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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Die Impfung ist jeder Person, die sich schützen will, zu empfehlen.

Fast jedes Jahr kommt es in den Herbst-/Wintermonaten in Österreich zu einer Influenza-Epidemie, bei der sich 5-15% der Bevölkerung infizieren und viele davon erkranken.

Zu den Personen mit hohem Risiko zählen:

  • Personen, die ein erhöhtes Risiko haben, sich mit Influenzaviren anzustecken und
  • Personen, welche bei Influenza-Erkrankung ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf und gefährliche Komplikationen haben.

Um das Ansteckungsrisiko dieser Personen zu vermindern, ist auch eine Impfung der Haushalts- und Kontakpersonen der Risikogruppen, sowie Personen mit chronischen Erkrankungen und Neugeborenen besonders wichtig.

Besonders empfohlen ist die Impfung daher unter anderem für (Details siehe Empfehlung Influenza-Impfung (PDF, 568 KB)):

  • Kinder ab dem vollendeten 6. Lebensmonat
  • Personen mit chronischen Erkrankungen
  • Menschen ab dem 60. Lebensjahr und noch nachdrücklicher ab dem vollendeten 65. Lebensjahr
  • Personal des Gesundheits- und Pflegebereichs
  • In Gemeinschaftseinrichtungen betreute Personen und Personal (z.B. Kinderbetreuungseinrichtungen, Kindergarten, Schulen, soziale Einrichtungen/Sozialberufe, etc.)
  • Schwangere und Frauen, die während der Influenzasaison schwanger werden wollen
  • Personen mit häufigen Publikumskontakten (z.B. Personal in Tourismus, Gastronomie, Handel, Friseur- und Kosmetikbetrieben, etc.)

Nachdem die Grippewelle in Österreich für gewöhnlich frühestens Ende Dezember, meistens jedoch erst im Jänner in Österreich beginnt und davon auch in der Saison 2021/2022 auszugehen ist, beginnt die beste Zeit für die jährliche Influenza-Impfung Ende Oktober/Mitte November.

Sie können aber auch zu jedem späteren Zeitpunkt, während bereits Influenza-Fälle auftreten, noch vom Schutz durch eine Influenza-Impfung profitieren.

 

Die Influenza-Impfung ist für Kinder vom vollendeten 6. Lebensmonat bis zum vollendeten 15. Lebensjahr im Rahmen des Kinderimpfprogramms kostenfrei.

Zudem konnte seitens des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz eine begrenzte Menge an Impfstoff, der speziell für Menschen ab dem vollendeten 60. sowie dem vollendeten 65. Lebensjahr zugelassen ist, beschafft werden. Diese Impfstoffe werden im Rahmen einer Impfaktion in erster Linie in Alten- und Pflegeheimen und bei einzelnen Impfaktionen zum Einsatz kommen.

Zuschüsse oder kostenfreie Impfungen gibt es bei einzelnen Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern sowie Sozialversicherungen, in manchen Bundesländern und ausgewählten Impfaktionen. Die Impfung für Erwachsene wird nicht generell kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Die Ansprechstellen in den Bundesländer sind unter www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/impfen

Das Nationale Kinderimpfprogramm des Bundes, der Bundesländer und der Sozialversicherung wird von den Bundesländern organisiert und wird in jedem Bundesland etwas anders umgesetzt. Erkundigen Sie sich vor der Impfung, wo und wie Sie am kostenfreien Kinderimpfprogramm teilnehmen können. Eine nachträgliche Rückerstattung von bereits bezahlten Impfstoff und Impfkosten ist nicht möglich.

Die Ansprechstellen in den Bundesländern sind unter www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/impfen zu finden.

Die Influenza-Impfung ist teils an Impfstellen (z.B. Gesundheitsämter, Impf-Ambulanzen, etc.), teils im niedergelassenen Bereich (z.B. bei Hausärztin/Hausarzt, Kinderärztin/Kinderarzt, etc.), und teils auch mit Rezept direkt in Apotheken erhältlich sowie bei ausgewählten Impfaktionen beispielsweise über Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber.

Erste Impfstoff-Mengen am Privatmarkt stehen üblicherweise ab Anfang Oktober zur Verfügung.

