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Wissenschaftspreis Inklusion durch Naturwissenschaften und Technik (WINTEC)

Zur weiteren Stärkung von Innovationen im Bereich der Inklusion hat das Sozialministerium für 2018 nun zum dritten Mal den Wissenschaftspreis Inklusion durch Naturwissenschaften und Technik (WINTEC) ausgeschrieben. Bewerbungen sind bis 2. Juli 2018, 12:00 Uhr möglich.

Youtube  - WINTEC-Preisverleihung 2016

Zweck

WINTEC-Logo
Das WINTEC-Logo ist ein stilisierte Roboterhand die mit einem Pinsel einen Strich durch einen Irrgarten aus Zahnrädern zeichnet. Damit soll die Inklusion und die Förderung selbiger aufgezeigt werden.

Mit diesem Wissenschaftspreis werden Projekte, die zum Abbau von Barrieren und zur Stärkung des Inklusionsgedankens beitragen, ausgezeichnet. Gesucht werden innovative wissenschaftliche Projekte, die zukunftsweisend für die Inklusion von Menschen mit Behinderung in der Gesellschaft sind. Besondere Bedeutung bekommt in diesem Zusammenhang die Barrierefreiheit für mobilitätseingeschränkte Personen, aber auch der barrierefreie Zugang zu Informationen im Zeitalter der virtuellen Informationsgesellschaft.

Die Termini „Naturwissenschaften" und „Technik" sind dabei in einem weiten Begriff zu verstehen. Das Projekt soll vordergründig dazu dienen, das gesellschaftliche Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung zu fördern und damit die Inklusion voranzutreiben.

Kriterien

Begrüßt werden alle Einreichungen, die innovative Lösungen zur Inklusion von Menschen mit Behinderung bieten. Dabei sind Einreichungen aus allen Wissenschaftsfeldern willkommen, es gibt keine Einschränkungen auf ein bestimmtes Feld der Naturwissenschaften oder der Technik. Einreichungen aus Architektur, Informatik, Maschinenbau oder anderen technischen Bereichen sind ebenso möglich wie bahnbrechende Lösungen aus der Pharmazie, der Medizin- und Rehabilitationstechnik.

Eingereicht werden können nur österreichische wissenschaftliche Arbeiten. Das heißt, sie müssen an österreichischen Universitäten oder Fachhochschulen publiziert bzw. eingereicht und bereits abgenommen worden sein, oder es handelt sich um Arbeiten, die in österreichischen wissenschaftlichen Fachblättern oder von österreichischen StaatsbürgerInnen in internationalen Fachblättern publiziert wurden.

Den Einreichungen muss eine Zusammenfassung im Ausmaß von max. 15 Seiten beigefügt sein, die eine Kurzfassung der Arbeit sowie eine Darstellung der konkreten Auswirkungen auf die Inklusion von Menschen mit Behinderung enthält.

Die Einreichung (in deutscher Sprache) muss bestehen aus:

  • Zusammenfassung des Projektes inkl. Referenzverweis (max. 15-seitig)
  • Abstract des Projektes - warum sollte dieses Projekt ausgewählt werden
    (max. 1000 Wörter)
  • CV inkl. druckfähigen Portraitfotos
    (je EinreicherIn bzw. aller Teammitglieder)
     

Alle speziell zur Einreichung erstellten o.a. Inhalte sind für die Veröffentlichung im Zuge des WINTEC vorgesehen und sollten dementsprechend gezielt vorbereitet werden. Siehe auch Einreichungen aus den vergangenen Wettbewerben www.sozialministerium.at/wintec

Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQs) zum WINTEC-Preis sind auch im folgenden Download zusammengefasst:  

Jury

Portraitfoto Vizerektorin DI Dr.<sup>in</sup> Michaela Fritz
Foto: ©MedUni Wien / Matern

"Inklusion muss auf sehr vielen unterschiedlichen Ebenen stattfinden - politisch, gesellschaftlich oder auch zwischen- menschlich. Ich bin überzeugt, dass technische und medizinische Innovationen einen wesentlichen Beitrag leisten können, diesbezügliche Barrieren abzubauen. Dabei wird die Personalisierung der Technologien oder Therapien FÜR den einzelnen Menschen und sein Umfeld eine immer wichtigere Rolle spielen."

