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150 Jahre Schularztwesen in Österreich

Bildungs- und Gesundheitsministerium wollen zukünftig im Bereich des Schularztwesens stärker zusammenarbeiten.

Seit 150 Jahren gibt es das Schularztwesen in Österreich. Aus diesem Anlass luden heute das Bildungsministerium und das Gesundheitsministerium gemeinsam zu einer Festveranstaltung, zu der alle Schulärztinnen und Schulärzte Österreichs geladen waren.

"Niederschwellige Angebote für Kinder und Jugendliche sind wichtig auch für die Durchführung der empfohlenen Impfungen im Rahmen des österreichischen Impfkonzepts. Dabei sind Schulärztinnen und Schulärzte wichtige Partner", sagt Gesundheitsministerin Brigitte Zarfl.

"Wir haben heute ein Schularztsystem, um das uns viele Länder beneiden. Unsere Schulärztinnen und Schulärzte sind direkt am Schulstandort tätig und erreichen mit ihrer Tätigkeit fast 100 Prozent aller Kinder und Jugendlichen", ergänzt Bildungsministerin Iris Rauskala.

Hohe Durchimpfungsraten, die durch Schulimpfungen erzielt werden können, haben umfassende Effekte. "Masernepidemien wie in jüngster Vergangenheit bedingen u.a. das Sperren ganzer Schulen.Durch effektiven Impfschutz profitieren hier Schul- und Gesundheitssystem, aber vor allem die betroffenen Kinder und Familien selbst", betonen beide Ministerinnen.

Einen ausführlichen Rückblick zur Veranstaltung „150 Jahre Schularztwesen in Österreich" finden Sie im Bereich Schulgesundheit.

Bundesministerin Brigitte Zarfl bei der Veranstaltung
Bundesministerin Brigitte Zarfl bei der Festveranstaltung. Foto: © BKA / Christopher Dunker