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FAQ: Gesundheit und Pflege

Wir weisen darauf hin, dass die Aktualisierung der Informationen auf dieser Website erst nach Inkrafttreten der jeweils aktuellen Verordnung erfolgt.

Tipp

Sie können auf dieser Seite nach bestimmten Wörtern suchen, um die für Ihre Frage passende FAQ rasch und unkompliziert zu finden. Hierzu drücken Sie auf Ihrer Tastatur "Strg" bzw. "Befehlstaste" und "F" und geben den gewünschten Begriff anschließend in den Eingabebereich ein.

Vorsorge

Es werden folgende Maßnahmen empfohlen:

  • Regelmäßig Hände mit Seife waschen oder mit Hände-Desinfektionsmittel desinfizieren
  • Gesicht und vor allem Mund, Augen und Nase nicht mit den Fingern berühren
  • Händeschütteln und Umarmungen vermeiden
  • Niesen und Husten in Armbeugen oder Papiertaschentuch, dieses umgehend entsorgen
  • Räume regelmäßig (wenn möglich quer) lüften, wenn möglich einmal pro Stunde
  • Bei Anzeichen von Krankheit zu Hause bleiben und Kontakte vermeiden.
  • Tragen einer FFP2-Maske oder einer Maske mit gleichwertig genormtem Standard)
  • Einhalten des Mindestabstands von zwei Metern zu Personen aus anderen Haushalten

Nachfolgendes Video der Medizinischen Universität Wien gibt Tipps zur richtigen Handhygiene.

(15.02.2021, 13:30)

Die wichtigsten und effektivsten Maßnahmen zum persönlichen Schutz sowie zum Schutz von anderen Personen vor der Ansteckung mit Erregern respiratorischer Infektionen sind eine gute Händehygiene, korrekte Hustenetikette, das Einhalten eines Abstandes von mindestens zwei Metern zu Personen aus anderen Haushalten sowie das Tragen einer FFP2-Maske. Viele dieser Maßnahmen gelten generell auch während der Grippesaison.

Nachfolgendes Video der Medizinischen Universität Wien gibt Tipps für die richtige Handhygiene.

(15.02.2021, 13:30)

Die wichtigsten und effektivsten Maßnahmen zum persönlichen Schutz sowie zum Schutz von anderen Personen vor der Ansteckung mit Erregern respiratorischer Infektionen sind eine gute Händehygiene, korrekte Hustenetikette, das Einhalten eines Mindestabstandes zu Personen aus anderen Haushalten (zwei Meter) und das Tragen einer FFP2-Maske. Viele dieser Maßnahmen gelten generell auch während der Grippesaison.

Nachfolgendes Video der deutschen Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gibt Tipps für die richtige Husten- und Niesetikette.

(15.02.2021, 13:30)

Wenn Sie Symptome aufweisen oder befürchten erkrankt zu sein: zuhause bleiben, Kontakte zu anderen Personen minimieren, Gesundheitstelefon 1450 oder den Hausarzt bzw. die Hausärztin anrufen und die Ratschläge bitte genau befolgen.

(24.11.2020, 08:00)

Eine Übertragung des Virus über Lebensmittel ist nach derzeitiger Expertise unwahrscheinlich. D.h. die Lebensmittel in Österreich sind sicher. Von Fleisch, Wurst, Eiern, Obst, Gemüse, Wasser usw. geht keine Gefahr durch das neuartige Coronavirus aus. Weitere Informationen finden Sie unter Informationen zum Coronavirus: Wasser und Lebensmittel (BMLRT).

Beim Umgang mit Lebensmitteln sollten immer die allgemeinen Hygieneregeln im Alltag (z.B. regelmäßiges Händewaschen) und die richtige Hygiene bei Lebensmitteln (Transport, Lagerung, Waschen, Zubereitung, richtiges Erhitzen etc.) beachtet werden. Da Mikroorganismen wie Bakterien, Viren und Pilze hitzeempfindlich sind, kann ein Gesundheitsrisiko durch richtiges Erhitzen von Lebensmitteln verringert werden. Weitere Informationen finden Sie unter Schauplatz Küche (AGES).

