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FAQ: Alltag, Familie, Freizeit

Wir sind laufend bemüht die FAQs aktuell zu halten. Aus diesem Grund finden Sie ab sofort auch Datum und Uhrzeit angefügt.

Ab 24. Juli muss in folgenden Bereichen ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden:

  • In öffentlichen Verkehrsmitteln und Taxis
  • Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen (ausgenommen am zugewiesenen Sitzplatz)
  • In Seil- und Zahnradbahnen, Reisebussen und im Innenbereich von Ausflugsschiffen
  • In Apotheken, Pflegeheimen, Krankenanstalten und Kuranstalten sowie an Orten, an denen Gesundheits-und Pflegedienstleistungen erbracht werden.
  • Im Lebensmitteleinzelhandel (z.B. Bäckerei, Fleischerei, Konditorei)
  • In Tankstellen mit angeschlossenen Verkaufsstellen von Lebensmitteln
  • In Bankfilialen
  • In Postfilialen sowie bei Postpartnern
  • Bei Dienstleistungen, wenn der 1-Meter-Abstand nicht eingehalten werden kann oder keine anderen Schutzmaßnahmen (z.B. Plexiglasscheibe) vorhanden sind
  • Bei Demonstrationen, wenn der 1-Meter-Abstand nicht eingehalten werden kann

Die Betreiber sowie deren Mitarbeiter haben bei Kundenkontakt einen MNS zu tragen, sofern zwischen den Personen keine sonstige geeignete Schutzvorrichtung zur räumlichen Trennung vorhanden ist, die das gleiche Schutzniveau gewährleistet.

Abweichend von den bundeseinheitlichen Regelungen zum Tragen eines MNS gibt es lokale Zusatzregelungen. Für genauere Informationen bitten wir Sie, sich an das jeweilige Bundesland zu wenden.  

(05.08.2020, 08:30 Uhr)

Die gemeinsame Benützung von Kraftfahrzeugen durch Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist zulässig, wenn in jeder Sitzreihe einschließlich dem Lenker nur zwei Personen befördert werden. Ein MNS muss dabei nicht getragen werden.

(03.07.2020, 07:00)

Die gemeinsame Benützung von Reisebussen, Seilbahnen, Ausflugsschiffen etc. durch Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist zulässig, wenn dabei ein Mindestabstand von einem Meter eingehalten und eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende mechanische Schutzvorrichtung (Mund-Nasen-Schutz) getragen wird. Ist auf Grund der Anzahl der Fahrgäste sowie beim Ein- und Aussteigen die Einhaltung des Abstands von mindestens einem Meter nicht möglich, kann davon ausnahmsweise abgewichen werden. Im Freiluftbereich von Ausflugsschiffen ist der Mindestabstand von einem Meter zu beachten.

(03.07.2020, 07:00)

Taxifahrten und Fahrgemeinschaften mit Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, sind nur zulässig, wenn in jeder Sitzreihe einschließlich dem Lenker nur 2 Personen befördert werden. Zusätzlich ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS) erforderlich.

Bei Schülertransporten, Kindergartenkindertransporten und Transporten von Personen mit besonderen Bedürfnissen kann der Abstand von einem Meter zwischen den Fahrgästen ausnahmsweise unterschritten werden, wenn auf Grund der Anzahl der Fahrgäste sowie beim Ein- und Aussteigen die Einhaltung des Abstands nicht möglich ist. Das Tragen von MNS gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr und für Personen, denen aus gesundheitlichen Gründen das Tragen nicht zugemutet werden kann.

(03.07.2020, 07:00)

Soziales Leben und Beziehungen

Der 1-Meter Mindestabstand im öffentlichen Raum gilt nicht für Personen, die zumindest zeitweise im gemeinsamen Haushalt leben.

(03.07.2020, 07:00)

Bei Trauungen am Standesamt obliegt es der zuständigen Behörde, begleitende Schutzmaßnahmen je nach örtlicher Gegebenheit vorzusehen. Diese orientieren sich an den allgemeinen Abstands- und Hygieneempfehlungen. Informationen dazu gibt das jeweilige Standesamt.

