Der Gebrauch von Cookies erlaubt es uns, Ihnen die optimale Nutzung dieser Website anzubieten. Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu. Genauere Informationen finden Sie im Bereich Datenschutz.

Der Gebrauch von Cookies erlaubt es uns, Ihnen die optimale Nutzung dieser Website anzubieten. Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu. Genauere Informationen finden Sie im Bereich Datenschutz.

Der Gebrauch von Cookies erlaubt es uns, Ihnen die optimale Nutzung dieser Website anzubieten. Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu. Genauere Informationen finden Sie im Bereich Datenschutz.

FAQ: Informationen zu Tests auf SARS-CoV-2 und Schutzmasken

Tests auf SARS-CoV-2

Testungen dienen dazu, eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus nachzuweisen und sind daher eines der wichtigsten Werkzeuge zur Bewältigung und Eindämmung der Pandemie.

Man unterscheidet hier zwischen

  • Antigen-Tests und
  • PCR-Tests, bzw. anderen molekularbiologischen Tests (z.B. LAMP-Tests)

Weiters gibt es die sogenannten Antikörper-Tests. Diese können keine aktuelle Infektion feststellen, jedoch nachweisen, dass man schon einmal Kontakt mit dem SARS-CoV-2-Virus oder einer Corona-Schutzimpfung hatte.

FAQ Tests auf SARS-CoV-2

Eine Probenahme über die Nase aus dem Rachen (Nasen-Rachen-Abstrich) stellt den Goldstandard dar, da mit dieser Methode erfahrungsgemäß eine große Menge Virusmaterial für den Nachweis gewonnen wird. Bei medizinischen Indikationen, die einer Abnahme über die Nase entgegenstehen, kann das medizinische Fachpersonal stattdessen eine Probenahme über den Mund aus dem Rachen vornehmen (Rachen-Abstrich). Eine weitere Methode der Probenahme ist das Spülen bzw. Gurgeln. Diese Methode wird hauptsächlich bei Tests zur Eigenanwendung praktiziert.

(29.04.2022, 16:00)

Wer einen Testnachweis ausstellen darf, ist in der Aktualisierten Information über die Ausstellung von Nachweisen im Zusammenhang mit COVID-19-Testungen (PDF, 95 KB) aufgelistet. Darunter fallen beispielsweise:

  • Teststraßen und -angebote von Bundesländern und Gemeinden,
  • Apotheken,
  • Labore,
  • Ärztinnen und Ärzte,
  • Freiberufliche Angehörige von Gesundheitsberufen,
  • Betriebe – aber nur dann, wenn die Tests durch entsprechend qualifiziertes und berechtigtes Gesundheitspersonal durchgeführt werden – und
  • Schulen (hinsichtlich Bediensteter, Schüler:innen).

(29.04.2022, 16:00)

Das Testergebnis muss bescheinigen, dass die angeführte Person mittels PCR- oder Antigen-Test negativ auf SARS-CoV-2 getestet wurde und zumindest folgende Daten umfassen:

  • Vor- und Nachname der getesteten Person,
  • Geburtsdatum der getesteten Person,
  • Zeitpunkt der Probenahme
  • Testergebnis und
  • Bar- oder QR-Code (Ausnahme: Schultests) bzw. Unterschrift und Stempel der durchführenden befugten Stelle.

(29.04.2022, 16:00)

Jeder Person in Österreich stehen pro Monat fünf Antigen- sowie fünf PCR-Tests kostenlos zur Verfügung. Bis zum 30. April dürfen pro Person auch fünf weitere kostenlose PCR-Selbsttests mit schon vorhandenen Testkits durchgeführt werden.

Ihr Kontingent an kostenlosen Antigen-Tests erhalten Sie in Apotheken. Die Ausgabe und Abwicklung von PCR-Tests wird von den Bundesländern organisiert. Bitte informieren Sie sich hierzu auf der Website Ihres Bundeslandes.