Das Nationale Kinderimpfprogramm des Bundes, der Bundesländer und der Sozialversicherung wird von den Bundesländern organisiert und wird in jedem Bundesland etwas anders umgesetzt. Erkundigen Sie sich vor der Impfung, wo und wie Sie am kostenfreien Kinderimpfprogramm teilnehmen können. Eine nachträgliche Rückerstattung von bereits bezahlten Impfstoff und Impfkosten ist nicht möglich.

Die Ansprechstellen in den Bundesländern sind unter www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/impfen zu finden.

Es sind verschiedene Arten von Influenza-Impfstoffen zugelassen. Alle in Österreich zugelassenen und verfügbaren Influenza-Impfstoffe enthalten die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für die jeweilige Saison empfohlenen Influenzavirus-Impfstämme.

Für die Impfung von gesunden Erwachsenen ist eine Impfung mit einem Totimpfstoff, der gegen vier Influenzavirus-Stämme schützt, empfohlen. Für Personen ab 60 bzw. 65 Jahren und Personen mit bestimmten Erkrankungen oder Therapien (vor allem jene, die die Funktion des Immunsystem einschränken) werden spezielle Impfstoffe empfohlen, die einen Wirkverstärker oder eine höhere Antigendosis enthalten. Mit diesen Impfstoffen erwartet man bei diesen Personen ein optimales Ansprechen auf die Impfung.

Für Kinder steht vom vollendeten 24. Lebensmonat bis zum vollendeten 18. Lebensjahr zudem ein Lebendimpfstoff, der als Nasenspray verabreicht werden kann, zur Verfügung. Dieser ist für Kinder bis zum vollendeten 15. Lebensjahr im kostenfreien Kinderimpfprogramm enthalten.

Für Kinder ab dem vollendeten 24. Lebensmonat steht im kostenfreien Kinderimpfprogramm ein Lebendimpfstoff in Form eines Nasensprays zur Verfügung. Der Vorteil dieses nasalen Lebendimpfstoffes ist, dass er bei der Erstimpfung eine bessere Wirksamkeit zur Ausbildung des Immungedächtnisses aufweist. Durch die Verabreichung in der Nase kommt es außerdem – wie auch bei einem natürlichen Kontakt mit Influenzaviren –  bereits in der Nasen-Rachen-Schleimhaut zu Kontakt mit dem Impfvirus. Dadurch hat der Impfstoff eine hohe Wirksamkeit. Außerdem ist davon auszugehen, dass diese Art der Verabreichung von Kindern besser angenommen wird.

Diese Impfung hilft, durch hohe Durchimpfungsraten nicht nur viele Kinder zu schützen, sondern auch einen Gemeinschaftsschutz, also einen indirekten Schutz von Kontakpersonen zu erreichen. Denn mehr als 60% aller Krankenhausaufenthalte im Zusammenhang mit Influenza und rund 90% aller Todesfälle fallen in die Altersgruppe der Kinder und Personen höheren Alters.

 

Für Kinder vom vollendeten 6. Lebensmonat bis zum vollendeten 24. Lebensmonat, insbesondere Kinder in Gemeinschaftseinrichtungen und Kinder mit Kontraindikationen für den Lebendimpfstoff wird der inaktivierte, tetravalente Impfstoff „Fluarix tetra“ zur Verfügung gestellt. Für Kinder ab dem vollendeten 24. Lebensmonat bis zum vollendeten 15. Lebensjahr kommt die intranasale, tetravalente Lebendimpfung „Fluenz tetra“ zum Einsatz. Details können den jeweiligen Fachinformationen und Gebrauchsinformationen entnommen werden.

 

Ab Anfang Oktober sind die Influenza-Impfstoffe im Rahmen des kostenfreien Kinderimpfgrogramms abrufbar.

Nachdem die Grippewelle in Österreich für gewöhnlich frühestens Ende Dezember, meistens jedoch erst im Jänner beginnt, startet die beste Zeit für die jährliche Influenzaimpfung mit Ende Oktober/Mitte November. Sie kann aber zu jedem früheren sowie späteren Zeitpunkt - auch während bereits Influenza-Fälle auftreten durchgeführt werden.

