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FAQ: Wirtschaft, Veranstaltungen und Arbeitsrecht

Die unten abgebildeten Informationen gelten grundsätzlich für ganz Österreich. Die gesetzlichen Bestimmungen und Maßnahmen in Bundesländern und Bezirken können jedoch davon abweichen. Informationen zu Ihrer Region finden Sie unter FAQ: Maßnahmen in den Bundesländern und Bezirken.

Gastronomie

Das Betreten von Gastronomiebetrieben ist nur unter Vorlage eines gültigen 2-G-Nachweises erlaubt. Es kommt jedoch zu unterschiedlichen Öffnungen in den einzelnen Bundesländern.

Für Personen ohne 2-G-Nachweis ist nur die Abholung von Speisen und Getränken zulässig. Hierbei ist verpflichtend eine FFP2-Maske zu tragen.

Informationen über aktuelle Maßnahmen sowie Leitlinien für Gastronomiebetriebe finden Sie unter www.sichere-gastfreundschaft.at (Bundesministerium Landwirtschaft, Regionen und Tourismus, Wirtschaftskammern Österreichs).

FAQ Gastronomie

  • Der Zutritt ist nur mit einem gültigen 2-G-Nachweis gestattet,
  • zusätzlich gilt eine FFP2-Maskenpflicht außer am Verabreichungsplatz,
  • Stehgastronomie und Barbetrieb ist untersagt und
  • für die Gastronomie gilt eine Sperrstunde von 22:00 bis 05:00 Uhr.

Für Veranstaltungen gelten die allgemeinen Regelungen für Zusammenkünfte. Betreiber:innen haben eine:n COVID-19-Beauftragte:n zu ernennen sowie ein COVID-19 Präventionskonzept zu erstellen. Zusätzlich müssen die Kontaktdaten der Gäste erhoben werden.

(27.12.2021, 10:00)

  • Der Zutritt ist nur mit einem gültigen 2-G-Nachweis gestattet,
  • Stehgastronomie und Barbetrieb ist untersagt und
  • für die Gastronomie gilt eine Sperrstunde von 22:00 bis 05:00 Uhr.

Für Veranstaltungen gelten die allgemeinen Regelungen für Zusammenkünfte. Betreiber:innen haben eine:n COVID-19-Beauftragte:n zu ernennen sowie ein COVID-19 Präventionskonzept zu erstellen. Zusätzlich müssen die Kontaktdaten der Gäste erhoben werden.

(27.12.2021, 10:00)

  • Nachtgastronomie inkl. Apres-Ski
  • Stehgastronomie
  • Barbetrieb

(12.12.2021, 10:00)

Die Abholung von Speisen und Getränken ist auch für Personen ohne 2-G-Nachweis zulässig. Hierbei gilt eine allgemeine FFP2-Maskenpflicht.

(12.12.2021, 10:00)

Beherbergung

Das Betreten von Beherbergungsbetrieben wie z. B. Hotels oder Apartments ist zulässig.

Informationen über aktuelle Maßnahmen sowie Leitlinien für Beherbergungsbetriebe finden Sie unter www.sichere-gastfreundschaft.at/beherbergung/ (Bundesministerium Landwirtschaft, Regionen und Tourismus, Wirtschaftskammern Österreichs) sowie auf der Website des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus unter Informationen zum Corona-Virus.

FAQ Beherbergung

Für den Aufenthalt gelten folgende Regelungen:

  • Zutritt ist nur mit gültigem 2-G-Nachweis gestattet,
  • Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske in allgemein zugänglichen Bereichen,
  • Betreiber:innen haben Kontaktdaten zu erheben und
  • Betreiber:innen haben eine:n COVID-19-Beauftragte:n zu ernennen sowie ein COVID-19 Präventionskonzept zu erstellen.

(12.12.2021, 10:00)

Camping- und Wohnwagenplätze dürfen mit einem gültigen 2-G-Nachweis benutzt werden. Für Dauerstellplätze besteht keine Nachweispflicht.

