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WHO-Rahmenübereinkommen zur Eindämmung des Tabakgebrauchs

Das WHO-Rahmenübereinkommen zur Eindämmung des Tabakgebrauchs (WHO-Framework Convention on Tobacco Control - FCTC) wurde seitens der Weltgesundheitsversammlung einstimmig am 21. Mai 2003 beschossen und ist am 27. Februar 2005 in Kraft getreten.

Ziel der FCTC ist gemäß der Präambel des Übereinkommens, „heutige und künftige Generationen vor den verheerenden gesundheitlichen, gesellschaftlichen, umweltrelevanten und wirtschaftlichen Folgen des Tabakkonsums und des Passivrauchens zu schützen“ und sieht in diesem Zusammenhang national als auch international zu ergreifende Maßnahmen für eine umfassende Tabakprävention zur Senkung des Tabakkonsums vor.

Bei der Konvention handelt es sich um einen völkerrechtlichen Vertrag. Österreich hat diesen im Jahr 2003 unterzeichnet und 2005 ratifiziert und sich damit zur Umsetzung zahlreicher spezifischer (Tabakkontroll)Maßnahmen verpflichtet.

 

FCTC Protokoll zur Unterbindung des unerlaubten Handels mit Tabakerzeugnissen

Mehr Links zum Thema:

Homepage der WHO-FCTC zum Protokoll

 
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