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NAP-AMR: Der Nationale Aktionsplan zur Antibiotikaresistenz

Antibiotikaresistenzen stellen eine der größten Gesundheitsbedrohungen weltweit dar. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) und das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) haben gemeinsam mit der Europäischen Union in einem dringenden Appell eine Intensivierung der Maßnahmen zur Reduktion von Antibiotikaresistenzen unter dem „One-Health“-Ansatz gefordert.

Der ganzheitliche Ansatz ist essentiell um die Entstehung und Ausbreitung von Resistenzen nachhaltig zu vermindern, die Qualität der antimikrobiellen Therapien zu fördern und damit die Wirksamkeit der vorhandenen antimikrobiell wirksamen Substanzen zu erhalten.

Der in intersektorieller Zusammenarbeit von Expertinnen und Experten erstellte Nationale Aktionsplan zur Antibiotikaresistenz (NAP-AMR) beschreibt die in Österreich geplanten Projekte und Vorgehensweisen, die laufend abgearbeitet und aktualisiert werden, um den internationalen Entwicklungen bei der Bekämpfung antimikrobieller Resistenzen gerecht zu werden. Er umfasst humanmedizinische und tierärztliche Tätigkeitsfelder, die Landwirtschaft, die Lebensmittelproduktion, die Umwelt, sowie den Bildungsbereich mit Aus-, Fort- und Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung in allen Sektoren.

Publikation:

NAP AMR (PDF, 7 MB)

Beilage zum NAP AMR (PDF, 1 MB)

Letzte Aktualisierung: 25. März 2022