Für Personen mit Symptomen sowie für Bewohner:innen, Besucher:innen, Mitarbeiter:innen, Begleitpersonen und externe Dienstleister vulnerabler Settings (z.B. Krankenanstalten, Alten- und Pflegeheime) stehen nach wie vor weitere kostenlose Tests zur Verfügung.

(29.04.2022, 16:00)

Die Förderung des betrieblichen Testens endete mit 31. März 2022, jedoch kann die Abrechnung weiterhin bis 30. April 2022 erfolgen.

Es besteht weiterhin die Möglichkeit, als Betrieb Testungen der Mitarbeiter:innen durch externe Firmen durchzuführen. Jedoch muss dieses Angebot kostenpflichtig in Anspruch genommen werden. Ein Anspruch auf Förderung besteht seitens des Bundes nicht.

Gemeinsam Geimpft: Schützen Sie sich selbst und Ihre Mitmenschen. Die Corona-Schutzimpfung ist sicher und hoch wirksam. Jetzt Impfen!

(29.04.2022, 16:00)

Antigen-Tests

Ein korrekt durchgeführter Antigen-Test bietet die Möglichkeit eines Nachweises viraler Antigene innerhalb kurzer Zeit (15 bis 30 Minuten). Im Unterschied zu PCR-Tests wird hierbei nicht das Erbgut des Virus nachgewiesen, sondern dessen Proteine bzw. Proteinhülle. Zur Analyse und Interpretation der Ergebnisse von Antigen-Tests wird kein Labor und daher auch kein:e Labormediziner:in benötigt. Antigen-Tests sollten unter fachkundiger Aufsicht durchgeführt werden, um eine korrekte Interpretation sicherzustellen.

Es gibt zwei Arten von Antigen-Tests:

  • Antigen-Test durch eine befugte Stelle
  • Antigen-Test zur Eigenanwendung

Bei der Eigenanwendung führt die Laiin oder der Laie die Probenahme, Auswertung und Interpretation des Ergebnisses selbst durch. Um als Nachweis im Sinne der 3-G-Regel gültig zu sein, muss die Testung mit einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfasst werden.

Gemeinsam Geimpft: Schützen Sie sich selbst und Ihre Mitmenschen. Die Corona-Schutzimpfung ist sicher und hoch wirksam. Jetzt Impfen!

Pro Person und Monat können fünf Antigen-Selbsttests in Apotheken abgeholt werden. Der Anspruch besteht für alle Personen, die einen aufrechten Krankenversicherungsanspruch in der österreichischen Sozialversicherung bzw. eine e-card haben.

(29.04.2022, 16:00)

Personen, die von ELGA abgemeldet sind, können ihre kostenlosen Antigen-Selbsttests mittels Online-Formular beantragen:

Hierzu steht auch eine Serviceline der ELGA unter der Nummer 050 124 4460 Montag bis Freitag (werktags) von 8.00 bis 17.00 Uhr zur Verfügung.

(29.04.2022, 16:00)

Antigen-Tests zur Eigenanwendung („Wohnzimmertests“) dienen asymptomatischen Personen zur Eigeninformation (z.B. vor Familienbesuchen). Sie sind insbesondere dafür geeignet, eine hohe Viruslast nachzuweisen. Das bedeutet, dass sie vor allem besonders ansteckende Personen identifizieren können. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Schutzmaßnahmen (z.B. Tragen einer FFP2-Maske) auch bei einem negativen Testergebnis konsequent eingehalten werden. Dies gilt insbesondere für Treffen mit Angehörigen der Risikogruppe. Um als Nachweis im Sinne der 3-G-Regel gültig zu sein, muss die Testung mit einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfasst werden.

(29.04.2022, 16:00)

Ein positives Ergebnis eines Antigen-Tests zur Eigenanwendung („Wohnzimmertest“) ist der Gesundheitshotline 1450 zu melden. Die Mitarbeiter:innen informieren über die nächsten Orte mit Möglichkeit einer PCR-Nachtestung oder leiten diese direkt ein. Diese Nachtestung sollte innerhalb von 48 Stunden erfolgen. Bis zum Vorliegen des Testergebnisses des PCR-Tests ist eine selbstüberwachte Heimquarantäne anzutreten. Im Idealfall sollten auch die Kontaktpersonen der letzten 48 Stunden informiert werden.