(12.12.2021, 10:00)

Dienstleistungen, Handel und Betriebe

Personen ohne gültigen 2-G-Nachweis dürfen nur Kundenbereiche von Betriebsstätten der Grundversorgung betreten. Es gilt eine allgemeine FFP2-Maskenpflicht. Click & Collect ist weiterhin zulässig.

Das Betreten von Geschäften des nicht-lebensnotwendigen Handels und Dienstleistungsbetrieben zur Inanspruchnahme von körpernahen Dienstleistungen ist nur unter Vorlage eines 2-G-Nachweises zulässig. Die Kontrolle muss spätestens beim Erwerb der Ware bzw. der Inanspruchnahme der Dienstleistung durch die Betreiber:innen erfolgen.

FAQ Dienstleistungen, Handel und Betriebe

Folgende lebensnotwendige und systemrelevanten Geschäfte dürfen weiterhin auch ohne 2-G-Nachweis besucht werden:

  • öffentliche Apotheken,
  • Lebensmittelhandel (einschließlich Verkaufsstellen von Lebensmittelproduzenten) und bäuerliche Direktvermarkter (z.B. Bäcker, Fleischer),
  • Drogerien und Drogeriemärkte,
  • Verkauf von Medizinprodukten und Sanitätsartikeln, Heilbehelfen und Hilfsmitteln,
  • Gesundheits- und Pflegedienstleistungen,
  • Dienstleistungen für Menschen mit Behinderungen, die von den Ländern im Rahmen der Behindertenhilfe-, Sozialhilfe-, Teilhabe- bzw. Chancengleichheitsgesetze erbracht werden,
  • veterinärmedizinische Dienstleistungen,
  • Verkauf von Tierfutter,
  • Verkauf und Wartung von Sicherheits- und Notfallprodukten, das sind insbesondere Feuerlöscher, Schutzausrüstung, Leuchtmittel, Brennstoffe, Sicherungen, Salzstreumittel, nicht aber Waffen und Waffenzubehör, sofern deren Erwerb nicht zu beruflichen Zwecken aus gesetzlichen Gründen zwingend unaufschiebbar erforderlich ist,
  • Notfall-Dienstleistungen,
  • Agrarhandel einschließlich Tierversteigerungen sowie der Gartenbaubetrieb und der Landesproduktenhandel mit Saatgut, Futter und Düngemittel,
  • Tankstellen und Stromtankstellen sowie Waschanlagen,
  • Banken,
  • Postdiensteanbieter einschließlich deren Postpartner und Anbieter von Telekommunikation,
  • Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Rechtspflege,
  • den öffentlichen Verkehr,
  • Tabakfachgeschäfte und Zeitungskioske,
  • Hygiene- und Reinigungsdienstleistungen,
  • Abfallentsorgungsbetriebe,
  • KFZ- und Fahrradwerkstätten,
  • die Abholung vorbestellter Waren, wobei Kunden in geschlossenen Räumen eine Maske zu tragen haben, sowie
  • Dienstleistungen nach dem Arbeitslosenversicherungsgesetz, dem Arbeitsmarktservicegesetz und dem Behinderteneinstellungsgesetz.

Beim Betreten der Einrichtungen müssen alle Personen eine FFP2-Maske tragen.

Ein Nachweis im Sinne der G-Regel wird nicht benötigt.

(21.01.2022, 00:00)

Bei der Abholung von vorbestellten Waren (Click & Collect) muss eine FFP2-Maske getragen werden.

(12.12.2021, 10:00)

Betriebsstätten für körpernahe Dienstleistungen dürfen nur mit gültigem 2-G-Nachweis betreten werden. Für Kund:innen gilt eine FFP2-Maskenpflicht.

Betreiber haben eine:n COVID-19-Beauftragte:n zu ernennen sowie ein COVID-19 Präventionskonzept zu erstellen.

(12.12.2021, 10:00)

Kundinnen und Kunden benötigen für die Inanspruchnahme von anderen (nicht körpernahen) Dienstleistungen einen 2-G-Nachweis. Zusätzlich ist eine FFP2-Maske zu tragen.

