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Welt-Krebs-Tag: Neue Initiativen in der Bekämpfung von Krebs

Survivorship Passport und gezielte Screeningprogramme sollen betroffenen Menschen Mut machen

Bundesminister Rudolf Anschober auf der Pressekonferenz "Kampf dem Krebs, den betroffenen Menschen Mut machen".
Lt. Asset Bildbeschreibung im Feld Legende: Bundesminister Rudolf Anschober auf der Pressekonferenz "Kampf dem Krebs, den betroffenen Menschen Mut machen" Foto: © St. Anna / Markus Hechenberger

Weltweit ist Krebs die zweithäufigste Todesursache. Jährlich sterben 9–10 Millionen Menschen an Krebs. In WHO-Europa sind es ca. 1,9 Millionen pro Jahr, in Österreich jährlich etwa 20.000 Todesfälle. Pro Jahr werden hierzulande ca. 41.389 Neuerkrankungen diagnostiziert. Insgesamt leben bei uns 357.781 Personen mit der Diagnose Krebs.

Gesundheitsminister Rudi Anschober startete am heutigen Weltkrebstag zwei neue Initiativen im Kampf gegen den Krebs: Der „Survivorship Passport“ für junge Krebspatienten soll alle Informationen zu erhaltenen Therapien und allfälligen Komplikationen sowie eine Einschätzung des individuellen Risikos für mögliche Spätfolgen, gebündelt enthalten. Mit gezielten Screeningprogrammen soll die Früherkennung von einzelnen Krebserkrankungen verbessert werden. Dafür wird ein nationales Screening-Komitee für Krebserkrankungen als unabhängiges Beratungsgremium des Gesundheitsministers eingerichtet.

Die Unterlage zur Pressekonferenz von Gesundheitsminister Rudolf Anschober anlässlich des Welt-Krebs-Tages steht nachfolgend als Download im PDF-Format zur Verfügung: Unterlage Pressekonferenz Projekt Survivorship Passport (PDF, 706 KB)

Bilder der heutigen Pressekonferenz