DIin Dr.in Michaela Fritz ist seit Oktober 2015 Vizerektorin für Forschung und Innovation an der Medizinischen Universität Wien. Die MedUni Wien ist nicht nur die größte medizinische Einrichtung in Österreich, sie zählt zu den bedeutendsten Spitzenforschungsinstitutionen Europas und stellt außerdem das gesamte Ärztepersonal für Europas größtes Krankenhaus, das Wiener AKH.
Michaela Fritz leitete davor das Department Health & Environment am AIT Austrian Institute of Technology, das zur Verbesserung der menschlichen Gesundheit innovative Technologien entwickelt und zur Sicherung der ökologischen Nachhaltigkeit, natürliche Ressourcen und ihre Wechselwirkungen erforscht. Sie war seit Gründung des Vereins bis Ende 2015 Präsidentin von AAL Austria - Innovationsplattform für intelligente Assistenz im Alltag. Michaela Fritz war von 2005 bis 2010 bei der Austria Wirtschaftsservice GmbH für das Schwerpunktprogrammes LISA (Life Science Austria) verantwortlich und war für die strategische Planung, den Support von Start-ups und das Promoting von Österreich als exzellentem Standort für das Thema Life Sciences tätig. Parallel dazu fungierte sie als Managing Director der Wiener Cluster-Initiative LISA VR (Life Sciences Austria Vienna Region). Davor war sie mehrere Jahre bei der Infineon Technologies AG Bioscience als Senior Manager im Bereich Business Development in München tätig. Bevor sie in die Wirtschaft wechselte, arbeitete Michaela Fritz als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der ETH Zürich. Nach ihrem Studium der Werkstoffwissenschaften (ETH Zürich) absolvierte sie ihr Postdoc-Studium an der University of California, Berkeley.

www.meduniwien.ac.at

Portraitfoto Präsident Herbert Pichler
Foto: ©oear

 „Im 21. Jahrhundert darf es in Österreich nicht mehr vorkommen, dass Menschen in Heimen leben müssen und nicht selbst entscheiden können, wann sie essen oder schlafen gehen möchten, in denen sie kaum Möglichkeiten haben, am Leben außerhalb des Heimes teilzuhaben und sie ein Dasein in ewiger Abhängigkeit fristen müssen."

Herbert Pichler ist in Passau geboren. Seit seiner Geburt hat er eine inkomplette Querschnittlähmung.

Aufgrund dieser Behinderung besuchte er die Sonderschule in Wien-Mauer, danach den Vorbereitungslehrgang für die Handelsschule und absolvierte diese. Seinen beruflichen Weg begann er als administrative Kraft bei einer Versicherung.

Als zweiten nebenberuflichen Bildungsweg schloss er die Handelsakademie ab und studiert Rechtswissenschaften.

Von 2000 bis 2017 war er Ombudsmann der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation, ab 2013 Vizepräsident in der ÖAR. Aufgrund zahlreicher teils ehrenamtlicher Tätigkeiten bei verschiedensten Behindertenverbänden ist Herbert Pichler in diverse Gremien (Beiräte, Kommissionen und Ausschüsse) des BMASGK, des AMS, der PVA und der AUVA vertreten.

Im psychosozialen Bereich hat Herbert Pichler Ausbildungen zum Lebens- und Sozialberater, Mediator, Coach, Mental-Lehrtrainer, Outdoor-Trainer und Supervisor.

2003 erfolgte durch ihn der Aufbau des Büros „Chancen nutzen" im Österreichischen Gewerkschaftsbund (ÖGB). Aufgabengebiet des Büro „Chancen nutzen" sind Seminare und Coachings zur Integration älterer Personen und Menschen mit Behinderungen, chronischen und/oder psychischen Erkrankungen in die Arbeitswelt, u.a. Das „Chancen nutzen" Büro ist eine erfolgreiche Sozialpartnerinitiative.

Im Mai 2017 wurde Herbert Pichler zum Präsident des Österreichischen Behindertenrates (vormals ÖAR) gewählt.

Foto: Dr. Hansjörg Hofer
Foto: ©Behindertenanwaltschaft

„Technische Lösungen und innovative Ansätze können einen enorm wichtigen Beitrag zu einem selbstbestimmten Leben und zur vollwertigen Teilhabe von Menschen mit Behinderung an der Gesellschaft leisten. Dabei gilt es aber immer, den einzelnen Menschen mit seinen individuellen Eigenschaften im Auge zu behalten."

