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ArbeitnehmerInnenschutz

Durch den gezielten ArbeitnehmerInnenschutz sollen Unfallgefahr, Berufskrankheiten, arbeitsbedingte Erkrankungen und Dauerschäden vermieden werden.
Der ArbeitnehmerInnenschutz gliedert sich in zwei große Bereiche:

  • Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
  • Verwendungsschutz
Rechtliche Grundlage für die Arbeitssicherheit und den Gesundheitsschutz bildet das ArbeitnehmerInnenschutzgesetz (ASchG) mit den dazu erlassenen Verordnungen. Darin werden alle technischen und arbeitshygienischen Schutzvorschriften zusammengefasst.

Unter Verwendungsschutz fallen Schutzbestimmungen für besonders schutzwürdige Gruppen von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen. Dazu zählen zum Beispiel Kinder und Jugendliche, aber auch werdende bzw. stillende Mütter. Regelungen zu Arbeitszeit und Arbeitsruhe sowie Sonderbestimmungen für bestimmte Berufsgruppen, z.B. Lenker und Lenkerinnen, sind dem Verwendungsschutz zuzuordnen.

 
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