(29.04.2022, 16:00)

Ja. Es besteht eine gesetzliche Meldeplicht für positive Testergebnisse von Antigen-Tests. Ein positiver Antigen-Test gilt als COVID-19-Verdachtsfall und muss an die Bezirksverwaltungsbehörde (1450) gemeldet werden.

Falls es zu einer Nachtestung mittels PCR-Test kommt (z.B. nach einem positiven Antigen-Testergebnis von Personen ohne Symptome), erfolgt die Absonderung jedenfalls bis zum Vorliegen des anschließenden PCR-Tests. Ist dieses positiv, erhält man einen behördlichen Absonderungsbescheid. Ist dieses Ergebnis negativ, wird die Absonderung aufgehoben.

(29.04.2022, 16:00)

PCR-Tests

Den Goldstandard für die Frühdiagnostik einer Infektion bildet, gemäß wissenschaftlicher Evidenz und internationalen Empfehlungen, der direkte Erregernachweis mittels qualitätsgesichertem PCR-Verfahren bzw. anderer molekularbiologischer Verfahren (z.B. LAMP). Dieser direkte Nachweis von SARS-CoV-2 erfolgt über das Virusgenom (Erbgut).

Es gibt zwei Arten von PCR-Tests:

  • PCR-Tests durch befugte Stellen
  • PCR-Tests zur Eigenanwendung

Bei der Eigenanwendung entnimmt die Laiin oder der Laie das Probematerial selbst und schickt dieses an ein Labor, das die Auswertung und Interpretation des Ergebnisses durchführt, z.B. bei „Gurgel“-Tests.

Gemeinsam Geimpft: Schützen Sie sich selbst und Ihre Mitmenschen. Die Corona-Schutzimpfung ist sicher und hoch wirksam. Jetzt Impfen!

FAQ PCR-Tests

Ein PCR-Test ist ein sehr sensitives molekularbiologisches Verfahren, mit dem das Erbgut von SARS-CoV-2 im Labor nachgewiesen wird. Er dient dem Nachweis einer aktuellen SARS-CoV-2-Infektion. Der Test beurteilt den Ist-Zustand, kann also innerhalb weniger Stunden unterschiedliche Ergebnisse bringen. Bei PCR-Testverfahren wird das Virusmaterial in mehreren Zyklen vervielfältigt, um festzustellen, wie viel Virusmaterial in der Probe vorhanden ist. Aufgrund dieser Vervielfältigung und der Auswertung in einem Labor liegt das Ergebnis später als bei einem Antigen-Test vor.

PCR-Tests können – abhängig von der Qualität der Probe – eine SARS-CoV-2-Infektion aufgrund ihrer hohen Sensitivität schon in der Frühphase nachweisen. Ein positives Testergebnis bedeutet, dass eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht.

(29.04.2022, 16:00)

Jeder Person in Österreich stehen pro Monat fünf PCR-Tests kostenlos zur Verfügung. Für Personen mit Symptomen sowie für Bewohner:innen, Besucher:innen, Mitarbeiter:innen, Begleitpersonen und externe Dienstleister vulnerabler Settings (z.B. Krankenanstalten, Alten- und Pflegeheime) stehen nach wie vor weitere kostenlose Tests zur Verfügung.

Die Ausgestaltung des PCR-Testangebotes obliegt den jeweiligen Bundesländern. Dabei können folgende Möglichkeiten angeboten werden:

  • PCR-Testkits zur Eigenanwendung
  • PCR-Tests in Apotheken und
  • PCR-Tests in Teststraßen

Für Informationen zum jeweiligen Testangebot wenden Sie sich an Ihr Bundesland.