(15.02.2021, 13:30)

Es handelt sich bei COVID-19 um ein neuartiges Virus, für das bis jetzt nur wenige Erfahrungen mit schwangeren Personen vorliegen. Ganz allgemein gilt aber, dass auf Grund der physiologischen und immunologischen Umstellungen während der Schwangerschaft eine erhöhte Empfänglichkeit für Infektionen nicht ganz ausgeschlossen werden kann. Es ist daher für Sie besonders wichtig, dass Sie die allgemeinen Hygienemaßnahmen einhalten: gute Händehygiene, korrekte Nies-/Hustenetikette und einen Mindestabstand von zwei Metern von anderen Personen.

Schwangere Personen sind von der allgemeinen Pflicht, eine FFP2-Maske zu tragen, ausgenommen. Die Ausnahme besteht, da viele Schwangere schon auf Grund der Schwangerschaft unter natürlicher Atemnot leiden und eine FFP2-Maske den Atemwiderstand noch weiter erhöhen würde. Aus Infektionsschutzgründen sollte diese Personengruppe aber jedenfalls eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und enganliegende mechanische Schutzvorrichtung tragen. Auf freiwilliger Basis können natürlich auch höherwertige Masken getragen werden. Aktuelle Studien zeigen, dass bei einer Tragedauer von insgesamt maximal einer Stunde pro Tag eine Gefährdung der Mutter und des ungeborenen Kindes unwahrscheinlich ist. Für eine Tragedauer von über einer Stunde liegen derzeit keine ausreichenden wissenschaftlichen Untersuchungen vor.

Mehr Informationen zu Schwangerschaft und COVID-19 finden Sie auf der Homepage der Österreichischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe.

Studien zeigten, dass es ab Beginn der 14. Schwangerschaftswoche die Gefahr eines schwereren Krankheitsverlaufes bei einer Infektion mit COVID-19 gegeben sein kann.

Daher können werdende Mütter einen Freistellungsanspruch stellen, in Berufen, bei denen es Berufsbedingt zu einer erhöhten Exposition kommen kann. Das betrifft Schwangere ab der 14. Schwangerschaftswoche mit Arbeiten, bei denen ein physischer Körperkontakt mit anderen Personen erforderlich ist. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sind ab diesem Zeitpunkt angehalten, durch Änderung der Arbeitsbedingungen oder Versetzung an einen anderen Arbeitsplatz eine Gefährdung zu vermeiden. Auch die Möglichkeit von Homeoffice muss dabei geprüft werden.

Ist das nicht möglich, hat die schwangere Arbeitnehmerin Anspruch auf Freistellung mit Entgeltfortzahlung. 

Mehr Informationen zur Freistellung von Schwangeren finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums für Arbeit.

Es ist derzeit noch nicht klar, ob das Virus während der Schwangerschaft oder durch das Stillen auf das Kind übertragen werden kann. Ein normaler Geburstvorgang ist auch bei Verdacht oder Infektion, sofern kein anderer medizinischer Grund dagegenspricht, möglich. Auch das Stillen soll angesichts der positiven Eigenschaften der Muttermilch, wenn die Mutter zum Verdachtsfall oder bestätigten Fall wird, weitergeführt werden, sofern es der klinische Zustand der Stillenden erlaubt.

(15.02.2021, 13:30)

Gesundheitsversorgung

Arztbesuche sind jedenfalls erlaubt, da sie zur Deckung der notwendigen Grundbedürfnisse dienen. Das beinhaltet auch Routine- und Vorsorgeuntersuchungen (z.B. Gesundenuntersuchung, Mammographie, etc.). Wir empfehlen grundsätzlich eine Terminvereinbarung vorzunehmen. Beim Besuch ist auf den Mindestabstand von zwei Metern zu Personen aus anderen Haushalten zu achten und eine FFP2-Maske zu tragen.

(15.02.2021, 13:30)

Die telefonische Krankschreibung ist möglich.