 Hansjörg Hofer wurde 1959 in Wien geboren.

Aufgrund einer angeborenen Behinderung besuchte er eine Volksschule für Kinder mit Behinderungen und danach das Gymnasium.
Dr. Hofer promovierte 1983 zum Doktor der Rechtswissenschaften.

Ab 1985 war er im Sozialministerium tätig. Er war zuständig für die berufliche und gesellschaftliche Integration von Menschen mit Behinderung; stellvertretender Sektionsleiter der Sektion für Pflegevorsorge, Behinderten-, Versorgungs- und Sozialhilfe-angelegenheiten des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz sowie Leiter der Gruppe für Integration von Menschen mit Behinderung.
Seit 2012 war Dr. Hofer auch Mitglied des Menschenrechtsbeirates bei der Volksanwaltschaft. Für insgesamt etwa acht Monate vertrat er Dr. Erwin Buchinger in der Funktion als Behindertenanwalt.

Am 5. Mai 2017 wurde Dr. Hansjörg Hofer vom Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Alois Stöger zum Nachfolger von Dr. Erwin Buchinger und damit zum neuen Anwalt für Gleichbehandlungsfragen für Menschen mit Behinderungen ernannt.

www.behindertenanwalt.gv.at

Foto: Rudolf Hundstorfer
Foto: ©Privat

„Als Sozialminister durfte ich hautnah erleben, wie wichtig technische, bauliche oder generell wissenschaftliche Errungenschaften sind, wenn es darum geht, Menschen gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Aus diesem Grund ist der WINTEC so wichtig, um diejenigen die maßgeblich an diesen Errungenschaften beteiligt sind, als Vorbilder vor den Vorhang zu holen und auszuzeichnen."

Rudolf Hundstorfer, geboren am 19. September 1951 in Wien, hat seine gewerkschaftliche Tätigkeit als Jugendvertrauensperson beim Magistrat der Stadt Wien begonnen. Hundstorfer wurde 1975 Jugendreferent in der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten (GdG), 1983 Organisationsreferent, dann leitender Referent. 1998 wurde er Vorsitzender der Landesgruppe Wien in der GdG, 2001 geschäftsführender Vorsitzender der GdG, 2003 (bis 2006) Vorsitzender der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) und im März 2007 Vorsitzender der GdG. Hundstorfer war von 1990 bis 2007 Mitglied des Wiener Landtages und Gemeinderat und von 1995 bis 2007 erster Vorsitzender des Wiener Gemeinderates. 2003 wurde Hundstorfer Vize-Präsident des ÖGB, 2006 folgte er als geschäftsführender Präsident des ÖGB Fritz Verzetnitsch nach und 2007 wurde Hundstorfer Präsident des ÖGB und Mitglied im ÖGB-Vorstand, Arbeitsschwerpunkt "Soziales". In der Zeit von Dezember 2008 bis Jänner 2016 war er Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz. Am 4. November 2016 wurde er zum Präsidenten der Österreichischen Bundessportorganisation (BSO) gewählt.

Foto: Univ.-Prof. Dr. Christoph Gisinger
Foto: ©Privat

„In den über zwanzig Standorten des Haus der Barmherzigkeit in Wien und Niederösterreichs betreuen wir Menschen mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen, die - wie gesunde Menschen - das Bedürfnis nach gesellschaftlicher Teilhabe, also Inklusion, haben. Diese wollen wir durch Bewusstseinsbildung und die Entwicklung innovativer Konzepte (organisatorisch, bauliche und technisch) ermöglichen."

Univ.-Prof. Dr. Christoph Gisinger ist Institutsdirektor der "Haus der Barmherzigkeit-Gruppe" und Universitätsprofessor an der Donau-Universität Krems. Als Facharzt für Innere Medizin ist er auf den Bereich Geriatrie und Rheumatologie spezialisiert. Vor seiner Tätigkeit im Haus der Barmherzigkeit war Gisinger unter anderem Planungsbeauftragter für Geriatrie der Wiener Medizinischen Fakultät und stv. Leiter der Abteilung Rheumatologie am Wiener AKH.

www.hausderbarmherzigkeit.at

Foto: O.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. A Min Tjoa
Foto: ©Privat

"Unsere Gesellschaft braucht Solidarität und es ist unsere Pflicht existierende Barrieren zu  bezwingen."