Kinder spielen eine wichtige Rolle bei der Übertragung und Verbreitung der Influenza, sie sind „der Motor“ der Grippewelle. Die Impfung von Kindern kann daher auch Erkrankungen in anderen Altersgruppen verhindern. Durch eine Impfung werden Ansteckungen verhindert und damit indirekt auch Personen geschützt, die nicht geimpft werden können. Modellrechnungen ergaben, dass bereits eine 20-prozentige Durchimpfung von Schulkindern mit einem besseren (Gemeinschafts-)Schutz vor schwerem Verlauf und Tod durch Influenza für über 60-Jährige einhergeht als eine Impfung von 90 % von Seniorinnen und Senioren.

Zudem können auch Kinder schwer an Influenza erkranken und sogar versterben: so wurden in der Influenzasaison 2017/2018 9 Todesfälle bei Kindern mit einer nachgewiesenen Influenza beobachtet, auch in der Saison 2018/2019 sind insgesamt mindestens 5 Kindern mit Influenza in Österreich verstorben. Mehr als 60% aller Krankenhausaufenthalte in Zusammenhang mit Influenza und rund 90% aller Todesfälle fallen in die Altersgruppen der Kinder und Personen höheren Alters.

In der Saison 2020/21 blieb die Influenzawelle auf Grund von Maßnahmen zur Kontakreduktion und Tragen von Masekn aus. Dadurch ist der Anteil an Personen, welche im letzten Jahr eine Immunität durch Infektion oder Erkrankung erlangt haben, deutlich gesunken. In Folge dessen steigt die Gefahr eines Influenza-Ausbruchs in diesem Herbst und Winter, weil weniger Personen geschützt sind.

Neben Säuglingen und Kleinkindern sind vor allem ältere Menschen ab 60 Jahren für schwere Influenza-Verläufe besonders gefährdet: Mehr als 60 % aller Krankenhausaufenthalte wegen Influenza und rund 90 % der Todesfälle fallen in diese Altersgruppen.

Zudem sind jene Gruppen, die ein höheres Risiko für einen schweren Verlauf haben, bei Influenza und COVID-19 sehr ähnlich: insbesondere Personen höheren Alters und Menschen mit chronischen Erkrankungen. Neben den betroffenen Personen selbst ist eine Impfung für deren Kontaktpersonen (beispielweise Personen im selben Haushalt oder Betreuungspersonal) dringend empfohlen, um Ansteckungen zu vermeiden.

Vor dem Hintergrund der COVID-19 Pandemie ist das Erreichen hoher Influenza-Durchimpfungsraten in diesen Gruppen daher besonders wichtig: Neben dem individuellen Schutz vor einer möglichen gleichzeitigen Erkrankung trägt das Erreichen hoher Influenza-Durchimpfungsraten dazu bei, die Anzahl schwerer Influenza-Krankheitsverläufe und notwendiger Krankenhausaufnahme zu verringern und leistet damit einen wichtigen Beitrag, um eine Überforderung des Gesundheitssystems zu vermeiden.

Schwangere haben ein hohes Risiko an Influenza zu erkranken. Dank der Influenza-Impfung kann das Risiko für Schwangere, wegen Influenza einen Krankenhausaufenthalt zu benötigen, um durchschnittlich 40% gesenkt werden.

Die Impfung gegen Influenza wird Schwangeren zum eigenen Schutz und zum Schutz des Neugeborenen daher vor und auch noch während der Influenza-Saison empfohlen. Die Influenza-Impfung wird dringend im 2. oder 3. Schwangerschaftsdrittel empfohlen, sollte aber auch bereits im 1. Schwangerschaftsdrittel verabreicht werden, wenn eine Grippewelle unmittelbar bevorsteht.

Für Verwirrung sorgt oft die in der deutschen Sprache übliche Vermischung von Influenza, also „echter Virusgrippe“ und grippalen Infekten (auch Verkühlung, Erkältung). Bei grippalen Infekten handelt es sich um in der kalten Jahreszeit häufig auftretende milde Erkrankungen mit Schnupfen, Husten, Halsschmerzen und keinem oder nur leichtem Fieber. Die echte Virusgrippe hingegen ist durch plötzlichen Beginn, hohes Fieber, schweres, langanhaltendes Krankheitsgefühl mit Muskel-und Gliederschmerzen und das Risiko für Folgekrankheiten wie Lungen- oder Herzmuskelentzündung bis hin zum Tod gekennzeichnet. Die Influenzaimpfung bietet nur vor der „echten Virusgrippe“ einen Schutz, grippale Infekte können jedoch weiterhin auftreten.