(15.02.2021, 13:30)

Personen, die als Verdachtsfall gelten, sollen die Gesundheitshotline 1450 oder ihren betreuenden Hausarzt/Hausärztin kontaktieren. Über 1450 kann – im Bedarfsfall – eine Testung und behördliche Absonderung veranlasst werden. Außerdem kann ein Test auch bei Hausärztinnen und Hausärzten durchgeführt werden.

Bis zur behördlichen Absonderung bzw. bis zum Vorliegen eines Testergebnisses können die Betroffenen eine Ärztin oder einen Arzt kontaktieren und nach einer telemedizinischen Abklärung telefonisch krankgeschrieben werden.

Bei einem positiven Testergebnis greift die behördliche Absonderung jedenfalls rückwirkend: Die Absonderung nach dem Epidemiegesetz ersetzt die Arbeitsunfähigkeitsmeldung. Bei einem negativen Testergebnis erlischt die Krankschreibung spätestens nach fünf Arbeitstagen. Ist die betroffene Person aber weiterhin krank, so ist für die Verlängerung der Krankmeldung ein persönlicher Arztbesuch notwendig.

Bei Vorliegen eines positiven Testergebnisses nach einem Antigen-Test zur Eigenanwendung muss man dies innerhalb von 48 Stunden bei 1450 melden oder eine Nachtestung bei einer dafür befugten Stelle einleiten. Jedenfalls sind sofort alle sozialen Kontakte einzuschränken.

(15.02.2021, 13:30)

Für die Dauer der Pandemie ist es möglich Medikamente auch ohne Arztbesuch verschrieben zu bekommen. Konkret funktioniert das Service bei Kassenärztinnen und Kassenärzten, die an das ELGA e-Medikationssystem angeschlossen sind (bei anderen per Fax an die Apotheke).

Melden Sie sich telefonisch bei Ihrer Kassenärztin bzw. Ihrem Kassenarzt. Das Rezept wird wie gewohnt ausgestellt und die Information elektronisch an die Apotheke übermittelt. Die benötigten Medikamente können ohne Papierrezept abgeholt werden. Detailinformationen auf chipkarte.at.

(24.11.2020, 08:00)

Aktuelle Informationen zur Belegung der Normalbetten und der Intensivbetten mit Covid-19 –Patientinnen und –Patienten sowie zu den noch verfügbaren Betten (Auslastung) in den Spitälern finden Sie im AGES Dashboard COVID-19.

(24.11.2020, 08:00)

Ja, Kurbetriebe können weiterhin betrieben werden. Für Kurbetriebe gelten besondere Schutzmaßnahmen.

(24.11.2020, 08:00)

Patientinnen/Patienten, die länger als eine Woche aufgenommen sind, dürfen einmal pro Woche von einer Person besucht werden. Für Minderjährige und unterstützungsbedürftige Patientinnen/Patienten gilt die Ausnahme, dass sie von zwei Personen begleitet bzw. besucht werden dürfen (z.B. Eltern). Ausgenommen von dieser Regelung ist auch die Begleitung zu Schwangerschaftsuntersuchungen vor, bei und nach der Entbindung sowie Palliativ- oder Hospizbegleitung.

Besucherinnen/Besucher müssen ein negatives Testergebnis vorweisen und eine Maske mit hohem Standard (FFP2 oder gleich- bzw. höherwertig) tragen. Zudem ist gegenüber Personen aus anderen Haushalten ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten.

Darüber hinaus können Maßnahmen durch die jeweiligen Betreiber vor Ort festgelegt werden. Dazu gibt es eine Empfehlung des Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (PDF, 116 KB).

(15.02.2021, 13:30)

Für die Geburtshilfe gilt, dass höchstens eine Person bei Untersuchungen während der Schwangerschaft sowie vor und zu einer Entbindung begleiten darf. Auch der Besuch nach einer Entbindung darf aktuell nur durch eine Person stattfinden.

Für die notwendigen Schutzmaßnahmen vor, während und nach der Geburt gibt es eine Empfehlung des Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (PDF, 114 KB).