(12.12.2021, 10:00)

Eine Abhaltung der gewohnten Führerscheinkurse in Gruppen ist aktuell wieder möglich. Die Theoriekurse sollten jedoch online durchgeführt werden. Bei einem Führerscheinkurs vor Ort und Führerscheinprüfungen gelten folgende Bestimmungen:

  • Zutritt ist nur mit gültigem 2-G-Nachweis gestattet,
  • es gilt die FFP2-Maskenpflicht (auch am Sitzplatz) und
  • es gelten die allgemeinen Regelungen für Zusammenkünfte.

(12.12.2021, 10:00)

Für den Besuch bei Tierärztinnen und Tierärzte gelten folgende Regelungen:

  • Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Makse.

Ein Nachweis im Sinne der 2-G-Regel ist nicht notwendig.

(12.12.2021, 10:00)

Die Wirtschaftskammer Österreich hat für alle Unternehmen und Betriebe, die vom Coronavirus betroffen sind, ein zentrales Info-Service eingerichtet. Hier finden Sie Antworten auf Fragen z.B. zu Kurzarbeit, Betriebsschließungen oder Hilfsmaßnahmen und können auch persönlich in Kontakt treten.

Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus bietet zum Thema Coronavirus auf seiner Webseite wichtige Informationen für landwirtschaftliche Betriebe sowie für Tourismusbetriebe an.

(06.04.2021, 07:00)

Umfassende Informationen finden Sie unter FAQ: Das Corona-Hilfspaket der österreichischen Bundesregierung (Bundesministerium für Finanzen).

(06.04.2021, 07:00)

Zusammenkünfte

Zusammenkünfte dürfen aufgrund der derzeitigen epidemiologischen Lage wieder stattfinden, jedoch mit Einschränkungen. Zusammenkünfte werden als mit oder ohne ausschließlich zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen klassifiziert.

Auch bei Zusammenkünften besteht ein generelles Verbot von Stehgastronomie und Barbetrieb! Weiters gibt es eine gesetzliche Sperrstunde um 22.00 Uhr für Zusammenkünfte mit mehr als 10 Personen.

FAQ Zusammenkünfte

Zusammenkünfte im privaten Wohnbereich unterliegen grundsätzlich keinen Regelungen (wie z.B. 2-G-Regel, Maskenpflicht, Anzeigepflicht). Die Personenhöchstzahlen sind jedoch auch hier einzuhalten. Die gesetzliche Sperrstunde zwischen 22 und 5 Uhr gilt nicht für Zusammenkünfte mit höchstens 10 Personen. Dies gilt jedoch nicht, wenn das Verlassen des eigenen privaten Wohnbereichs keinen zulässigen Ausgangsgrund darstellt.

(04.01.2022, 15:30)

  • Versammlungen nach dem Versammlungsgesetz,
  • unaufschiebbare Zusammenkünfte von Organen politischer Parteien, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist,
  • unaufschiebbare Zusammenkünfte von statutarisch notwendigen Organen juristischer Personen, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist,
  • unaufschiebbare Zusammenkünfte gemäß dem Arbeitsverfassungsgesetz, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist,
  • Begräbnisse,
  • Zusammenkünfte zu unbedingt erforderlichen beruflichen Aus- und Fortbildungszwecken,
  • Zusammenkünfte zur Erfüllung von erforderlichen Integrationsmaßnahmen nach dem Integrationsgesetz,
  • Zusammenkünfte zu beruflichen Abschlussprüfungen, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist und
  • Zusammenkünfte von medizinischen und psychosozialen Selbsthilfegruppen.

Es ist eine FFP2-Maske zu tragen, sofern nicht alle Personen einen 2-G-Nachweis vorlegen können.

