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Informationen zum Coronavirus in LL bzw. ÖGS

Rechtliche Informationen in Leichter Lesen bzw. die wichtigsten Infos und Maßnahmen zur Prävention in Österreichischer Gebärdensprache

Leichter Lesen – Rechtliches

Hier finden Sie Texte in leichter Sprache.
Die Texte erklären, was in den Gesetzen zum Coronavirus steht.
Außerdem gibt es Empfehlungen, wie man sich verhalten soll.

Einen Text kann man herunterladen wenn man auf den Link klickt.

Leichter Lesen – Corona-Virus in Österreich: Die wichtigsten Informationen

Leichter Lesen – Corona-Virus in Österreich: Die wichtigsten Informationen (PDF, 113 KB)

Leichter Lesen – COVID-19-Notmaßnahmen-Verordnung

Leichter Lesen – COVID-19-Notmaßnahmen-Verordnung (PDF, 330 KB)

Leichter Lesen - Einreise-Verordnung: Damit sich das Corona-Virus nicht weiter ausbreitet

Leichter Lesen - Einreise-Verordnung: Damit sich das Corona-Virus nicht weiter ausbreitet (PDF, 208 KB) (PDF, 208 KB)

Empfehlungen zur schrittweisen Rückkehr zum Alltag in den Einrichtungen und Programmen der Behindertenhilfe der Länder

Zurück zum Alltag nach COVID-19: Wie kann man das in der Behinderten-Hilfe umsetzen? (PDF, 150 KB)

Informationen in Österreichischer Gebärdensprache (ÖGS)

Für die Produktion der Videos wurde mit dem ServiceCenter ÖGS.barrierefrei zusammengearbeitet.

Die Videos wurden im HyperSign-Format umgesetzt.

HyperSign verbindet Text, Ton und Gebärdensprache und macht diese drei Ebenen gleichzeitig wahrnehmbar.

Durch den Klick auf eine der Verlinkungen gelangen Sie auf eine Website des ServiceCenter ÖGS.barrierefrei auf der Sie sich das jeweilige Video ansehen können.

Über einen Link am Ende der Seite gelangen Sie wieder zur Übersichtsseite auf unserer Webseite.

Coronavirus in Österreich: Die wichtigsten Infos

Link zum Video auf ÖGS.barrierefrei

Text – Coronavirus in Österreich: Die wichtigsten Infos

Am 7. Jänner 2020 wurde in China (Region Wuhan), nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO), ein neuartiges Virus identifiziert. Dieses ist nun auch in Österreich angekommen. Das Bundesministerium für Gesundheit gibt auf seiner Website täglich die Zahl der bisher durchgeführten Untersuchungen sowie bestätigte Erkrankungsfälle bekannt. „Wir setzen auf Transparenz, Information und bestmöglichen Schutz. Die nächsten Wochen werden entscheidend sein, wie sich die Coronavirus-Situation weiterentwickelt", so Gesundheitsminister Rudolf Anschober.

Beratung per Hotline

Es wird darauf aufmerksam gemacht, bei Erkrankung und Symptomen (Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Atembeschwerden) des Coronavirus das Haus nicht zu verlassen. Die notwendige Beratung erfolgt per Telefon, um eine Verbreitung durchs Rausgehen zu verhindern. Dafür steht das kostenlose Gesundheitstelefon unter der Nummer 1450 zur Verfügung.

Für alle Bürgerinnen und Bürger, die Informationen zu Übertragung, Symptomen und Vorbeugung des Coronavirus brauchen, wurde außerdem die „Infoline Coronavirus“ eingerichtet. Diese kann 7 Tage in der Woche von 0 bis 24 Uhr angerufen werden. Unter der Nummer 0800 555 621 beantworten Expertinnen und Experten alle Fragen. Damit die Gehörlosen Community diesen Telefonservice barrierefrei nutzen kann, steht der Telefondolmetschdienst des Service-Center ÖGS.barrierefrei für Sie von Montag bis Mittwoch von 9:00-15:00 Uhr, Donnerstag von 9:00-17:00 Uhr und Freitag von 9:00-13:00 Uhr für Sie unter www.relayservice.at zur Verfügung.

Details über das Coronavirus

Coronaviren (CoV) können leichte Erkältungen sowie schwere Lungenentzündungen verursachen und zwischen Tieren und Menschen übertragen werden. Der häufigste Infektionsweg stellt die Mensch-zu-Mensch-Übertragung dar. Der Speichel, Körperflüssigkeiten (z.B. Blut) oder auch die Atmung können zur Weiterverbreitung der Lungenkrankheit beitragen. Dabei muss erwähnt werden, dass es keinen Impfstoff gibt, wodurch die Behandlung symptomatisch erfolgen muss. Das bedeutet, dass betroffene Personen durch die Linderung der Krankheitsbeschweren geheilt werden können, dazu bedarf es beispielsweise der Einnahme von fiebersenkenden Mitteln.

Seit dem 31. Dezember 2019 wurden immer mehr Fälle mit Lungenentzündung von chinesischen Gesundheitsbehörden gemeldet. Laut WHO (World Health Organization) wurde am 7. Jänner ein neuartiges Corona identifiziert. Am Ende desselben Monats trat das Notfallkomitee der WHO erneut zusammen und rief dabei einen internationalen Gesundheitsnotstand aus.

Mehr Informationen zum Virus selbst, Krankheitsverläufen und den Fragen, die am häufigsten gestellt werden, finden Sie auch auf der Seite der AGES.

Maßnahmen zur Prävention

Link zum Video auf ÖGS.barrierefrei

Text – Maßnahmen zur Prävention

Die Bundesregierung trifft laufend Vorkehrungen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Die wichtigsten und effektivsten Maßnahmen zum persönlichen Schutz sowie zum Schutz von anderen Personen vor der Ansteckung mit Erregern respiratorischer Infektionen sind eine gute Händehygiene, korrekte Hustenetikette und das Einhalten eines Mindestabstandes (ca. 1 bis 2 Meter) von krankheitsverdächtigen Personen.

Zusammengefasst bedeutet das:

•                    Die Hände sollten regelmäßig mit alkoholhaltigem Desinfektionsmittel oder mit Wasser und Seife gereinigt werden.

•                    Beim Husten oder Niesen sollte der Mund und die Nase immer mit einem Taschentuch (nicht mit den Händen) bedeckt werden. Danach sollte das Taschentuch umgehend entsorgt werden und die Hände gesäubert werden.

•                    Der direkte Kontakt zu kranken Menschen sollte vermieden werden.

•                    Bei Symptomen, wie Fieber, Husten oder Atembeschwerden sollte umgehend eine medizinische Kontrolle erfolgen.

•                    Der Kontakt zu toten sowie lebendigen Tieren gehört vermieden.

•                    Der Verzehr roher bzw. nicht gar gekochten Tierprodukten sollte vermieden werden.

Überblick

•                    Eine Gesundheitsberatung erfolgt am Telefon und nicht persönlich unter der Nummer des Gesundheitstelefons 1450 oder unter der Nummer der Infoline Coronavirus 0800 555 621

•                    Aktuelle Information wird täglich auf der Seite des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz veröffentlicht

•                    Aktuelle Reisewarnungen sind auf der Seite des österreichischen Außenministeriums zu finden

•                    Häufig gestellte Fragen zu dem Virus sind auf der Seite des Sozialministeriums nachzulesen