Bei Trauungen in der Kirche gilt, dass gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Mindestabstand von einem Meter einzuhalten ist.

Hochzeitsfeiern (nach der eigentlichen Trauung) gelten als Veranstaltungen ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätzen und können daher mit bis zu 200 Personen stattfinden, unabhängig davon, ob sie in einem Gebäude oder im Freiluftbereich stattfinden.

Gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist dabei ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten. In geschlossenen Räumen ist außerdem ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Für das Verabreichen von Speisen und den Ausschank von Getränken gelten die Regeln der Gastronomie. Für Veranstaltungen mit geschlossenen Gesellschaften gibt es keine Sperrstunde mehr, wobei sicherzustellen ist, dass die jeweilige Betriebsstätte des Gastgewerbes bzw. der Veranstaltungsort ausschließlich durch die VeranstaltungsteilnehmerInnen betreten wird. Zusätzlich müssen drei Tage vor der Veranstaltung die TeilnehmerInnen der Betreiberin/dem Betreiber des Gastgewerbes oder der Veranstaltungsstätte bekannt gegeben werden. Die Erstellung eines COVID-19-Präventionskonzepts bzw. die Bestellung einer COVID-19-Beauftragten/eines COVID-19-Beauftragten ist nicht notwendig.

Nicht betroffen von dieser Regelung sind Hochzeiten im privaten Raum.​

(05.08.2020, 08:00)

Begräbnisse sind mit einer maximalen Anzahl von 200 Personen sowohl im Innen- als auch im Außenbereich möglich. Gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten. In geschlossenen Räumen muss ein Mund-Nasen-Schutz (MNS) getragen werden. MNS ist nicht notwendig, wenn sich die Personen auf zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen mit einem Abstand von mindestens einem Meter aufhalten. Im Freien gilt die Mund-Nasen-Schutz-Pflicht nicht (§ 10 COVID-19-Lockerungsverordnung).

Trauerfeiern im privaten Wohnbereich sind weiterhin von dieser Beschränkung der maximal zulässigen Personenzahl ausgenommen.

(05.08.2020, 08:00)

Bei Veranstaltungen zur Religionsausübung ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten und das Tragen von MNS wird empfohlen. Der Abstand kann unterschritten werden, wenn dies die Vornahme religiöser Handlungen erfordert. Darüber hinaus hat der Veranstalter sicherzustellen, dass durch geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko minimiert wird. Zusätzliche Regelungen können durch die jeweilige Religionsgemeinschaft getroffen werden.

(23.07.2020, 17:00)

Bildung und Ausbildungen

Informationen und Empfehlungen finden Sie auf der Webseite des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung unter Coronavirus (COVID-19): Hygienemaßnahmen.

(03.07.2020, 07:00)

Sie finden entsprechende Informationen auf der Website des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung unter www.bmbwf.gv.at/Ministerium/Informationspflicht/corona.html

(03.07.2020, 07:00)

Diese dürfen nach den gleichen Regeln, wie sie für Veranstaltungen gelten, stattfinden. Somit sind Schulungen bzw. Aus- und Fortbildungen mit bis zu 200 Personen erlaubt. Kann auf Grund der Eigenart einer Schulung, Aus- und Fortbildung der Mindestabstand von einem Meter zwischen Personen bzw. das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes nicht eingehalten werden, ist durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko zu minimieren. Die Verpflichtung zum Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden mechanischen Schutzvorrichtung gilt nicht für Teilnehmer, während sie sich auf ihren Sitzplätzen aufhalten sowie für Vortragende.

(05.08.2020, 08:00)

Seit 1. August gilt pro Raum die maximale Personenanzahl von 200, unter Berücksichtigung von Hygiene- und Abstandsregeln, unabhängig davon, wie viele Räume in einem Gebäude zu Schulungsmaßnahmen genutzt werden.