(12.12.2021, 10:00)

  • Zutritt ist nur mit gültigem 2-G-Nachweis gestattet,
  • es gilt die FFP2-Maskenpflicht,
  • es besteht eine Höchstgrenze von max. 25 Personen (inkl. Familientreffen, Geburtstagsfeiern, Hochzeitsfeiern, Weihnachtsfeiern etc.),

(27.12.2021, 10:00) 

  • Zutritt ist nur mit gültigem 2-G-Nachweis gestattet,
  • es gilt die FFP2-Maskenpflicht (auch am Sitzplatz),
  • es gilt eine Anzeigepflicht ab 50 Personen,
  • es gilt eine Bewilligungspflicht ab 250 Personen,
  • es besteht eine Höchstgrenze von max. 500 Personen,
  • bis zu 1.000 Personen dürfen teilnehmen, sofern alle einen 2-G-Nachweis und ein molekularbiologisches Testergebnis (z.B. PCR-Test, nicht älter als 72 Stunden) vorweisen können,
  • bis zu 2.000 Personen dürfen teilnehmen, sofern alle „geboostert“ sind und ein molekularbiologisches Testergebnis (z.B. PCR-Test, nicht älter als 72 Stunden) vorweisen können,
  • Veranstalter:innen haben Kontaktdaten zu erheben und ab 50 Personen haben Veranstalter:innen eine:n COVID-19-Beauftragte:n zu ernennen sowie ein COVID-19 Präventionskonzept zu erstellen.

(04.01.2022, 15:30)

Ja. Für reine Verkaufsmärkte (lediglich Verkauf von Waren, Speisen, Getränken – keine Konsumation) gilt:

  • Zutritt ist nur mit gültigem 2-G-Nachweis gestattet,
  • es gilt die FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen und
  • Betreiber:innen haben eine:n COVID-19-Beauftragte:n zu ernennen sowie ein COVID-19 Präventionskonzept zu erstellen.

(14.12.2021, 10:00)

Zusammenkünfte, bei denen ein Theater, Konzertsaal bzw. -arena, Kino, Varietee oder Kabarett mit einem mehrspurigen Kraftfahrzeug befahren wird, dürfen weiterhin stattfinden. Dabei ist eine FFP2-Maske zu tragen, wenn ein Kraftfahrzeug von Personen unterschiedlicher Haushalte genutzt wird.

(12.12.2021, 10:00)

Demonstrationen sind Versammlungen im Sinne des Versammlungsgesetzes 1953 und unter den Voraussetzungen dieses Bundesgesetzes zulässig. Das bedeutet, dass die jeweilige zuständige Verwaltungsbehörde auf Basis der jeweiligen Gegebenheiten eine Versammlung auch untersagen kann z. B., wenn die Sicherheits- und/oder Gesundheitslage das erforderlich macht.

Während Demonstrationen muss man jedenfalls:

  • eine FFP2-Maske tragen, sofern nicht alle Personen einen Nachweis im Sinne der 2-G-Regel vorweisen.

(12.12.2021, 10:00)

Ja. Folgende Regelungen müssen eingehalten werden:

Kinder und Jugendliche:

  • Zutritt ist nur mit gültigem 2,5-G-Nachweis gestattet (bei mangelnder Verfügbarkeit von PCR-Tests sind auch Antigentests zulässig) und
  • es gelten die allgemeinen Regelungen für Zusammenkünfte.

Betreuer:innen:

  • Es gilt die 3-G-Pflicht am Arbeitsort und
  • es besteht eine Höchstgrenze von max. 4 Personen zusätzlich zu pro 25 Kindern und Jugendlichen.

(12.12.2021, 10:00)

Arbeitsrecht

Um der österreichischen Bevölkerung auch bei der Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit während der gegenwärtigen Pandemie bestmöglichen Schutz und Sicherheit zu bieten, wurde die 3-G-Regel nun auch am Arbeitsplatz eingeführt.

Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums für Arbeit.

FAQ Arbeitsrecht

Seit dem 1. November ist am Arbeitsplatz ein Nachweis im Sinne der 3-G-Regel zu erbringen. Dies gilt, sofern am Arbeitsort ein physischer Kontakt zu anderen Personen nicht ausgeschlossen werden kann.

(23.11.2021, 10:00)

Getestet: Personen, die getestet sind, können dies mit einem gültigen Testzertifikat oder einem negativen Testergebnis nachweisen.

  • Es sind jene Testnachweise gültig, die als Nachweise im Sinne der G-Regel gelten.

Genesen: Personen, die bereits eine Infektion mit SARS-CoV-2 durchgemacht haben, können dies mit einem gültigen Genesungszertifikat oder einem Absonderungsbescheid oder einer ärztlichen Bestätigung nachweisen.

