätzlich wird das Tragen einer FFP2-Maske im Handel für ungeimpfte, nicht genesene Personen zur Verpflichtung; für geimpfte und genesene Menschen wird das Tragen einer FFP2-Maske jedoch auch empfohlen! Stichprobenartig wird die Polizei auch Kontrollen durchführen.
    • Die 3-G-Regel gilt bei Zusammenkünften bereits ab 25 Personen (derzeit liegt die Grenze bei 100 Personen)
    • Verschärfung der Kontrolle der geltenden Maßnahmen
  • Stufe 2: Nach Überschreitung von 300 belegten Intensivbetten, treten folgende Maßnahmen in Kraft:
    • In der Nachtgastronomie sowie ähnlichen Settings sowie bei Zusammenkünften ohne zugewiesene Sitzplätze mit mehr als 500 Personen haben nur mehr geimpfte und/oder genesene Personen Zutritt (2-G-Regel)
    • Antigentests mit Selbstabnahme („Wohnzimmertests“) sind nicht mehr für 3-G gültig
  • Stufe 3: Nach Überschreitung von 400 belegten Intensivbetten, treten folgende Maßnahmen in Kraft: Es kommt zu einer Ausweitung der Zugangsbeschränkungen. Überall wo die 3-G-Regel gilt, haben nur mehr geimpfte und/oder genesene Personen bzw. Personen, die einen negativen PCR-Test vorweisen können, Zutritt.

Hinweis

Aufgrund der derzeitigen Auslastung sind mit 15. September die Maßnahmen der Stufe 1 in Kraft getreten.

Corona-Schutzimpfung: Gültigkeit der Impfung

Für Personen, die mit einem von der EMA zugelassenen Impfstoff geimpft wurden, gelten derzeit die folgenden Regelungen:

Bislang war der Nachweis über eine verabreichte Zweitimpfung 270 Tage gültig. Zukünftig werden Zweitimpfungen sowie jede nachfolgende Impfung bis zu 360 Tage nach Verabreichung anerkannt.

  • Die Zweitimpfung gilt für maximal 360 Tage ab dem Zeitpunkt der Zweitimpfung.
  • Impfstoffe, bei denen nur eine Impfung vorgesehen ist (z.B. von Johnson & Johnson), gelten ab dem 22. Tag nach der Impfung für insgesamt 270 Tage ab dem Tag der Impfung.
  • Für bereits genesene Personen, die bisher einmal geimpft wurden, gilt die Impfung 360 Tage lang ab dem Zeitpunkt der Impfung.
  • Die Drittimpfung (bzw. bei Einmalimpfstoffen und bei Genesenen die Zweitimpfung) gilt 360 Tage. Zwischen erster und zweiter Impfung müssen mindestens 14 Tage, zwischen zweiter und dritter Impfung zumindest 120 Tage liegen.

Für genesene Personen gilt weiterhin:

Diese sind nach Ablauf der Infektion für 180 Tage von der Testpflicht befreit. Als Nachweise gilt etwa ein Absonderungsbescheid oder eine ärztliche Bestätigung über eine molekularbiologisch bestätigte Infektion. Ein Nachweis über neutralisierende Antikörper zählt für 90 Tage ab dem Testzeitpunkt.

Ein umfassendes Angebot an Testoptionen schafft zahlreiche niederschwellige Möglichkeiten für Testnachweise.

Für die Tests werden je nach Zuverlässigkeit unterschiedliche Geltungsdauern festgelegt:

  • PCR-Tests gelten 72 Stunden ab Probenahme.
  • Antigentests von einer befugten Stelle gelten 24 Stunden ab Probenahme.
  • Selbsttests, die in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem der Länder erfasst werden, gelten 24 Stunden lang.
  • Point-of-Sale-Tests für das einmalige Betreten von Sportstätten, Betriebsstätten, Restaurants, Hotels oder einer Veranstaltung ergänzen das Angebot.

5. Novelle der COVID-19-Einreiseverordnung 2021

Die 5. Novelle zur COVID-19-Einreiseverordnung 2021 bringt einige Änderungen mit sich:

  • Bislang galt eine Zweitimpfung neun Monate lang. Zukünftig werden Zweitimpfungen sowie jede folgende Impfung bei Einreisen auch dann anerkannt, wenn sie bis zu 360 Tagen zurückliegen. Als Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr wird nunmehr die 3. (bzw. bei Einmalimpfstoffen und Genesenen mit einem Impfstich die 2.) Impfung neu aufgenommen. Zwischen 1. und 2. Impfung müssen mindestens 14 Tage, zwischen 2. und 3. Impfung zumindest 120 Tage liegen.
  • Genesene werden mit vollimmunisierten Personen gleichgestellt.
  • Es kommt zu einer Verschärfung der Einreisebestimmungen aus mehreren Ländern: Dies betrifft die USA, die Westbalkan-Staaten Serbien, Nordmazedonien, Montenegro, Kosovo und Albanien. Zusätzlich werden Armenien, Aserbaidschan, Brunei, Israel, Japan und Thailand von Anlage 1 entfernt. Für diese Länder gelten nun wieder die Einreisebestimmungen der sonstigen Staaten und Gebiete.
  • Außerdem gibt es auch Änderungen bei der Liste der Virusvariantenstaaten: Von dieser Liste werden Eswatini, Lesotho, Malawi, Mosambik, Namibia, Simbabwe und Uruguay gestrichen. Neu auf dieser Liste sind hingegen Chile, Costa Rica und Suriname. Für Länder, die sich auf der Liste der Virusvariantenstaaten befinden, gelten weiterhin weitgehende Einreisebeschränkungen und eine verpflichtende Quarantäne.
  • Spanien unterliegt nunmehr keinen Sonderbestimmungen für die Einreise auf dem Luftweg laut § 5a. Für Einreisen aus Spanien gelten die Regelungen der Anlage 1.
  • Die Gültigkeit der Verordnung wird von 20. September bis 31. Oktober 2021 verlängert.

Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Einreise nach Österreich finden Sie in unseren FAQ: Einreise nach Österreich.

Mehr Informationen

Die zugehörigen Verordnungen und rechtlichen Begründungen sind nach der Veröffentlichung im Rechtsinformationssystem des Bundes auch im Bereich „Coronavirus – Rechtliches“ verfügbar. 

Aktuelle Maßnahmen sowie allgemeine Informationen zum Coronavirus in Fremdsprachen finden Sie in unserem fremdsprachigen Informationsangebot.

Weitere Informationen finden Sie unter Coronavirus: Häufig gestellte Fragen.