(07.12.2020, 10:30)

Die gegenwärtige COVID-19-Pandemie hat auch Auswirkungen auf die Betreuung von Menschen mit Demenz.

Auf der Seite Demenzstrategie.at finden Sie Informationen und Anlaufstellen, die Ihnen helfen können, Ihre Angehörigen mit Demenz in der aktuellen Situation gut zu unterstützen.

(24.11.2020, 08:00)

Blut- oder Plamaspenden sind weiterhin möglich und für die Gesundheitsversorgung sehr wichtig!

Einrichtungen zum Blutspenden und Plasmaspenden zählen als Orte, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden nach § 11 der aktuell geltenden COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung. Zur Sicherheit der Spenderinnen und Spender, sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Blut- und Plasmaspendeeinrichtungen gelten erhöhte Sicherheitsvorkehrungen. Bitte kommen Sie alleine und ohne Begleitung von Kindern in die entsprechenden Einrichtungen. Spenderinnen und Spender über 65 Jahren werden zur ihrer eigenen Sicherheit gebeten, erst nach Ende der Corona-Krise wieder Blut/Plasma zu spenden. Bei der Blut/Plasmaspende ist sicherzustellen, dass in den Einrichtungen der Mindestabstand von zwei Metern und die Tragepflicht einer FFP2-Maske jedenfalls eingehalten wird.

(15.02.2021, 13:30)

Pflege

Besucherinnen und Besucher dürfen nur eingelassen werden, wenn sie ein negatives Testergebnis vorweisen können. Im Fall eines Antigentests darf die Abnahme nicht länger als 24 Stunden zurückliegen, bei einem PCR-Test nicht länger als 48 Stunden. Zudem müssen Besucherinnen und Besucher durchgehend eine Schutzmaske der Klasse FFP2 oder eine äquivalente bzw. einem höheren Standard entsprechende Maske tragen, sofern zwischen Bewohnerin oder Bewohner und Besucherin oder Besucher bzw. Begleitpersonen keine sonstige geeignete Schutzvorrichtung zur räumlichen Trennung vorhanden ist, die das gleiche Schutzniveau gewährleistet.

Bewohnerinnen und Bewohner dürfen maximal einmal pro Woche von einer Person besucht werden (ausgenommen sind etwa Palliativ- und Hospizbegleitung sowie Seelsorge). Das Erbringen von nichtmedizinischen Dienstleistungen durch externe Anbieter ist jederzeit möglich.

Der Betreiber von Alten- und Pflegeheimen hat für die Bewohnerinnen und Bewohner einmal pro Woche, sofern sie aber innerhalb dieses Zeitraums das Alten- und Pflegeheim verlassen haben, zweimal pro Woche, ein Testangebot sicherzustellen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Kontakt zu Bewohnerinnen und Bewohnern müssen zweimal wöchentlich getestet werden und zusätzlich eine FFP2-Maske, eine Corona SARS-CoV-2 Pandemie Atemschutzmaske (CPA) oder eine Maske mit höher genormtem Standard tragen.

Ziel dieser Regelung ist es, die Risikogruppe bestmöglich zu schützen und zugleich ein Mindestmaß an sozialen Kontakten zu ermöglichen.

(17.02.2021, 07:00)

Menschen, die Bewohnerinnen/Bewohner von Alten- und Pflegeheimen regelmäßig im Rahmen von Palliativ- und Hospizbegleitung, Seelsorge, Begleitung bei kritischen Lebensereignissen und für regelmäßige Unterstützungsleistungen besuchen, müssen sich verbindlich zwei Mal pro Woche testen lassen. Zusätzlich muss durchgehend eine Schutzmaske der Klasse FFP2 oder eine äquivalente bzw. einem höheren Standard entsprechende Maske getragen werden.

(17.12.2020, 14:00)

Ja.

(22.02.2021, 07:00)

Derzeit sind Pflegegeldbegutachtungen unter Einhaltung entsprechender Schutzmaßnahmen wieder möglich.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit Vorschüsse gemäß § 8 BPGG zu gewähren.

