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FAQ: Arbeitsleben

Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz

In manchen Innenräumen gilt die FFP2-Maskenpflicht. Für Gesundheitseinrichtungen gelten zusätzliche Regeln.

Die unten abgebildeten Informationen gelten grundsätzlich für ganz Österreich. Die gesetzlichen Bestimmungen und Maßnahmen in Bundesländern und Bezirken können jedoch davon abweichen. Informationen zu Ihrer Region finden Sie unter FAQ: Maßnahmen in den Bundesländern und Bezirken.

Mehr Informationen zu Arbeitsrecht finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums für Arbeit.

Die FFP2-Maskenpflicht gilt in geschlossen Räumen von:

  • Taxis und taxiähnlichen Betrieben sowie Schülertransporten,
  • Massenbeförderungsmitteln sowie in geschlossenen Räumen der dazugehörigen Stationen, Bahnsteigen, Haltestellen, Bahnhöfen und Flughäfen sowie deren jeweiligen Verbindungsbauwerken,
  • öffentlichen Apotheken,
  • Betriebsstätten des Lebensmittelhandels (einschließlich Verkaufsstellen von Lebensmittelproduzenten) und bäuerlicher Direktvermarkter,
  • Drogerien und Drogeriemärkten,
  • Betriebsstätten zum Verkauf von Medizinprodukten und Sanitätsartikeln, Heilbehelfen und Hilfsmitteln,
  • Betriebsstätten zum Verkauf von Tierfutter,
  • Betriebsstätten zur Inanspruchnahme von
    • Dienstleistungen für Menschen mit Behinderungen, die von den Ländern im Rahmen der Behindertenhilfe-, Sozialhilfe-, Teilhabe- bzw. Chancengleichheitsgesetze erbracht werden,
    • Dienstleistungen nach dem Arbeitslosenversicherungsgesetz, dem Arbeitsmarktservicegesetz, und dem Behinderteneinstellungsgesetz,
    • veterinärmedizinischen Dienstleistungen,
    • Notfall-Dienstleistungen,
    • Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Rechtspflege,
  • Betriebsstätten zum Verkauf und zur Wartung von Sicherheits- und Notfallprodukten,
  • Betriebsstätten des Agrarhandels einschließlich Tierversteigerungen sowie des Gartenbaubetriebs und des Landesproduktenhandels mit Saatgut, Futter und Düngemittel,
  • Tankstellen und Stromtankstellen sowie Waschanlagen,
  • Banken,
  • Postdiensteanbietern und Anbietern von Telekommunikation,
  • Tabakfachgeschäften und Zeitungskiosken,
  • Hygiene- und Reinigungsdienstleistungen,
  • Abfallentsorgungsbetrieben,
  • KFZ- und Fahrradwerkstätten,
  • Verwaltungsbehörden und Verwaltungsgerichten bei Parteienverkehr,
  • Einrichtungen zur Religionsausübung und
  • Verbindungsbauwerken baulich verbundener Betriebsstätten (z.B. Einkaufszentren, Markthallen), in denen sich oben genannte befinden.

An diesen Orten gilt die FFP2-Maskenpflicht auch für Mitarbeiter:innen bei unmittelbarem Kundenkontakt, sofern das Infektionsrisiko nicht durch geeignete technische Schutzmaßnahmen (z.B. Plexiglastrennwände) verringert werden kann.

(29.04.2022, 16:00)

Eine Nachweispflicht im Sinne der 3-G-Regel gilt nur in folgenden Bereichen:

  • Alten- und Pflegeheimen sowie stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe
  • Kranken- und Kuranstalten und sonstigen Orten, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden

(29.04.2022, 16:00)

Für Mitarbeiter:innen in Alten- und Pflegeheimen, sowie stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe, gelten folgende Regeln:

  • 3-G-Regel
  • FFP2-Maskenpflicht, sofern das Infektionsrisiko nicht durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen minimiert werden kann.

(29.04.2022, 16:00)

Für Mitarbeiter:innen in Kranken- bzw. Kuranstalten und sonstigen Orten, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden, gelten folgende Regeln:

  • 3-G-Regel
  • FFP2-Maskenpflicht, sofern das Infektionsrisiko nicht durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen minimiert werden kann.

(29.04.2022, 16:00)

Der Strafrahmen laut COVID-19-Maßnahmengesetz beläuft sich auf bis zu 500 Euro für Arbeitnehmer:innen sowie bis zu 3.600 Euro für Arbeitgeber:innen. Darüber hinaus kann mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen gerechnet werden. Nähere Informationen finden Sie auf der Website des Bundesministeriums für Arbeit.

(29.04.2022, 16:00)

Arbeitsrecht

Die Pandemie beeinflusst auch das Arbeitsleben. Die wichtigsten Fragen zum Thema Arbeitsrecht werden hier beantwortet, weitere Informationen dazu finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums für Arbeit.

FAQ Arbeitsrecht

Informationen zur „Corona Kurzarbeit“ finden Sie in den FAQ: Kurzarbeit des Bundesministeriums für Arbeit.

(29.04.2022, 16:00)

Ja. Bei einer behördlich angeordneten Absonderung aufgrund einer COVID-19-Infektion besteht für die Zeit der Absonderung Anspruch auf Vergütung des Verdienstentganges nach § 32 Epidemiegesetz 1950.

Den Verdienstentgang können alle selbstständig und unselbstständig erwerbstätigen Personen geltend machen. Der entsprechende Antrag ist formlos unter Nachweis des erlittenen Verdienstentganges bei der Bezirksverwaltungsbehörde (Gesundheitsamt) einzubringen.