A Min Tjoa ist seit 1994 Professor an der Technischen Universität Wien und Vorstand des Instituts für Softwaretechnik und Interaktive Systeme. Als Gastprofessor war er u.a. an den Universitäten Zürich, Kyushu und Wroclaw in Polen sowie der Technischen Universität Lausanne und des National Institute of Informatics (Tokio) tätig. 2011 verlieh die Technische Universität Prag ihm das Ehrendoktorat. Zudem ist er Ehrenprofessor der Universität Hue (Vietnam). Im Jahre 1989 gründete er den Arbeitskreis für Behinderte der OCG und initiierte (gemeinsam mit Prof. Roland Wagner) die erste „International Conference on Computers for Handicapped Persons" (ICCHP; jetzige Bezeichnung: International Conference on Computers Helping People with Special Needs). Von 1999 bis 2003 war er Präsident der Österreichischen Computer Gesellschaft (OCG). Von 2000 - 2003 war er Vorstand des gesamtösterreichischen „Interuniversitären Institutes für Informationssysteme zur Unterstützung Sehgeschädigter Studierender" und von 2004 - 2011 Vorstand des Institutes „Integriert Studieren" der TU Wien. Seit 2007 ist Obmann des Competence Centers for Excellent Technologies SECURE BUSINESS AUSTRIA-SBA  (als Teil der COMET K1-Initiative der Bundesregierung). Er ist seit 2012 Chairman der IFIP Working Group on Enterprise Information Systems. Seit 2007 ist er Österreichs Vertreter bei der UNO-CSTD (Commission for Science and Technology Development) und Vice Chairperson diese Kommission für die Periode 2015/2016. Seit 2013 war er Secretary des Executive Committee der International Federation for Information Processing (IFIP). Er ist derzeit Vizepräsident der International Information Center for Terminology und der österreichische Koordinator der ASEAN-European Academic University Network, das 70 führende Universitäten in Südostasien und Europa umfasst. Seine aktuellen Forschungsschwerpunkte sind IT for Inclusion, Data Warehousing, Cloud Computing, Semantic Web, Security, sowie nichtstandardisierte IT-Applikationen.

Er publizierte über 200 wissenschaftliche (peer reviewed) Beiträge in Fachzeitschriften und auf Konferenzen.

http://ifs.tuwien.ac.at/ 

Foto Univ.-Prof. Dr. Roland Wagner
Foto: ©Privat

"Es gibt keine "Behinderungen" oder "Spezielle Bedürfnisse", es gibt nur unterschiedlichste Fähigkeiten - und die gilt es zu erkennen, zu entwickeln, zu erproben und zum Einsatz für uns alle zu bringen!"

Roland Wagner, geboren 1952 in Linz, ist ein österreichischer Informatiker. Er ist seit 1987 Professor für Angewandte"Unsere Gesellschaft braucht Solidarität und es ist unsere Pflicht existierende Barrieren zu bezwingen."

Wagner leitet das Institut für Anwendungsorientierte Wissensverarbeitung sowie das Institut für Integriert Studieren. Roland Wagner (* 1952 in Linz) ist ein österreichischer Informatiker. Er ist seit 1987 Professor für Angewandte Informatik an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz. Wagner leitet das Institut für Anwendungsorientierte Wissensverarbeitung sowie das Institut für Integriert Studieren.

Roland Wagner studierte von 1970 bis 1975 Informatik an der JKU, an der er auch promovierte. 1983 folgte seine Habilitation. Seit 1987 ist er Universitätsprofessor für Informationssysteme an der JKU und errichtete im Jahre 1990 das Institut für Anwendungsorientierte Wissensverarbeitung (FAW – Institute for Application Oriented Knowledge Processing) an der Johannes Kepler Universität Linz und im Softwarepark Hagenberg, der im Jahre 1989 von Professor Bruno Buchberger gegründet wurde, das er seither als Vorstand leitet. Im Jahre 2005 gründete Professor Wagner als Spin-off des FAW Instituts die FAW Gmbh im Softwarepark Hagenberg.

