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Kommission zur langfristigen Pensionssicherung und Alterssicherungskommission

Die Kommission zur langfristigen Pensionssicherung war ein im Jahr 2000 gegründetes Gremium von Vertretern und Vertreterinnen der Nationalratsparteien, Sozialpartnern, Pensionistenvertretern und Pensionistenvertreterinnen sowie Experten und Expertinnen. 

Die Aufgabe der Kommission war die Errechnung des Richtwerts für das jeweils folgende Kalenderjahr, die Erstellung eines Gutachtens über die voraussichtliche Haushaltsführung der gesetzlichen Pensionsversicherung für die nächsten 5 Jahre und die Erstattung eines Berichts über die langfristige Entwicklung und Finanzierbarkeit der gesetzlichen Pensionsversicherung.

Die Kommission zur langfristigen Pensionssicherung endete mit 31.12.2016.

Die Kommission zur langfristigen Pensionssicherung soll in ein deutlich verkleinertes Gremium von Experten und Expertinnen mit erweitertem Aufgabenbereich umgewandelt werden. Diese Kommission wird unter dem Namen Kommission zur langfristigen Finanzierung der Alterssicherungssysteme, kurz "Alterssicherungskommission", sowohl den Bereich der gesetzlichen Pensionsversicherung als auch den Bereich der Pensionen des öffentlichen Dienstes jeweils getrennt einem Monitoring unterziehen.

Es wird darauf hingewiesen, dass sich die Alterssicherungskommission aktuell noch nicht konstituiert hat.

Gutachten der Kommission zur langfristigen Pensionssicherung 2017

Teil I:  Berechnung des Richtwertes für 2017. In der Sitzung am 27. Oktober 2016 beschlossen.

Teil II: Voraussichtliche Gebarung der Träger der gesetzlichen Pensionsversicherung in den Jahren 2016-2021. In der Sitzung am 27. Oktober 2016 beschlossen.

 
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