Eine Anmeldung zu PCR-Testungen in Apotheken und Teststraßen, sofern diese vorgesehen sind, kann weiterhin unter Österreich Testet erfolgen.

(29.04.2022, 16:00)

Bis zum 30. April dürfen pro Person fünf weitere PCR-Selbsttests mit schon vorhandenen Testkits ausgewertet werden, um diese zu verbrauchen.

(29.04.2022, 16:00)

Antikörper-Tests

Antikörper-Tests überprüfen, ob Antikörper im Blut vorhanden sind. Ein positiver Antikörper-Test bedeutet, dass der Körper bereits Antikörper (Abwehrstoffe) zum Schutz vor dem Virus gebildet hat. Da sie erst im späteren Infektionsverlauf gebildet werden, können diese durchschnittlich erst etwa zwei Wochen nach einer Infektion nachgewiesen werden. Diese Tests eignen sich daher nicht für eine Frühdiagnostik.

Gemeinsam Geimpft: Schützen Sie sich selbst und Ihre Mitmenschen. Die Corona-Schutzimpfung ist sicher und hoch wirksam. Jetzt Impfen!

Nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 oder nach der Corona-Schutzimpfung bildet der Körper in der Regel Antikörper gegen verschiedene Komponenten des Virus bzw. des Impfstoffes. Antikörper-Tests können daher nachweisen, dass in der Vergangenheit ein entsprechender Kontakt mit einem Virus oder einem Impfstoff stattgefunden hat.

Es gibt verschiedene Arten von Antikörpern, die jeweils unterschiedliche Eigenschaften und Funktionen haben. Von besonderem Interesse für den Schutz vor einer Infektion sind hierbei die sogenannten neutralisierenden Antikörper.

Folgende Möglichkeiten zur Durchführung einer Testung stehen momentan zur Verfügung:

  • Blutabnahme durch Gesundheitspersonal und Durchführung des Tests auf speziellen Testsystemen in einem Labor (z.B. ELISA-Test, Neutralisationstest)
  • Antikörper-Schnelltests, die z.B. durch einen Bluttropfen aus der Fingerkuppe vorgenommen werden können.

Die Ergebnisse eines Antikörpertests – vor allem die eines Schnelltests – sollten in jedem Fall mit einem:r Ärzt:in besprochen werden, da zur korrekten Interpretation medizinisches Fachwissen und Erfahrung erforderlich ist.

(29.04.2022, 16:00)

Der Nachweis über neutralisierende Antikörper ist eine Momentaufnahme des Spiegels an neutralisierenden Antikörpern gegen SARS-CoV-2 zum Testzeitpunkt. Dieser Nachweis deutet darauf hin, dass zu einem unbestimmten Zeitpunkt in der Vergangenheit eine Infektion mit SARS-CoV-2 oder eine Immunantwort auf eine Impfung stattgefunden hat.

Es ist wissenschaftlich allerdings noch nicht geklärt, wie viele dieser Antikörper für einen Schutz vor Infektion und Erkrankung notwendig sind. Auch die Dauer des Schutzes kann von einer Antikörpermessung nicht abgeleitet werden.

Auf Grund der Unsicherheiten bezüglich Dauer und Ausmaßes des Schutzes kann der alleinige Nachweis über neutralisierende Antikörper nicht als Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr genutzt werden.

(29.04.2022, 16:00)

Schutzmasken

Das Tragen einer Schutzmaske bietet, neben der Impfung, noch immer den besten Schutz vor einer Infektion mit bzw. der Weiterverbreitung von SARS-CoV-2.

Grundsätzlich kann man zwischen partikelfiltrierende Halbmasken und Mund-Nasen-Schutz unterscheiden.

Partikelfiltrierende Halbmasken (FFP3-, FFP2-Masken) filtern sehr effektiv sowohl eingeatmete als auch ausgeatmete Luft und bieten daher einen sehr wirksamen Selbst- und Fremdschutz.