(19.12.2020, 16:00)

Aufgrund der Gesundheitssituation hinsichtlich des Coronavirus und der Tatsache, dass pflegebedürftige Menschen und ihre An- und Zugehörigen eine besondere Risikogruppe darstellen, aber auch zum Schutz der Personen, welche die Hausbesuche durchführen, kann es je nach aktuellem Infektionsgeschehen dazu kommen, dass die Hausbesuche im Rahmen der Qualitätssicherung in der häuslichen Pflege ausgesetzt werden.

(18.02.2021, 13:00)

Da aufgrund des Coronavirus mit Ausfällen von Pflege- und Betreuungspersonen gerechnet werden muss, wurde gemeinsam mit den Bundesländern erarbeitet, wie die Versorgung übernommen werden kann. Dabei kann nicht immer die bestehende Pflege- und Betreuungssituation aufrechterhalten werden, jedoch soll niemand mit dieser Situation alleine gelassen werden.

Für eine Abklärung des Bedarfs und einer Ersatzbetreuung wurden daher von den Bundesländern telefonische Pflege-Hotlines eingerichtet, die unter folgenden Telefonnummern erreichbar sind.

Bitte kontaktieren Sie die zuständige Stelle in ihrem Bundesland unter folgender Telefonnummer:

Burgenland:

  • Pflegeberatung:   05/7600-1000

Kärnten:

  • Pflege-Hotline:   05/0536-22134

Niederösterreich:

  • Pflegehotline:    02742/9005-9095

Oberösterreich:

  • Hotline (Caritas):  05/1775-775

Salzburg:

  • Pflegeberatung Salzburg: 0662/8042-3533

Steiermark:

  • Sozialservicestelle:  0800/500 176

Tirol:

  • Coronavirus-Hotline:  0800/808030

Vorarlberg:

  • Allgemeine Hotline:  05574/511-24105

Wien:

  • Telefonische Beratung FSW: 01/24524

(24.11.2020, 08:00)

Es ist nicht ausgeschlossen, dass aufgrund von Ausfällen eine selbständige Betreuungskraft ihren normalen Arbeitsrhythmus von 14 Tagen verlängert. In diesem Fall wird die Betreuung nur noch von einer Betreuungskraft durchgeführt, statt wie vor der Pandemie vereinbart von zwei Personenbetreuungskräften. Der Zuschuss wird grundsätzlich je Betreuungskraft gewährt und man kann für eine selbständige Betreuungskraft mit Euro 275,- und für zwei selbständige Betreuungskräfte mit Euro 550,- gefördert werden.

Für die Dauer der Pandemie gibt es jedoch andere Regeln: Wenn eine verlängerte Betreuung zumindest 14 Tage stattfindet, wird die Förderung für eine selbständige Betreuungskraft auf Euro 550,- erhöht, um finanzielle Härtefälle zu vermeiden. Eine unselbständige Betreuungskraft darf nicht länger als 14 Tage arbeiten, deshalb bleibt es hier bei den bisherigen Förderungshöhen.

(24.11.2020, 08:00)

Die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) beantwortet Fragen rund um das Coronavirus unter der Nummer 0800/555 621 und auf der Website unter Coronavirus.

Auch auf der Website des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) finden sich aktuelle Informationen zum Coronavirus und Informationen zu weiteren Beratungsstellen und Hotlines.

Bei Auftreten von Symptomen ist die landesweit gültige Gesundheitshotline 1450 anzurufen.

Handlungsempfehlungen für betroffene Berufsgruppen finden Sie hier.

(24.11.2020, 08:00)

Handlungsempfehlungen finden sich hier: Empfehlungen für BetreuerInnen von älteren Menschen (25.3.2020). (PDF, 111 KB)

(24.11.2020, 08:00)

Gesundheitsberufe

Ausführliche Fachinformationen und Handlungsempfehlungen finden sich hier.