Geimpft: Personen, die bereits eine Corona-Schutzimpfung erhalten haben, können dies mit einem gültigen Impfzertifikat, einem behördlich anerkannten Impfpass, dem in manchen Bundesländern verwendeten Impf-Kärtchen oder dem E-Impfpass nachweisen.

(21.01.2022, 00:00)

Nein, ein Antikörpernachweis stellt seit 8.November 2021 keinen Nachweis im Sinne der 3-G-Regel mehr dar.

(10.11.2021, 10:00)

Ja, wenn höchstens zwei physische Kontakte pro Tag, die im Freien stattfinden, vorliegen und diese nicht länger als 15 Minuten dauern. Das heißt, die 3-G-Regel gilt z.B. nicht für LKW-Fahrer:innen, Förster:innen oder etwa selbständige Architektinnen und Architekten, die im Home-Office arbeiten und im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit keinen physischen Kontakt zu anderen Personen haben.

(10.11.2021, 10:00)

Ja. Grundsätzlich sind alle Personen zur Kontrolle der Nachweise berechtigt, die bei sonstiger verwaltungsbehördlicher Strafbarkeit dafür Sorge zu tragen haben, dass in ihrem Einflussbereich die jeweils geltenden Beschränkungen eingehalten werden. Daher sind auch Arbeitgeber:innen dazu berechtigt, die Nachweise der Mitarbeiter:innen zu kontrollieren.

(10.11.2021, 10:00)

Das kostenlose Testangebot in Österreich ist bereits sehr niederschwellig ausgelegt. Dahingehend sind bereits genügend Testkapazitäten vorhanden. Zusätzlich werden in allen Bundesländern die PCR-Testmöglichkeiten nochmals breiter ausgebaut.

(10.11.2021, 10:00)

Nein. Am Arbeitsplatz gilt weiterhin eine 3-G-Regel. Das heißt, dass beim Betreten und Verweilen des Arbeitsortes bis auf weiteres auch gültige Testergebnisse vorgezeigt werden können. In besonders sensiblen Bereichen wie Spitälern und Alten- und Pflegeheimen, aber auch Nachtgastronomie oder Großveranstaltungen (ab 250 Teilnehmer:innen) gelten strengere Regeln.

(15.11.2021, 10:00)

Für Mitarbeiter:innen von Gastronomiebetrieben gilt weiterhin die 3-G-Regel am Arbeitsplatz: Wenn am Arbeitsplatz Kontakt mit anderen Personen nicht ausgeschlossen werden kann, ist ein 3-G-Nachweis vorzuweisen bzw. mit sich zu führen.

(15.11.2021, 10:00)

Für Mitarbeiter:innen von Großveranstaltungen (ab 250 Teilnehmer:innen) gilt am Arbeitsplatz grundsätzlich eine 2-G-Regel

Kann ein 2-G-Nachweis nicht erbracht werden, muss ein gültiger PCR-Test vorgewiesen und zusätzlich eine FFP2-Maske getragen werden.

(27.12.2021, 10:00)

Ja. Kann ein Nachweis im Sinne der 2-G-Regel nicht ohne Gefahr für Leben oder Gesundheit erbracht werden, muss dieser Umstand durch ein ärztliches Attest bestätigt werden. In diesen Fällen ist ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (z.B. PCR), dessen Abnahme nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen darf, vorzuweisen und bei unmittelbarem Kund:innenkontakt eine FFP2-Maske zu tragen.

(10.11.2021, 10:00)

Für Mitarbeiter:innen von Hotels gilt weiterhin die 3-G-Regel am Arbeitsplatz: Wenn am Arbeitsplatz Kontakt mit anderen Personen nicht ausgeschlossen werden kann, ist ein 3-G-Nachweis vorzuweisen bzw. mit sich zu führen.

(15.11.2021, 10:00)

Für die Einhaltung der 3-G-Regel am Arbeitsplatz sind beide Seiten – also Arbeitgeber:innnen und Arbeitnehmer:innen – verantwortlich.

