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Aktion 20.000

Arbeit ist ein Recht: Ein Einkommen, von dem man leben kann, ist die Grundlage für ein menschenwürdiges Leben. Besonders für Ältere ist es aber häufig eine große Herausforderung einen Arbeitsplatz zu finden.

Dabei gibt es viele Bereiche, in denen zusätzliches Personal gebraucht wird, um alle Aufgaben erfüllen zu können. Mit der Aktion 20.000 werden diese zusätzlichen Arbeitsplätze in Gemeinden, gemeindenahen Bereichen sowie gemeinnützigen Organisationen geschaffen und gleichzeitig wird tausenden Menschen, die von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen sind, eine neue Perspektive gegeben.

Was ist die Aktion 20.000?

Eine Arbeitsmarktinitiative des Sozialministeriums für Menschen über 50 Jahre, die seit mindestens einem Jahr keine Arbeit haben. Für sie werden 20.000 neue Arbeitsplätze in ganz Österreich geschaffen.

Wo entstehen die neuen Jobs?

Es werden ausschließlich zusätzliche Jobs gefördert, die es sonst nicht geben würde.
Die neuen Arbeitsplätze können in den folgenden Bereichen geschaffen werden:

  • Gemeinden und gemeindenahe Bereiche (z. B. Stadtwerke, Verkehrsbetriebe)
  • Öffentlicher Dienst (Bund, Länder)
  • Gemeinnützige Organisationen (z. B. Rotes Kreuz, Volkshilfe, Caritas, Diakonie)
  • Soziale Unternehmen (z. B. Vereine, die Arbeit für benachteiligte Zielgruppen schaffen)

Um welche Jobs geht es?

Es geht um zusätzliche Arbeitsplätze, die in den jeweiligen Bereichen dringend gebraucht werden. Die Bandbreite reicht von administrativen Tätigkeiten in Schulen, über die Arbeit am Bauhof in den Gemeinden bis hin zur Alltagsbegleitung pflegebedürftiger Menschen. Welche Stellen genau ausgeschrieben werden, hängt vom Bedarf der Arbeitgeberinnen und den Qualifikationen der Teilnehmerinnen ab. 

Österreichlandkarte mit den Modellregionen der Aktion 20.000

Wann startet die Aktion 20.000?

Österreichweit wird die Aktion 20.000 ab 1. Jänner 2018 umgesetzt. Zusätzlich wurden in allen Bundesländern sogenannte Modellregionen eingerichtet. Hier entstehen die ersten Jobs aus der Aktion 20.000 bereits ab 1. Juli 2017, um Erfahrungen für die flächendeckende Umsetzung zu sammeln.

Modellregionen

  • Wien: bezirksübergreifendes Modell
  • Niederösterreich: Baden
  • Burgenland: Oberwart
  • Steiermark: Deutschlandsberg, Voitsberg
  • Oberösterreich: Linz, Urfahr-Umgebung
  • Salzburg: Pongau
  • Kärnten: Villach, Villach Land, Hermagor
  • Tirol: Innsbruck Stadt, Innsbruck-Land
  • Vorarlberg: Bregenz

Welche Arbeitsplätze werden gefördert?

Durch die Aktion 20.000 werden Vollzeitarbeitsplätze gefördert. Nur in begründeten Einzelfällen - etwa wenn aus Gesundheitsgründen eine Vollzeitstelle nicht in Frage kommt - können Jobs mit einem geringeren Stundenausmaß vergeben werden.

Wie ist die Entlohnung geregelt?

Alle Jobs werden nach kollektivvertraglichen Regeln bezahlt. Wenn es in einer bestimmten Branche keinen Kollektivvertrag gibt, muss eine angemessene (branchenübliche) Bezahlung erfolgen.

Welcher Kollektivvertrag gilt bei Arbeitskräfteüberlassung?