(24.11.2020, 08:00)

Im Rahmen der Berufsgesetze fällt die Durchführung von Abstrichnahmen in den Tätigkeitsbereich von 27 Berufsgruppen, von denen ein Teil selbstständig, die anderen nur unter ärztlicher Anordnung und Aufsicht eine Testung durchführen dürfen. Beispiele hierfür wären:

  • Ärztinnen und Ärzte
  • Biomedizinische Analytikerinnen und Analytiker (während der Pandemie auch ohne ärztliche Anordnung)
  • Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger nach ärztlicher Anordnung
  • Sanitäterinnen und Sanitäter im Kontext einer Pandemie
  • Laborassistentinnen und -assistenten (unter Aufsicht einer Ärztin oder eines Arztes bzw. einer Biomedizinischen Analytikerin/eines Biomedizinischen Analytikers)
  • Apothekerinnen und Apotheker

Eine vollständige Liste finden Sie in der Information über die Berufsrechte der Gesundheitsberufe im Zusammenhang mit COVID-19-Testungen (PDF, 98 KB).

Nach ärztlicher Anordnung und unter Aufsicht dürfen auch Turnusärztinnen und -ärzte sowie Medizinstudierende (PDF, 529 KB) Abstriche abnehmen.

(15.02.2021, 13:30)

Neben Ärztinnen und Ärzten dürfen Biomedizinische Analytikerinnen und -analytiker Laboruntersuchungen durchführen. Während der Pandemie SARS-CoV-2 (COVID-19) und auch noch bis spätestens 31.3.2021 dürfen die anfallenden Laboruntersuchungen von Biomedizinische Analytikerinnen/Analytiker auch ohne verpflichtende ärztliche Anordnung durchgeführt werden.

Darüber hinaus dürfen während der Pandemie SARS-CoV-2 (COVID-19) bis spätestens 31.3.2021 für die anfallenden Laboruntersuchungen auch Personen herangezogen werden, die ein naturwissenschaftliches oder ein veterinärmedizinisches Studium erfolgreich abgeschlossen haben.

(24.11.2020, 08:00)

Abfälle wie Schutzausrüstungen, Untersuchungsbehälter, Textilien etc. die im Zuge von Untersuchungen bei Verdacht auf eine Coronaviren (2019-nCoV)-Infektion in speziellen Untersuchungsräumen und Isolierstationen anfallen, stellen keinen infektiösen Abfall im Sinne des AWG 2002 sowie darauf beruhender Verordnungen dar. Sie sind somit nicht als gefährlicher Abfall einzustufen. Das gilt auch für Einweg-Schutzanzüge, welche unter anderem das Rote Kreuz oder die Polizei bei ihren Ersttestungen verwenden. Aus Gründen der Seuchenprävention ist es aber dennoch angezeigt, solche Abfälle getrennt zu erfassen und einer thermischen Behandlung zuzuführen.

Abfall aus Infektionsstationen bzw. Quarantänestationen im medizinischen Bereich soll nicht einer nochmaligen Trennung unterzogen sondern einer direkten Entsorgung zugeführt werden. Genauso ist auch mit dem Abfall in Haushalten mit positiv getesteten Personen zu verfahren. Dabei soll sichergestellt werden, dass diese Abfälle nicht unmittelbar, sondern in einem extra Müllbeutel getrennt in den Restmüll kommen.

(24.11.2020, 08:00)

Für die Dauer der Pandemie SARS-CoV-2 (COVID-19) sind die Regelungen betreffend das Ruhen und Erlöschen der Berufs- und Tätigkeitsberechtigung von Sanitätern/-innen für den Fall nicht fristgerecht nachgewiesener Fortbildungen und Rezertifizierungen ausgesetzt. Dies bedeutet, dass ruhende oder erloschene Berechtigungen für diese Dauer wiederaufleben. Diese Berechtigungen gelten auch noch bis spätestens 31.3.2021.

Da während der Pandemie die Absolvierung der Fortbildungen und Rezertifizierungen schwer möglich ist bzw. ein Ausfall des Rettungspersonals zur Absolvierung der Fortbildungen nicht gewünscht wäre, werden daher diese Fristen um ein Jahr verlängert.