(05.11.2021, 11:00)

Laut COVID-19-Maßnahmengesetz droht bei Nicht-Einhaltung der Regel für Arbeitnehmer:innen eine Geldstrafe von bis zu 500 Euro, für Arbeitgeber:innen von bis zu 3.600 Euro. Darüber hinaus kann mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen gerechnet werden. Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums für Arbeit.

(05.11.2021, 11:00)

Nein. Ein Arbeitsort darf – wenn dort physischer Kontakt zu anderen Personen nicht ausgeschlossen werden kann – nur noch betreten, wer geimpft, genesen oder getestet ist.

(05.11.2021, 11:00)

Die Testintensität wurde für nicht geimpfte und nicht genesene Personen erhöht. Diese Arbeitsorte können nur betreten werden, wenn ein entsprechender Nachweis im Sinne der 3-G-Regel vorliegt.

Mitarbeiter:innen müssen zusätzlich in geschlossenen Räumen einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

(15.11.2021, 11:00)

Österreich hat nach wie vor eines der niederschwelligsten und umfassendsten Testangebote der Welt. Auch die betrieblichen Testungen sollen verlängert werden.

Der komfortabelste und einfachste Weg, einen Nachweis im Sinne der 3-G-Regel zu erbringen, ist die Impfung. Die Möglichkeiten zur Anmeldung finden Sie auf www.oesterreich-impft.at

(05.11.2021, 11:00)

Ja. FFP2-Maske verpflichtend in allen geschlossenen Räumen, auch am Arbeitsplatz (sofern keine anderen geeigneten Schutzvorrichtungen vorhanden).

Einzige Ausnahme:

In Kranken- und Kuranstalten, Alten-und Pflegeheime sowie stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe und sonstigen Orten an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden, ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes – zusätzlich zum Nachweis im Sinne der 2-G-Regel – verpflichtend.

Wenn ein 2-G-Nachweis nicht vorgewiesen werden kann, ist einen Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen darf, vorzuweisen und bei unmittelbarem Kundenkontakt eine FFP2-Maske zu tragen.

(23.11.2021, 10:00)

Auch für Mitarbeiter:innen im Handel gilt die 3-G-Regel am Arbeitsplatz und sie müssen eine FFP2-Maske tragen.

(23.11.2021, 10:00)

Nein. Für die Einreise nach Österreich sind alle Impfstoffe zulässig, die sich auf der WHO-Liste der COVID-Impfstoffe befinden. Für einen Nachweis im Sinne der 3-G-Regel in Österreich sind alle EMA-zugelassenen Impfstoffe gültig. Sputnik V befindet sich derzeit weder auf der WHO- noch auf der EMA-Liste, daher ist der Impfstoff auch für keinen dieser Nachweise in Österreich gültig.

(05.11.2021, 11:00)

Die „Corona Kurzarbeit“ ist eine neue, erleichterte Form der Kurzarbeit.

Weitere Informationen finden Sie unter FAQ Kurzarbeit (Bundesministerium für Arbeit).

(06.04.2021, 07:00)

Ja. Bei einer behördlich angeordneten Absonderung aufgrund einer COVID-19-Infektion besteht für die Zeit der Absonderung Anspruch auf Vergütung des Verdienstentganges nach § 32 Epidemiegesetz 1950.

Den Verdienstentgang können alle selbstständig und unselbstständig erwerbstätigen Personen geltend machen. Der entsprechende Antrag ist formlos unter Nachweis des erlittenen Verdienstentganges bei der Bezirksverwaltungsbehörde (Gesundheitsamt) einzubringen.

(06.04.2021, 07:00)

Umfassende Informationen finden Sie unter FAQ: Arbeitsrechtliche Fragen (Bundesministerium Arbeit).