Auch bei gemeinnütziger Arbeitskräfteüberlassung gelten die kollektivvertraglichen Regeln. Das heißt, die ArbeitnehmerInnen erhalten mindestens den Lohn, der beim Beschäftigungsträger für ihre Tätigkeit gilt. Falls an der Arbeitsstelle, an der sie eingesetzt werden, ein höherer Mindestlohn gilt, wird das höhere Gehaltsschema angewendet.

Im Rahmen der Aktion 20.000 wird auch ein zusätzliches Betreuungsangebot für pflegebedürftige Menschen geschaffen. Durch das Projekt „Selbständig Leben Daheim" wird eine mehrstündige Alltagsbegleitung für pflegebedürftige Personen angeboten. Dabei geht es um Mobilitätshilfe, Unterstützung bei Besorgungen oder die Begleitung bei Alltagsaktivitäten und Ausflügen.

Die TeilnehmerInnen der Aktion 20.000 werden dafür extra geschult. Die rund fünfwöchige Ausbildung wird durch das Arbeitsmarktservice (AMS) finanziert. Entwickelt wurde das Projekt gemeinsam mit den Trägervereinen Rotes Kreuz, Volkshilfe, Caritas, Diakonie, Hilfswerk und Arbeiter-Samariter-Bund. Durchgeführt wird es von diesen Organisationen bzw. regional tätigen Trägerorganisationen.

Aufbauend auf die Ausbildung für die Alltagsbegleitung können die TeilnehmerInnen der Aktion 20.000 später zur Heimhilfe qualifiziert werden.

Wie werden die Stellen besetzt?

Der Rekrutierungsprozess erfolgt über das AMS, das auch die Gesamtkoordination für die Aktion 20.000 übernimmt. Zuerst werden die konkreten Stellenanforderungen der einzelnen ArbeitgeberInnen erfasst. Darauf aufbauend werden potentielle KandidatInnen für diese Jobs durch die regionalen Geschäftsstellen des AMS verständigt und zum Bewerbungsprozess eingeladen.

In welchem Zeitraum gibt es die Förderung?

Österreichweit wird die Aktion 20.000 ab dem 1. Jänner 2018 umgesetzt. Neue Jobs können mindestens bis zum 30. Juni 2019 gefördert werden.

Was wird genau gefördert?

Für langzeitbeschäftigungslose Personen im Alter von mindestens 50 Jahren wird eine Eingliederungsbeihilfe bzw. eine entsprechende Förderung für Beschäftigungsprojekte in diesem Rahmen zur Verfügung gestellt, mit der bis zu 100 Prozent der Lohn- und Lohnnebenkosten gefördert werden (Bruttoentgelt + Pauschalsatz von 50 Prozent für Nebenkosten).

Das AMS kann auch vorbereitende Ausbildungsmaßnahmen fördern und bei Bedarf, auch Begleit- und Assistenzleistungen für die TeilnehmerInnen bereitstellen.

Welches Ziel hat die Aktion 20.000?

Ältere langzeitbeschäftigungslose Personen haben derzeit äußerst geringe Wiederbeschäftigungschancen am regulären Arbeitsmarkt. Die Aktion 20.000 reagiert auf diese Situation und soll zusätzliche Beschäftigungspotenziale für diese Gruppe schaffen und damit die Zahl der über 50-jährigen langzeitbeschäftigungslosen Personen langfristig halbieren. Gleichzeitig sollen mit der Aktion 20.000 gesellschaftlich wichtige Bereiche, wie z. B. die Pflege bzw. der Gesundheits- und Sozialbereich, angesprochen werden.

Wie wird die Aktion 20.000 finanziert?

Für die Aktion 20.000 werden Mittel, die für die materielle Existenzsicherung während der Beschäftigungslosigkeit zur Verfügung stehen, zur Unterstützung einer aktiven (Wieder-)Eingliederung in den Arbeitsmarkt umgewidmet. Hierfür stehen bis Mitte 2019 bis zu € 778 Mio. zur Verfügung.

In welchen Bereichen greift die Aktion 20.000?