(29.04.2022, 16:00)

Umfassende Informationen finden Sie in den FAQ: Arbeitsrechtliche Fragen und FAQ: Sonderbetreuungszeit des Bundesministeriums für Arbeit.

(29.04.2022, 16:00)

Die Wirtschaftskammer Österreich hat für alle Unternehmen und Betriebe, die vom Coronavirus betroffen sind, ein zentrales Info-Service eingerichtet. Hier finden Sie Antworten auf Fragen zu Kurzarbeit, Betriebsschließungen oder Hilfsmaßnahmen und können auch persönlich in Kontakt treten.

Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus bietet zum Thema Coronavirus auf seiner Webseite wichtige Informationen für landwirtschaftliche Betriebe, sowie für Tourismusbetriebe an.

(29.04.2022, 16:00)

Umfassende Informationen finden Sie in den FAQ: Das Corona-Hilfspaket der österreichischen Bundesregierung auf der Website des Bundesministeriums für Finanzen.

(29.04.2022, 16:00)

Die betroffene Person muss sofort einen PCR-Test machen.

Nur bei einem negativen Testergebnis und Symptomfreiheit ist ein Einsatz am Arbeitsort zulässig.

Für das versorgungskritische Gesundheits- und Pflegepersonal gelten folgende Voraussetzungen am Arbeitsort:

  • Die lokale Gesundheitsbehörde hat die Person als versorgungskritisches Gesundheits- und Pflegepersonal eingestuft.
  • Die Arbeit ist nicht im Home-Office möglich.
  • Lückenloses serielles Testen:
    • Tägliches Testen mittels PCR- oder Antigen-Test.
    • Ein gültiges Testergebnis muss zu jeder Zeit vorzeigbar sein.
    • Bei einem positiven Testergebnis darf die Arbeit nicht angetreten werden. In diesem Fall ist die zuständige lokale Gesundheitsbehörde von der betroffenen Person darüber zu informieren.
    • Kann glaubhaft gemacht werden, dass weder ein PCR- noch ein Antigen-Test Ergebnis vorgelegt werden kann (z.B. wegen mangelnder Testverfügbarkeit oder nicht zeitgerechter Auswertung), kann die Arbeit ausnahmsweise auch ohne negatives Testergebnis angetreten werden.
  • Eine FFP2-Maske muss außerhalb des privaten Wohnraumes und bei Kontakt zu anderen Personen getragen werden.
  • Bei engem Kontakt zu vulnerablen Personen sollte erforderlichenfalls zusätzlich eine adäquate persönliche Schutzausrüstung (PSA) verwendet werden.
  • Strikte Einhaltung der arbeitsbereichsspezifischen, bestehenden Hygienemaßnahmen, Händehygiene sowie Hust-Nies-Schnäuz-Etikette.
  • Keine beruflich nicht unbedingt erforderlichen Kontakte am Arbeitsort (Fernbleiben von der Betriebskantine oder anderen Einrichtungen, wo enger Kontakt zu anderen Personen möglich ist, etc.)

(29.04.2022, 16:00)

Schutzmaßnahmen bei Zusammenkünften

Bei Zusammenkünften von mehr als 500 Personen besteht die Verpflichtung zur Erstellung eines COVID-19-Präventionskonzeptes sowie zur Ernennung einer bzw. eines COVID-19-Beauftragten. Dies gilt auch bei Zusammenkünften in Gastronomie- und Beherbergungsbetrieben.

FAQ Schutzmaßnahmen bei Zusammenkünften

Bei Zusammenkünften mit über 500 Personen in Räumlichkeiten eines Gastronomie- oder Beherbergungsbetriebes gelten die Regelungen für Zusammenkünfte. Es besteht die Verpflichtung zur Erstellung eines COVID-19-Präventionskonzeptes sowie zur Ernennung einer bzw. eines COVID-19-Beauftragten.

(29.04.2022, 16:00)

Bei Zusammenkünften mit über 500 Personen in Räumlichkeiten eines Gastronomie- oder Beherbergungsbetriebes gelten die Regelungen für Zusammenkünfte. Es besteht die Verpflichtung zur Erstellung eines COVID-19-Präventionskonzeptes sowie zur Ernennung einer bzw. eines COVID-19-Beauftragten.

(29.04.2022, 16:00)

Abhängig von der anwesenden Personenanzahl sind folgende Punkte für Organisatorinnen und Organisatoren von Zusammenkünften verpflichtend:

Bei Zusammenkünften von mehr als 500 Personen:

  • Ernennung einer bzw. eines COVID-19-Beauftragten und
  • Erstellung eines COVID-19-Präventionskonzeptes.

(29.04.2022, 16:00)

Folgende Zusammenkünfte dürfen auch ohne COVID-19-Präventionskonzept bzw. -Beauftragte:n stattfinden:

  • Versammlungen nach dem Versammlungsgesetz,
  • Zusammenkünfte von Organen politischer Parteien,
  • Zusammenkünfte von Organen juristischer Personen,
  • Zusammenkünfte gemäß dem Arbeitsverfassungsgesetz,
  • Begräbnisse,
  • Zusammenkünfte zu beruflichen Zwecken, wenn diese zur Aufrechterhaltung der beruflichen Tätigkeit erforderlich sind,
  • das Befahren von Theatern, Konzertsälen und -arenen, Kinos, Varietees und Kabaretts, wenn dies mit mehrspurigen Kraftfahrzeugen erfolgt und
  • Zusammenkünfte im privaten Wohnbereich.

(29.04.2022, 16:00)