(05.08.2020, 08:00)

Bäder

Seit 29. Mai 2020 dürfen Bäder und Einrichtungen im Sinne des Bäderhygienegesetzes öffnen. Dabei gelten spezielle Sicherheitsmaßnahmen zur Verhinderung von COVID-19-Infektionen (§ 5 COVID-19-Lockerungsverordnung). Gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist der Mindestabstand von einem Meter einzuhalten.

Empfehlungen zur Wiederöffnung finden sie im Dokument "Empfehlungen zur Wiederöffnung von Einrichtungen nach dem Bäderhygienegesetz (BHygG) und der Bäderhygieneverordnung 2012 (BHygV 2012) (PDF, 145 KB)" (Stand: 15. Juni 2020).

(03.07.2020, 07:00)

Private Pools, die im Rahmen einer Wohnanlage mit weniger als sechs Wohneinheiten gemeinschaftlich betrieben werden, unterliegen nicht der Reglementierung für öffentliche Bäder und sind somit jederzeit im privaten Rahmen zugänglich.

Personen, die nicht im selben Haushalt leben, sollten in der derzeitigen Situation aus Vorsorgegründen die Hygiene - und Abstandsregeln einhalten. Dabei appellieren wir an die Eigenverantwortung.

(03.07.2020, 07:00)

Veranstaltungen

Informationen über die aktuellen Regelungen im Bereich Veranstaltungen und Fach- und Publikumsmessen finden Sie unter www.sichere-gastfreundschaft.at (Bundesministerium Landwirtschaft, Regionen und Tourismus; Wirtschaftskammern Österreichs).

(03.07.2020, 07:00)

Freizeiteinrichtungen

Informationen über die aktuellen Regelungen im Bereich Freizeiteinrichtungen finden Sie unter www.sichere-gastfreundschaft.at (Bundesministerium Landwirtschaft, Regionen und Tourismus; Wirtschaftskammern Österreichs).

(03.07.2020, 07:00)

Ja, Tanzschulen können besucht werden. Der Mindestabstand bei der Sportausübung entfällt grundsätzlich. Bei Sportarten, bei deren Ausübung es zu Körperkontakt kommt, im Rahmen von Vereinen oder auf nicht öffentlichen Sportstätten ist zusätzlich ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen.

(03.07.2020, 07:00)

Ferienlager oder Sommercamps dürfen mit bis zu 200 Personen (exklusive BetreuerInnen) durchgeführt werden. Zusätzlich entfällt der Mindestabstand und der MNS, wenn Kleingruppen von maximal 20 Kindern oder Jugendlichen gebildet werden und ein COVID-19-Präventionskonzept erstellt und umgesetzt wird. Die einzelnen Kleingruppen sollten nach Möglichkeit getrennt betreut werden. Das COVID-19-Präventionskonzept muss z.B. Maßnahmen zur Schulung der BetreuerInnen, spezifische Hygienemaßnahmen und Regelungen, wie man sich bei einer Erkrankung mit dem Coronavirus verhält, beinhalten.

Weitere Informationen zu den Sonderregelungen für betreute Ferienlager sowie außerschulische Jugenderziehung und –arbeit finden Sie auf Sichere Gastfreundschaft (Bundesministerium Landwirtschaft, Regionen und Tourismus; Wirtschaftskammern Österreichs).

Für die Ausübung von sportlichen Aktivitäten gelten die Regelungen für den Bereich Sport. Details zu diesen Regelungen finden Sie auf der Website des Bundesministeriums für Kunst, Kultur, Öffentlicher Dienst und Sport: Häufig gestellte Fragen zu Auswirkungen des Coronavirus auf den Bereich Sport

(03.07.2020, 07:00)

Familien und Kinder

Die derzeitige Coronavirus-Situation hat auch weitreichende Auswirkungen auf Familien. Hierzu hat das Bundesministerium für Arbeit, Familie und Jugend Antworten auf häufig gestellte Fragen (z.B. zu Kinderbetreuungsgeld, Familienbeihilfe, Informationen für Jugendliche, Gewalt in der Familie, Vereinbarkeit von Familie und Beruf) ausgearbeitet: FAQ: Auswirkungen auf Familien.