Im Rahmen der Aktion 20.000 können Arbeitsverhältnisse beispielsweise im Pflege- oder Sozialbereich, in Gemeinden bzw. in gemeindenahen Tätigkeitsfeldern (z. B. Grünraumpflege, kommunale Betriebe), im Tourismus und Freizeitbereich oder in der Nahversorgung gefördert werden.

Wer setzt die Aktion 20.000 um?

Die Umsetzung erfolgt durch das AMS. Für konkrete Fragen und Anliegen rund um das Programm ist daher das regional zuständige Arbeitsmarktservice auf Bezirks- und Landesebene erster Ansprechpartner.

Ist die Aktion 20.000 zeitlich begrenzt?

Ja, die Aktion 20.000 startet am 1. Juli 2017 und läuft zunächst bis 30. Juni 2019.

Zahlt sich die Aktion 20.000 für Österreich wirklich aus?

Mit der Aktion 20.000 werden zusätzliche Arbeitsplätze für Personen geschaffen, die ohne dieses Angebot mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit arbeitslos bleiben und damit für die Arbeitslosenversicherung hohe Kosten verursachen würden (durchschnittlich ca. € 17.000,- pro Kopf und Jahr). Durch die Aktivierung von den für die Finanzierung von Leistungsbezügen während der Erwerbslosigkeit aufzubringenden Mittel soll die Chance auf einen Wiedereintritt in den ersten Arbeitsmarkt erhöht und damit auch ein ökonomischer Nutzen für die öffentliche Hand lukriert werden.

Wer sind die NutznießerInnen der zusätzlichen Dienstleistungen?

Durch die neu zu schaffenden Arbeitsplätze werden wichtige Bedarfe im Interesse des Gemeinwohls abgedeckt. Ebenfalls sei noch auf eine positive Wirkungen des Aktionsprogramms hingewiesen, von denen nicht zuletzt die Betroffenen selbst profitieren: Ihnen kann eine neue Zukunftsperspektive durch eine sinnstiftende, gesellschaftlich wertvolle Tätigkeit eröffnet werden. Sinnvolle zusätzliche Dienstleistungen kommen von der Schülerin bis zum Senior, vom Lehrer bis zur Sekretärin im Gemeindeamt zu Gute.

Was sind die Voraussetzungen, um im Rahmen der Aktion 20.000 gefördert zu werden?

Personen müssen mindestens 50 Jahre oder älter sein sowie mindestens 12 Monate beim AMS vorgemerkt sein und durch das AMS in eine verfügbare Beschäftigung zugewiesen werden.

Welche Art der Beschäftigungsverhältnisse umfasst die Aktion 20.000?

Es handelt sich um vollversicherungspflichtige Dienstverhältnisse, welche kollektivvertraglich entlohnt werden. In begründeten Einzelfällen- etwa aus Gesundheitsgründen- kann das Stundenausmaß auch geringer sein.

Sind die Beschäftigungsverhältnisse im Rahmen der Aktion 20.000 zeitlich befristet?

Unabhängig vom Beginn laufen die Beschäftigungsverhältnisse im Rahmen der Beschäftigungsaktion 20.000 vorläufig maximal bis zum 30. Juni 2019.

Wie hoch ist das Einkommen?

Das Einkommen richtet sich nach der jeweiligen kollektivvertraglichen Entlohnung. Sofern kein Kollektivvertrag vorliegt, muss eine angemessene Entlohnung gezahlt werden.

Wer ist meinE ArbeitgeberIn?

Die Beschäftigungsverhältnisse können entweder in Form einer direkten Beschäftigung oder durch Gemeinnützige Arbeitskräfteüberlassung erfolgen.

Was passiert, wenn meine Qualifikationen für den Job nicht ausreichen?

Das AMS wird hierzu kurz- bis mittelfristige Qualifikationen, z.B. vorbereitende Ausbildungsmaßnahmen, anbieten. Bei individuellem Bedarf können auch entsprechende Begleit- und Assistenzleistungen bereitgestellt werden.

