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Publikation „Prognose der Krebsprävalenz bis 2030“ 

Die demographische Entwicklung hat naturgemäß auch einen bedeutenden Einfluss auf das soziale und gesundheitspolitische System Österreichs. Der Gesundheitszustand der älteren Bevölkerung nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. 

Mit höherem Alter steigt das Risiko einer Krebserkrankung.

 

Neben der Häufigkeit der Krebsneuerkrankungen (Inzidenz) und der Sterbefälle (Mortalität) an bösartigen Neubildungen besteht auch ein Interesse an der Krebsprävalenz, also an der Anzahl der Personen, die an Krebs erkrankt und zu einem bestimmten Stichtag am Leben sind.

Die Prävalenz von Krebserkrankungen ist von besonderem Interesse, um ein umfassendes Bild von Krebserkrankungen in Österreich zu erhalten. Angaben über die Krebsprävalenz dienen als Grundlage für gesundheitspolitische Planungsmaßnahmen und sind elementar für eine bedarfsgerechte Planung von Umfang und Art der Ressourcen sowie für die medizinische Versorgung und Betreuung der Patienten.

 

Statistik Austria erstellte im Auftrag des Gesundheitsressorts eine Prognose der Krebsprävalenz für die Jahre 2015-2030.

Dargestellt wird die zukünftige Entwicklung der Anzahl von Personen mit Krebs bzw. von Tumoren, gegliedert nach 16 Krebsentitäten, Geschlecht, Bundesland und vier Altersgruppen.

 
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