(24.11.2020, 08:00)

Gesundheitsdienstleistungen sind von der Pflicht eines Zutrittstests ausgenommen. Der Mindestabstand von zwei Metern ist aber einzuhalten und zusätzlich eine FFFP2-Maske zu tragen.

Kann auf Grund der Eigenart der Dienstleistung der Mindestabstand von zwei Metern zu Personen aus anderen Haushalten und/oder das Tragen einer FFP2-Maske nicht eingehalten werden, muss das Infektionsrisiko durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen wie das Bilden von festen Teams bzw. der Anbringung von Trennwänden oder Plexiglaswänden minimiert werden.

(15.02.2021, 13:30)

Für einen berufsmäßigen Einsatz von Sanitäterinnen und Sanitätern im Zusammenhang mit der Pandemie SARS-CoV-2 (COVID-19) wird vom Erfordernis der Absolvierung des Berufsmoduls abgesehen, dies gilt bis spätestens 31.3.2021.

(24.11.2020, 08:00)

Während der Pandemie SARS-CoV-2 (COVID-19) ist für die Ausübung von Spezialisierungen, wie Intensivpflege, Anästhesiepflege, Krankenhaushygiene, die Fünfjahresfrist für die Absolvierung der Sonderausbildung ausgesetzt. Diese Berechtigungen gelten bis spätestens 31.3.2021.

(24.11.2020, 08:00)

Während der Pandemie SARS-CoV-2 (COVID-19) können Absolventen/-innen einer innerstaatlichen Ausbildung in einem Gesundheits- und Krankenpflegeberuf (Diplomierte Gesundheits-und Krankenpflegerinnen/-pfleger, Pflegefachassistentinnen/-assistenten, Pflegeassistenteninnen/-assistenten) bereits unmittelbar nach Abschluss ihrer Ausbildung vor Eintragung in das Gesundheitsberuferegister die berufliche Tätigkeit aufnehmen. Diese Berechtigungen gelten bis spätestens 31.3.2021. Für eine Berufsausübung nach diesem Zeitpunkt ist die Registrierung im Gesundheitsberuferegister erforderlich.

(24.11.2020, 08:00)

Während der Pandemie SARS-CoV-2 (COVID-19) können Berufsangehörige mit ausländischer Ausbildung, denen von der zuständigen österreichischen Behörde ein Anerkennungs- bzw. Nostrifikationsbescheid in einem Gesundheits-und Krankenpflegeberuf ausgestellt wurde, die berufliche Tätigkeit aufnehmen, noch bevor sie die vorgeschriebenen Ausgleichsmaßnahmen absolviert haben und im Gesundheitsberuferegister eingetragen sind. Diese Berechtigungen gelten bis spätestens 31.3.2021. Für eine Berufsausübung nach diesem Zeitpunkt ist die Absolvierung der Ausgleichsmaßnahmen sowie die Registrierung im Gesundheitsberuferegister erforderlich.

(24.11.2020, 08:00)

Während der Pandemie SARS-CoV-2 (COVID-19) können Berufsangehörige eines Gesundheits- und Krankenpflegeberufs, die zum Beispiel bereits im Ruhestand sind, auch ohne Eintragung in das Gesundheitsberuferegister wieder die berufliche Tätigkeit in diesem Beruf ausüben. Diese Berechtigungen gelten auch noch bis spätestens 31.3.2021.

(24.11.2020, 08:00)

Während der Pandemie SARS-CoV-2 (COVID-19) können auch Personen, die nicht die entsprechende Ausbildung absolviert haben, unterstützende Tätigkeiten bei der Basisversorgung durchführen, auch wenn diese über reine Laientätigkeiten hinausgehen. Diese Tätigkeiten sind:

  • die Unterstützung bei der Körperpflege,
  • die Unterstützung beim An- und Auskleiden,
  • die Unterstützung bei der Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme,
  • die Unterstützung beim Lagern,
  • die Unterstützung und Förderung bei der Bewegungsfähigkeit,
  • die Unterstützung bei Ausscheidungen und
  • die Unterstützung bei der Einnahme und Anwendung von Arzneimitteln.