Hängt die Förderung von meinem Wohnsitz ab?

Bis zum 31. Dezember 2017 können Beschäftigungsverhältnisse gefördert werden, sofern der/die BeschäftigungsträgerIn (z. B. die Gemeinde oder das gemeinnützige Unternehmen) in einer der Modellregionen (Burgenland: Bezirk Oberwart; Oberösterreich: Linz und Urfahr-Umgebung; Steiermark: Deutschlandsberg und Voitsberg; Wien: bezirksübergreifendes Modell; Niederösterreich: Baden; Salzburg: Pongau; Tirol: Innsbruck Stadt/Land; Vorarlberg: Bregenz; Kärnten: Villach Stadt/Land und Hermagor) angesiedelt ist. Ab 1. Jänner 2018 kann unabhängig vom Standort des/der BeschäftigungsträgerIn in ganz Österreich gefördert werden.

Wenn ich an der Aktion 20.000 teilnehmen will, was muss ich tun?

Arbeitslose Personen, die alle notwendigen Voraussetzungen erfüllen, werden von der/m jeweiligen BeraterIn des AMS über die Teilnahmevoraussetzungen an der Aktion informiert und entsprechend beraten.

Welche BeschäftigungsträgerInnen können gefördert werden?

Gefördert werden können durch die Aktion 20.000 Arbeitsplätze bei Gebietskörperschaften (Bund, Land, Gemeinden) bzw. überwiegend in öffentlichem Eigentum stehenden Einrichtungen oder Unternehmen, bei gemeinnützigen Einrichtungen und in gemeinnützigen Unternehmen.

Muss ich die zu fördernde Person direkt beschäftigen?

Die Aktion 20.000 sieht grundsätzlich zwei unterschiedliche Fördermodelle vor. Im Fall einer Direktbeschäftigung erfolgt eine unmittelbare Förderung des jeweiligen Beschäftigungsträgers/der jeweiligen Beschäftigungsträgerin. Daneben besteht die Möglichkeit einer Beschäftigung über eine Gemeinnützige Arbeitskräfteüberlassung.

Bis zu welcher Höhe kann gefördert werden?

Im Rahmen der Aktion 20.000 können bis zu 100% der Lohn- und Lohnnebenkosten gefördert werden.

Können auch Beschäftigungsverhältnisse in Sozialökonomischen Betrieben gefördert werden?

Ja, im Rahmen von Sozialökonomischen Betrieben können mit der Aktion 20.000 zusätzliche Arbeitsplätze unter den schon bisher geltenden Fördervoraussetzungen eingerichtet werden. 

Kann ich mir meine Beschäftigung selbst aussuchen?

Grundsätzlich kann die Aufnahme einer geförderten Beschäftigung nur nach vorangehender Beratung durch das AMS erfolgen. Wenn ein direkter Kontakt zwischen BeschäftigungsträgerIn und einer/einem potentiellen ArbeitnehmerIn besteht, muss daher jedenfalls das AMS kontaktiert werden.

Findet die Aktion 20.000 im gesamten Bundesgebiet statt?

Vom 1. Juli 2017 bis 31. Dezember 2017 sind in allen neun Bundesländern spezielle Modellregionen geschaffen worden. In diesem Zeitraum können Standorte für die Beschäftigungsaktion 20.000 ausschließlich in diesen Modellregionen gefördert werden. Ab dem 1. Jänner 2018 sind Standorte aus dem gesamten österreichischen Bundesgebiet ohne Einschränkung förderbar.

Wo befinden sich die Modellregionen?

  • Burgenland: Bezirk Oberwart;
  • Oberösterreich: Linz und Urfahr Umgebung;
  • Steiermark: Deutschlandsberg und Voitsberg;
  • Wien: bezirksübergreifendes Modell;
  • Niederösterreich: Baden;
  • Salzburg: Pongau;
  • Tirol: Innsbruck Stadt/Land;
  • Vorarlberg: Bregenz;
  • Kärnten: Villach Stadt/Land und Hermagor

Welche Arbeitszeiten sind möglich?

