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Berichte und Studien


Berichte und Studien zum Pensionssystem und allgemein um das Thema Alterssicherung bieten einen vertiefenden Einblick zu speziellen Fragestellungen.
 

Trapez Logo

TRAPEZ.Vorschau - Evaluierung der Pensionsvorausberechnungsmitteilung

Bereits seit dem Jahr 2015 werden die erwerbstätigen pensionsnahen Jahrgänge jährlich durch die Pensionsversicherungsträger über die persönliche zu erwartende Pensionshöhe informiert. Während zu Beginn der Aussendungen nur jene einen Mitteilung erhielten welche eine vorzeitige Alterspension (Langzeitversicherte) zu erwarten hatten, wird seit dem Jahr 2018 an alle erwerbstätigen pensionsnahen Jahrgänge der teilnehmenden Pensionsversicherungsträger versandt. Damit erhalten auch eine große Anzahl an weiblichen Versicherten dieses Informationsschreiben.

Die Vorausberechnungsmitteilung beinhaltet auf zwei Seiten die wesentlichen Informationen zum Pensionsantritt. Das sind die voraussichtlichen Pensionsstichtage und die entsprechende voraussichtliche Bruttopensionshöhe. Des Weiteren werden weiterführende Informationen und Kontaktmöglichkeiten aufgeführt.

Im Rahmen des EU-kofinanzierten Projekts "TRAPEZ: Transparente Pensionszukunft – Sicherung der ökonomischen Unabhängigkeit von Frauen im Alter" wurde die Vorausberechnungsmitteilung evaluiert. Die Evaluierung wurde von SORA Institute for Social Research and Consulting (Autorin: Johanna Blum) durchgeführt.

Die Evaluierung zeigt, dass die Pensionsvorausberechnungsmitteilung als ein hilfreiches Werkzeug zur persönlichen Pensionsplanung wahrgenommen wird. Nichtsdestotrotz wurden Verbesserungsmöglichkeiten erkannt und beschrieben, welche als Basis zur kontinuierlichen Verbesserung der Vorausberechnungsmitteilung dienen können.

Der Evaluierungsbericht kann hier abgerufen werden: Trapez.Vorschau - Evaluierung der Vorausberechnungsmitteilung (PDF, 1 MB)

Weitere Informationen sind auf der Projektwebsite https://www.trapez-frauen-pensionen.at verfügbar.

 

Die Ausgleichszulage als Instrument zur Armutsreduktion

Ein wesentliches Instrument gegen Armutsgefährdung im Alter ist die Ausgleichszulage. Sie sichert Pensionsbezieherinnen und Pensionsbeziehern, die in Österreich leben, ein gewisses Mindesteinkommen.

Zum Tragen kommt die Ausgleichszulage dann, wenn das Einkommen unter dem gesetzlich festgelegtem Mindestbetrag (dem Richtwert) liegt. Mehr als 200.000 Pensionsbezieherinnen und Pensionsbezieher profitieren von diesem sozialen Element in der gesetzlichen Pensionsversicherung: Die Ausgleichszulage als Instrument zur Armutsreduktion. (PDF, 2 MB)

Monitoringbericht Pensionsantrittsalter

Im Monitoringbericht (PDF, 1 MB) werden die Entwicklungen bei den Pensionsneuzugängen zu einer Direktpension für die Jahre 2014 bis 2019 dargestellt bzw. darüber hinaus auch längere Zeitreihen präsentiert.

Monitoringbericht Pensionshöhen

ImMonitoringbericht Pensionshöhen (PDF, 805 KB) werden die Entwicklungen bei den Pensionsneuzugängen zu einer Direktpension für die Jahre 2014 bis 2019 dargestellt bzw. darüber hinaus auch längere Zeitreihen präsentiert. Der Hauptfokus des Berichtes sind die Leistungshöhen im Pensionsbereich.

Bericht Rehabilitationsgeld und medizinische Rehabilitation

Im Bericht "Rehabilitationsgeld und medizinische Rehabilitation" (PDF, 464 KB) werden die Entwicklungen im Bereich der "Invaliditätspension neu" analysiert. Der Analysezeitraum umfasst die Jahre 2014 bis 2019, der Fokus liegt dabei auf dem Jahr 2019.

Evaluation Invaliditätspension Neu

Die Reform der Invaliditätspensionen mit dem Fokus auf Arbeitsmarktintegration von gesundheitlich beeinträchtigten Menschen ist ein Kernstück der Anstrengungen des letztens Jahrzehnts, das österreichische Pensionssystem zu verbessern. Wo die Reform erfolgreich war und wo nach wie vor Verbesserungsbedarf herrscht, versucht die vorliegende Studie zu evaluieren.

Die Studie kann in der Sozialpolitische Studienreihe abgerufen werden.

Analyse der Schnittstelle Arbeitsmarkt - Pensionssystem

Das Institut für höhere Studien hat im Auftrag des Sozialministeriums eine Analyse der Schnittstelle Arbeitsmarkt/Pensionssystem durchgeführt.

Im Rahmen des Werkvertrages untersucht das IHS Erwerbsverläufe unmittelbar vor Pensionsbeginn und versucht auf dessen Basis strukturelle Entwicklungen festzustellen. Modul 1 beschäftigt sich mit den Datengrundlagen bzw. den Definitionen (z.B. welcher Zeitraum vor Pensionsbeginn wird betrachtet; was ist die dominierende Branche; …). Die Datenanalyse, welche kompakte grafische Darstellungen beinhaltet finden im Modul 2 Niederschlag.

Diese Dokumente sind derzeit leider noch nicht barrierefrei verfügbar. Die Inhalte müssen jedoch aufgrund der Wichtigkeit für die Zielgruppe oder dahinterstehender gesetzlicher Verpflichtungen veröffentlicht werden. Das Dokument wird derzeit nachbearbeitet und ausgetauscht, sobald es barrierefrei ist.
IHS - Analyse der Schnittstelle Arbeitsmarkt - Pensionssystem - Daten und Definitionen (PDF, 523 KB)
IHS - Analyse der Schnittstelle Arbeitsmarkt - Pensionssystem - Auswertungen und Indikatoren (PDF, 937 KB)
IHS - Analyse der Schnittstelle Arbeitsmarkt - Pensionssystem - Bericht und Dokumentation (PDF, 1 MB)

 

Teilversicherungs- Ersatzzeiten und Wanderungsberichte

 

Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger war verpflichtet, jedes dritte Kalenderjahr, beginnend mit dem Kalenderjahr 2013, dem Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz einen Bericht vorzulegen über

  • das Ausmaß der im abgelaufenen Kalenderjahr erworbenen Versicherungszeiten samt den zugrundeliegenden Beitragsleistungen,
  • das Ausmaß der Aufwendungen der Pensionsversicherungsträger für die Anrechnung der Versicherungszeiten und der entsprechenden Ersatzzeiten bei Pensionsneuzuerkennungen im abgelaufenen Kalenderjahr und
  • die beitrags- und leistungsrechtlichen Auswirkungen der Wanderversicherung.

Die gesetzliche Grundlage zur Erstellung dieser Berichte finden Sie hier.

 

Letzte Aktualisierung: 13. April 2021