Im Jahre 1990 begann Wagner kurz nach der Öffnung der Grenzen zu Osteuropa auch eine sehr intensive wissenschaftliche Zusammenarbeit mit der Technischen Universität in Prag (Institut Professor Dr. Vladimir Marik), die bisher besteht.

Wagner engagierte sich Anfang der 1990er-Jahre für das Gebiet „Informatik hilft Behinderten“, aus dem dann das Institut Integriert Studieren der Johannes Kepler Universität entstand, das er seit 1990 als Vorstand leitet. Zudem leitete er 1989 die Gründung der International Conference on Computers for People with special needs (ICCHP) und 2002 die des Kompetenznetzwerks Informationstechnologie zur Förderung der Integration von Menschen mit Behinderungen (KI-I) in die Wege – seit 2003 ist er Vorsitzender des KI-I-Aufsichtsrats.

Wagner war 1998 – 2000 Vizestudiendekan und von 2000 bis 2002 Studiendekan an der JKU, sowie zuvor über lange Jahre der Vorsitzende der Studienkommission Informatik.

Er war von 2003 bis 2010 Vizepräsident und im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung und ist Vizepräsident der Österreichischen Computergesellschaft.

Darüber hinaus gründete er 1990 die International Conference on Database and Expert Systems Applications (DEXA) und das wissenschaftliche Journal Transactions on Large-Scale Data- and Knowledge-Centered Systems (Springer Verlag).

Wagner hat bisher über 200 Publikationen in Journals und Konferenzproceedings veröffentlicht und ist Mitherausgeber zahlreicher Bücher. Außerdem ist er in zahlreichen wissenschaftlichen Konferenzen Programmkomitee Vorsitzender und/oder Mitglied der einzelnen wissenschaftlichen Programmkomitees.

www.jku.at

Preise

Die eingereichten Projekte werden von einer ExpertInnenjury aus dem Bereich der Wissenschaft und der Inklusion von Menschen mit Behinderung bewertet und die drei Erstgereihten mit Preisgeldern prämiert

1. Preis 10.000 EUR 

2. Preis 5.000 EUR

3. Preis 3.000 EUR

Darüber hinaus werden die ausgezeichneten Projekte in einer Publikation des Sozialministeriums veröffentlicht.

Die Preisverleihung findet im September 2018 in den Räumlichkeiten des Sozialministeriums im Rahmen eines Festaktes statt.

Details zur Einreichung und Frist

Details zur Einreichung und Frist

Mit der Einreichung wird bestätigt, dass die EinreicherInnen berechtigt sind, einer Veröffentlichung der eingereichten sowie insbesondere der ausgezeichneten Arbeit zur Gänze oder auszugsweise auf der Website des Sozialministeriums oder in vom Sozialministerium herausgegebenen Publikationen zuzustimmen, dass die EinreicherInnen diese Zustimmung erteilen und dass durch die Veröffentlichung der Arbeit keine Rechte Dritter verletzt werden.

Bewerbungen sind ab sofort entweder per Post oder per E-Mail (alexander.miklautz@sozialministerium.at) möglich und müssen bis 02. Juli 2018 um 12:00 Uhr bei der Abteilung IV/A/10 des Sozialministeriums, 1010 Wien, Stubenring 1, zu Handen Herrn Mag. Alexander Miklautz einlangen.

Weitere Antworten zu möglichen Fragen finden Sie unter dem Link FAQs zur Einreichung bzw. steht Ihnen gerne auch noch weitere Kontaktmöglichkeit zur Verfügung:

Mario Fürst
E-Mail: mario.fuerst@sozialministerium.at
Tel.:+43 1 711 00 - 86 6484

WINTEC - eine Maßnahme des NAP-Behinderung

Im Rahmen des Nationalen Aktionsplan Behinderung 2012-2020, stellt der WINTEC eine umgesetzte Maßnahme im Sinne der Bewusstseinsbildung dar (Nr. 237).

Alumni - Bisherige WINTEC-PreisträgerInnen

Hier geht es zu den bisherigen WINTEC-PreisträgerInnen, den dazugehörigen Broschüren und den jeweiligen Jurymitgliedern in unserem eigenen Alumnibereich:

WINTEC-Alumniseite

 
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