(06.04.2021, 07:00)

Als versorgungskritisches Schlüsselpersonal zählen nur jene unentbehrlichen und unersetzbaren Personen, durch deren Abwesenheit (auf Grund einer Absonderung als Kontaktpersonen der Kategorie I) vom Arbeitsplatz ein unverhältnismäßiger Schaden entstehen würde. Dies kann vor allem Angehörige von Berufsgruppen wie Gesundheits- und Pflegepersonal, Personal zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit sowie Personal der kritischen Infrastruktur betreffen. Die Einstufung als versorgungskritisches Schlüsselpersonal gilt nicht automatisch für alle Angehörigen der oben genannten Berufsgruppen und Tätigkeitsbereiche, sondern wird von der zuständigen Gesundheitsbehörde vorgenommen.

(27.12.2021, 07:00)

Die Leitung der jeweiligen Einrichtung hat der zuständigen Gesundheitsbehörde die betroffenen Personen bekannt zu geben. Dies sollte bestenfalls im Voraus erfolgen.

(27.12.2021, 07:00)

Die betroffene Person ist sofort mittels PCR-Test auf SARS-CoV-2 zu testen. Bis zum Vorliegen des Testergebnisses ist eine häusliche Quarantäne einzuhalten.

Wenn dieser negativ ausfällt, siehe Frage „Unter welchen Voraussetzungen ist der berufliche Einsatz am Arbeitsort trotz Einstufung als  Kontaktpersonen der Kategorie I möglich?“.

(27.12.2021, 07:00)

Versorgungskritisches Personal darf freiwillig unter folgenden Voraussetzungen am Arbeitsort weiterarbeiten:

  • Die lokale Gesundheitsbehörde hat die Person als versorgungskritisches Schlüsselpersonal eingestuft.
  • Die Arbeit ist nicht im Home-Office möglich.
  • Es besteht Symptomfreiheit.
  • Jeweils täglich bei Dienstantritt erfolgt eine Erfassung des SARS-CoV-2 Infektionsstatus durch einen PCR-Test (gültig für Folgetag) oder Antigen-Test (gültig für selben Tag). Bei PCR-Testungen muss sichergestellt werden, dass das Ergebnis innerhalb von 24h vorliegt. Jedenfalls darf nicht ohne gültiges negatives Testergebnis gearbeitet werden.
  • Tragen einer FFP2- oder höherwertigen Maske außerhalb des privaten Wohnraumes und bei Kontakt zu anderen Personen.
  • Strikte Einhaltung der arbeitsbereichsspezifischen, bestehenden Hygienemaßnahmen, Händehygiene sowie Hust-Nies-Schnäuz-Etikette.
  • Einhaltung einer vollständigen Verkehrsbeschränkung mit Ausnahme des direkten Arbeitsweges.

(27.12.2021, 07:00)

Ja. Verpflichtende Einhaltung einer vollständigen Verkehrsbeschränkung mit Ausnahme des direkten Weges von und zum Arbeitsplatz, sowie der folgenden Tätigkeit am Arbeitsplatz:

  • Maximale Einschränkung sämtlicher beruflich nicht unbedingt erforderlichen Kontakte innerhalb und außerhalb der Dienststelle.
  • Fernbleiben von der Betriebskantine oder anderen Einrichtungen, wo enger Kontakt zu anderen Personen möglich ist.
  • Täglich vor Dienstantritt persönliche Einschätzung der eigenen Gesundheit (v.a. Fieber, Husten, Kurzatmigkeit), täglich morgens und abends Messung und Dokumentation der Körpertemperatur.

(27.12.2021, 07:00)

Personal mit beruflich engem Kontakt zu kranken und/oder pflegebedürftigen Menschen, müssen zusätzlich eine dem Arbeitsplatz und der Situation adäquate persönliche Schutzausrüstung (PSA) tragen.

(27.12.2021, 07:00)

Betroffene Mitarbeiter:innen – soweit es sich nicht um COVID-19- Intensivstationen handelt – sind nach Möglichkeit für die nächsten 10 Tage auf anderen Stationen einzusetzen. Ähnliches gilt für Stationen, an denen stark immunsupprimierte Personen und/oder besonders vulnerable Gruppen betreut werden.

(27.12.2021, 07:00)

Mit einem negativen PCR-Testergebnis am Tag 5 nach der Letztexposition kann die Einstufung als KP1 aufgehoben werden, sofern die zuständige Gesundheitsbehörde dies anordnet.

(27.12.2021, 07:00)