FFP3:

  • Filtern bis zu 99 % der Partikel und werden hauptsächlich von medizinischem Personal verwendet. Sie schützen sowohl Träger:innen als auch das Umfeld.
  • Empfohlen für Gesundheitsberufe während Aerosol verursachender Tätigkeiten (Absaugen, Intubieren, etc.).

FFP2:

  • Filtern bis zu 94 % der Partikel und schützen sowohl Träger:innen als auch das Umfeld (sofern kein Ausatemventil vorhanden ist).
  • Empfohlen für Pflege/Betreuung von infektiösen Patientinnen bzw. Patienten und COVID-19-Verdachtsfällen, sofern nicht Aerosol produzierende Tätigkeiten ausgeübt werden.
  • Verpflichtend für viele Bereich in Österreich.

Ein richtig verwendeter Mund-Nasen-Schutz bietet einen guten Schutz vor einer Infektion. Die Schutzwirkung ist dabei abhängig von Dichtheit und Qualität des verwendeten Materials, Anpassung an Gesichtsform und Anzahl der Stoff-Lagen.

Medizinischer Mund-Nasen-Schutz:

  • Der medizinische Mund-Nasen-Schutz (z.B. OP-Masken) unterliegt dem Medizinproduktegesetz. Er schützt Menschen in der Umgebung der Trägerin bzw. des Trägers des medizinischen Mund-Nasen-Schutzes vor Tröpfchen, die beim Sprechen, Niesen und Husten produziert werden (etwa bei einer Operation). Sie dienen dem Fremdschutz.

Einfacher Mund-Nasen-Schutz (MNS):

  • Der MNS dient im privaten Gebrauch als mechanische Barriere und soll im Rahmen des achtsamen Umgangs mit den Mitmenschen die Umgebung vor Tröpfchen, die beim Sprechen, Niesen und Husten entstehen, schützen. Für ihn gibt es keine speziellen gesetzlichen Anforderungen und Prüfkriterien. Sie dienen ebenfalls dem Fremdschutz.

(29.04.2022, 16:00)

Um den bestmöglichen Schutz zu garantieren, müssen FFP2-Masken und Mund-Nasen-Schutz (MNS) richtig angewendet werden. Informationen über die richtige Anwendung sind hier abrufbar:

(29.04.2022, 16:00)

Folgende Personengruppen sind von der FFP2- bzw. MNS-Pflicht ausgenommen:

  • Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr sind von der Maskenpflicht befreit.
  • Kinder zwischen dem vollendeten sechsten und dem vollendeten 14. Lebensjahr dürfen statt der FFP2-Maske einen Mund-Nasen-Schutz tragen.
  • Schwangere sind von der Maskenpflicht ausgenommen, sie können stattdessen auf einen Mund-Nasen-Schutz zurückgreifen.
  • Personen, denen das Tragen aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann (z.B. Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen, Angststörungen oder mit fortgeschrittener Demenz, Asthma etc.), sind von der Maskenpflicht ausgenommen. Man muss für den Fall einer Kontrolle ein ärztliches Attest über die Maskenbefreiung bei sich haben.
  • Logopädinnen bzw. Logopäden und ihre Patientinnen bzw. Patienten sind für die Dauer der logopädischen Tätigkeit von der Maskenpflicht entbunden.

(29.04.2022, 16:00)

Ja. Gehörlose und schwer hörbehinderte Menschen sowie deren Kommunikationspartner:innen dürfen jedoch die FFP2-Maske bzw. den MNS während der Kommunikation abnehmen.

(29.04.2022, 16:00)

Laut Verordnung kann eine FFP2-Maske oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard getragen werden.

Als mindestens gleichwertig gelten folgende Standards:

  • FFP3 (Europa)
  • N95 (NIOSH-42C FR84, USA)
  • P2 (AS/NZ 1716:2012, Australien/Neuseeland)
  • KF94 (Korea 1st Class KMOEL-2017-64)
  • DS (Japan JMHLW-Notification 214,2018)
  • KN95 (GB2626-2006, China)

(29.04.2022, 16:00)