(03.07.2020, 07:00)

Familien, die durch die Corona-Krise unverschuldet in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, werden unterstützt. Dafür wurde der Corona-Familienhärteausgleich aus dem Familienlastenausgleichsfonds geschaffen. Das Bundesministerium für Arbeit, Familie und Jugend hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz diese Hilfestellungen ausgearbeitet.

Seit 15. April 2020 kann eine Unterstützung aus dem Corona-Familienhärteausgleich unter bestimmten Voraussetzungen beantragt werden. Alle Informationen sowie das Antragsformular finden Sie unter: Corona-Familienhärteausgleich.

(03.07.2020, 07:00)

Kinder und Jugendliche können sich bei Rat auf Draht unter der Notrufnummer 147 oder auf rataufdraht.at melden.

(03.07.2020, 07:00)

Sport

Das Bundesministerium für Kunst, Kultur, Öffentlicher Dienst und Sport hat auf seiner Website Informationen zu Fragen für den Bereich Sport: Häufig gestellte Fragen zu Auswirkungen des Coronavirus auf den Bereich Sport

(03.07.2020, 07:00)

Die Wellness- und Saunabereiche dürfen öffnen – sie unterliegen den allgemeinen Regeln für Wellness- und Nassbereiche. Nähere Informationen finden Sie hier (PDF, 144 KB) (PDF, 145 KB).

(03.07.2020, 07:00)

Tiere

Bei Katzen, Hunden und Frettchen wurde das Coronavirus bereits nachgewiesen. Bis jetzt standen alle nachweislich infizierten Haustiere in einem direkten Zusammenhang mit der Haltung der Tiere im Haushalt von positiv getesteten Personen in Quarantäne. Es ist davon auszugehen, dass mit Menschen zusammenlebende Haustiere wie Hunde bzw. Katzen das Virus möglicherweise auch passiv aufnehmen.

Durch intensiven Kontakt mit infizierten Personen könnten Tiere Viren aufnehmen. In allen Fällen ist dringend auf die übliche Hygiene beim Umgang mit Tieren zu achten.

(03.07.2020, 07:00)

Bei Kontakt mit Tieren sollte immer eine entsprechende Hygiene eingehalten werden, da auch andere Krankheitserreger/Parasiten übertragen werden können.

Sollte bei Ihnen selbst eine bestätigte oder wahrscheinliche Infektion mit dem Coronavirus festgestellt werden, ist es ratsam, den Kontakt zu ihrem Haustier so gering wie möglich zu halten, eine Gesichtsmaske zu tragen und sich vor und nach jedem Kontakt mit Ihrem Tier gründlich die Hände mit Seife zu waschen.

(03.07.2020, 07:00)

Es fehlen derzeit noch grundlegende wissenschaftliche Erkenntnisse. Grundsätzlich kann dies jedoch zum gegenwärtigen Zeitpunkt auch nicht ausgeschlossen werden. Bei Fällen, in denen in einem Haushalt sowohl Personen als auch Haustiere positiv getestet wurden, wird aufgrund der zeitlichen Abfolge von einer Übertragung von Mensch auf Tier ausgegangen, nicht umgekehrt.

(03.07.2020, 07:00)

Derzeit gibt es keine speziellen Tests für Tiere.

Von PCR-Tests bei Tieren wird aufgrund der weltweit knappen Verfügbarkeit abgeraten. PCR-Tests weisen eine akute Infektion mit dem Virus nach. Mit Antikörpertests könnte man eine immunologische Abwehrreaktion auf ein Coronavirus nachweisen. Allerdings muss bei jedem Antikörpertest die Möglichkeit einer Kreuzreaktion mit ähnlichen Viren bedacht werden. Es gibt ein großes Spektrum von Coronaviren, die Haustiere infizieren können. Welches Testsystem am geeignetsten für Haustiere ist, dazu gibt es noch keine sicheren Erkenntnisse.

(03.07.2020, 07:00)