Diese Berechtigungen gelten bis spätestens 31.3.2021.

(24.11.2020, 08:00)

Während der Pandemie SARS-CoV-2 (COVID-19) können Absolventinnen und Absolventen einer innerstaatlichen MTD-Ausbildung bereits unmittelbar nach Abschluss ihrer Ausbildung vor Eintragung in das Gesundheitsberuferegister die berufliche Tätigkeit aufnehmen. Diese Berechtigungen gelten bis spätestens 31.3.2021. Für eine Berufsausübung nach diesem Zeitpunkt ist die Registrierung im Gesundheitsberuferegister erforderlich.

(24.11.2020, 08:00)

Während der Pandemie SARS-CoV-2 (COVID-19) können Berufsangehörige mit ausländischer Ausbildung, denen von der zuständigen österreichischen Behörde ein Anerkennungs- bzw. Nostrifikationsbescheid in einem MTD-Beruf ausgestellt wurde, die berufliche Tätigkeit aufnehmen, noch bevor sie die vorgeschriebenen Ausgleichsmaßnahmen absolviert haben und im Gesundheitsberuferegister eingetragen sind. Diese Berechtigungen gelten bis spätestens 31.3.2021. Für eine Berufsausübung nach diesem Zeitpunkt ist die Absolvierung der Ausgleichsmaßnahmen sowie die Registrierung im Gesundheitsberuferegister erforderlich.

(24.11.2020, 08:00)

Während der Pandemie SARS-CoV-2 (COVID-19) können Berufsangehörige eines MTD-Berufs, die zum Beispiel bereits im Ruhestand sind, auch ohne Eintragung in das Gesundheitsberuferegister wieder die berufliche Tätigkeit in diesem Beruf ausüben. Diese Berechtigungen gelten bis spätestens 31.3.2021.

(24.11.2020, 08:00)

Während der Pandemie SARS-CoV-2 (COVID-19) können Zivildiener, auch wenn sie nicht die entsprechende Ausbildung absolviert haben, unterstützende Tätigkeiten bei der Basisversorgung durchführen, auch wenn diese über reine Laientätigkeiten hinausgehen. Diese Tätigkeiten sind:

  • die Unterstützung bei der Körperpflege,
  • die Unterstützung beim An- und Auskleiden,
  • die Unterstützung bei der Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme,
  • die Unterstützung beim Lagern,
  • die Unterstützung und Förderung bei der Bewegungsfähigkeit,
  • die Unterstützung bei Ausscheidungen und
  • die Unterstützung bei der Einnahme und Anwendung von Arzneimitteln.

(24.11.2020, 08:00)

Zivildiener, die eine Ausbildung zum Rettungssanitäter absolviert haben, dürfen im Kontext der Pandemie Abstriche aus Nase und Rachen zu diagnostischen Zwecken nehmen. Für eine fachgerechte Durchführung sind diese entsprechend zu schulen.

(15.02.2021, 13:30)

Ehemalige Zivildiener, die im Rahmen ihres Zivildienstes die Ausbildung zum Rettungssanitäter absolviert haben, können für die Dauer der Pandemie SARS-CoV-2 (COVID-19) wieder als Rettungssanitäter eingesetzt werden, auch wenn ihre Tätigkeitsberechtigung auf Grund nicht fristgerecht nachgewiesener Fortbildungen und Rezertifizierungen ruht bzw. erloschen ist.

(24.11.2020, 08:00)

Psychische Gesundheit

Diese Treffen dürfen derzeit nur eingeschränkt stattfinden. Es gilt, wie auch für andere Treffen zwischen 6 und 20 Uhr: Es dürfen maximal 4 Erwachsene aus maximal 2 Haushalten zusammenkommen (plus gegebenenfalls maximal 6 aufsichtspflichtige Kinder).

(15.02.2021, 13:30)

Umfangreiche Informationen zu Empfehlungen und Hilfsangeboten sowie Informationsblätter finden Sie unter Coronavirus – Psychologische Hilfe.

(24.11.2020, 08:00)