In der Regel handelt es sich bei Arbeitsverhältnissen im Rahmen der Aktion 20.000 um reguläre Vollzeitarbeitsverhältnisse. In begründeten Einzelfällen, z. B. bei vorliegenden gesundheitlichen Einschränkungen, kann nach Rücksprache mit dem AMS und dem/der BeschäftigungsträgerIn ein reduziertes Stundenausmaß vereinbart werden.

Warum werden keine Unternehmen gefördert?

Die Aktion 20.000 hat zum Ziel, dass zusätzliche Arbeitsplätze im gemeinnützigen Bereich geschaffen werden, um einen dort bestehenden Arbeitskräftebedarf abzudecken. Mit dem Fokus auf den gemeinnützigen Bereich soll verhindert werden, dass geförderte Beschäftigungsverhältnisse in der Privatwirtschaft reguläre Beschäftigungsverhältnisse verdrängen und Unternehmen rechtlich unzulässige Wettbewerbsvorteile gewährt werden. Unabhängig davon stehen privatwirtschaftlichen Unternehmen auch weiterhin alle anderen schon bisher eingesetzten Instrumente der Beschäftigungsförderung zur Verfügung.

Welche Verpflichtungen habe ich als DienstgeberIn?

Aus einem Beschäftigungsverhältnis im Rahmen der Aktion 20.000 entstehen einem/einer DienstgeberIn grundsätzlich keine zusätzlichen Verpflichtungen gegenüber einem regulären Beschäftigungsverhältnis. Meldeverpflichtungen gegenüber dem AMS entstehen jedoch, wenn z. B. ein Dienstverhältnis beendet wird.

Kann ich das Dienstverhältnis beenden?

Genauso wie jedes andere reguläre Dienstverhältnis kann eine Beschäftigung im Rahmen der Aktion 20.000 gemäß den gesetzlichen Bestimmungen beendet werden. Die Fördersumme wird in diesem Fall aliquot abgerechnet.

Wie werden die Stellen besetzt?

Der Vermittlungs- bzw. Matchingprozess erfolgt durch das AMS auf Basis von zuvor definierten Anforderungsprofilen der neu zu besetzenden Arbeitsplätze. Diese werden gemeinsam mit den beteiligten BeschäftigungsträgerInnen systematisch erarbeitet.

An wen kann ich mich wenden?

Interessierte BeschäftigungsträgerInnen wenden sich für weitergehende Informationen bezüglich projektbezogener Förderungen an die AMS-Landesgeschäftsstellen und hinsichtlich der individuellen Eingliederungsbeihilfen an die Regionalen Geschäftsstellen des AMS.

Bei weiteren Fragen zur Aktion 20.000 wenden Sie sich bitte an die AMS-Landesgeschäftsstelle Ihres Bundeslandes. 

  • AMS Wien:

Tel.: (01) 87 871

Email: ams.wien@ams.at

  • AMS Niederösterreich:

Tel.: (01) 53136

Email: ams.niederoesterreich@ams.at

  • AMS Burgenland:

Tel.: (02682) 692

Email: ams.burgenland@ams.at

  • AMS Oberösterreich:

Tel.: (0732) 6963-0

Email: ams.oberoesterreich@ams.at

  • AMS Steiermark:

Tel.: (0316) 70 81

Email: ams.steiermark@ams.at

  • AMS Kärnten:

Tel.: (0463) 3831

Email: ams.kaernten@ams.at

  • AMS Salzburg:

Tel.: (0662) 8883

Email: ams.salzburg@ams.at

  • AMS Tirol:

Tel.: (0512) 58 46 64

Email: ams.tirol@ams.at

  • AMS Vorarlberg:

Tel.: (05574) 691-0

Email: ams.vorarlberg@ams.at  

 
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