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Zuschüsse und Befreiungen

Pflege kostet Kraft. Pflege kostet hohes soziales Engagement und viel Zeit. Eine Erkrankung oder eine Behinderung und der damit verbundene Unterstützungsbedarf kostet aber auch Geld.

Mit dem Pflegegeld wird ein Teil der pflegebedingten Mehraufwendungen durch eine Geldleistung abgegolten. Dadurch soll die notwendige Pflege gesichert und ein möglichst selbst bestimmtes und bedürfnisorientiertes Leben ermöglicht werden.

Darüber hinaus gibt es eine Anzahl von Möglichkeiten, die Mehrkosten, welche im Zusammenhang mit Erkrankung und Behinderung entstehen, auszugleichen. Eine Aufstellung der verschiedenen finanziellen Zuschüsse und Befreiungen findet sich im Heft 7 der Schriftenreihe EIN:BLICK des Sozialministeriums, das zum Download zur Verfügung steht.

Hilfsmittel

Technische Hilfsmittel sind für viele behinderte Menschen Voraussetzung für eine erfolgreiche Integration. Diese können behinderungs- und krankheitsbedingte Einschränkungen zwar nicht beseitigen, aber die Situation am Arbeitsplatz verbessern und das alltägliche Leben erleichtern.

Zum Ankauf notwendiger Hilfsmittel können Betroffene nach Verordnung durch ihren Arzt bzw. ihre Ärztin finanzielle Unterstützung durch die Landesstellen des Sozialministeriumservice, die Ämter der Landesregierungen und die Sozialversicherungsanstalten erhalten. Weiterführende Informationen dazu finden sich in Heft 3 „Rehabilitation" der Schriftenreihe EIN:BLICK, das zum Download bereitsteht.

Ist ein Ankauf nicht zweckmäßig oder gewünscht, können manche Hilfsmittel bei verschiedenen Institutionen, z.B. Anbietern von Sozialen Diensten, Sanitätshäusern und Krankenkassen gegen Gebühr ausgeliehen werden.

Für Informationen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an Ihren zuständigen Krankenversicherungsträger.

 
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