Das Ansprechen auf eine Influenzaimpfung ist abhängig von:

  • der individuellen Lage des Immunsystems,
  • der Influenza-Infektions- bzw. Impfgeschichte
  • sowie der Impfstoffeigenschaften, insbesondere von der Übereinstimmung der Impfstämme mit den saisonal zirkulierenden Influenza-Viren.

Dennoch ist die Impfung gegen Influenza die wirksamste vorbeugende Maßnahme, die zum Krankheitsschutz zur Verfügung steht! Insgesamt sind jedenfalls Geimpfte gegenüber Nicht-Geimpften im Vorteil. Sollten Personen trotz Impfung erkranken, so verläuft die Erkrankung zumeist milder und kürzer, erleiden sie deutlich weniger Influenza-bedingte Komplikationen, und benötigen seltener einen Krankenhausaufenthalt.

Die Influenza-Impfung ist in der Regel sehr gut verträglich.

Wie bei jeder Gabe von Medikamenten können auch Impfstoffe neben der erwünschten Reaktion - dem Schutz vor einer bestimmten Erkrankung - auch Begleitreaktionen hervorrufen. Diese Nebenwirkungen klingen jedoch üblicherweise in wenigen Tagen folgenlos ab, generell gilt, dass Impfungen, welche in Österreich/der EU-zugelassen sind, sehr sicher sind.

Vor jeder Impfung wird Sie Ihre Ärztin oder Ihr Arzt über mögliche Nebenwirkungen aufklären, eine Auflistung aller beobachteten Nebenwirkungen und ihre Häufigkeit ist auch in den Fachinformationen und Gebrauchsinformationen der Impfstoffe enthalten.

Bei Impfstoffen, die durch Injektion verabreicht werden, kann es zu vorübergehenden lokalen Reaktionen an der Impfstelle kommen (Schmerzen, Rötung, Schwellung). Auch kurz dauerndes Fieber, leichtes Krankheitsgefühl, Müdigkeit, Kopf-, Muskel- oder Gliederschmerzen können auftreten. All diese Beschwerden sind ein Zeichen der normalen Auseinandersetzung des Körpers mit dem Impfstoff, die zu einer Schutzwirkung führt. Diese Nebenwirkungen sind jedoch deutlich harmloser, als die Symptome und möglichen Folgeschäden der Erkrankung, die durch die Impfung verhindert werden kann. Detaillierte Informationen erhalten Sie bei Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.

Bei der Impfung als Nasenspray kann es beispielsweise häufig zu laufender oder verstopfter Nase, oder vermindertem Appetit kommen, auch Fieber, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen können auftreten. Für detaillierte Informationen sprechen Sie bitte mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.

Wer an einer fieberhaften Erkrankung oder schwereren akuten Infektion leidet, sollte zu diesem Zeitpunkt nicht geimpft werden. Die Impfung sollte aber so bald wie möglich nachgeholt werden, bitte besprechen Sie dies genau mit Ihrer Ärztin oder ihrem Arzt. Mögliche Allergien gegen Bestandteile des Impfstoffs besprechen Sie bitte ebenfalls mit Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt.

Die entsprechende Vorgehensweise bei immunsupprimierender/immunmodulierender Therapie (u.a. bei Checkpoint Inhibitoren, Biologika) sollte unbedingt mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt individuell besprochen werden.

Kinder und Jugendliche, die unter Langzeit-Aspirin-Therapie stehen, dürfen nicht mit dem Influenza-Lebendimpfstoff (Nasenspray) geimpft werden.

Während der Influenza-Saison informiert das Nationale Referenzlabor für Influenza-Viren am Zentrum für Virologie der Medizinischen Universität Wien auf folgender Website laufend über die aktuelle Influenza-Aktivität in Österreich: www.influenza.at. Seitens der Nationalen Referenzzentrale für Influenza-Epidemiologie wird zudem im wöchentlichen Intervall der Schätzwert der wöchentlichen Anzahl von ILI (influenza like illness)-Fällen berechnet und auf der Website der AGES Homepage veröffentlicht unter www.ages.at.

Es ist nicht notwendig, einen zeitlichen Abstand zu anderen Impfungen einzuhalten. COVID-19-Impfstoffe sind wie Totimpfstoffe einzuordnen. Die gleichzeitige Verabreichung von COVID-19-Impfstoffen mit anderen Lebend- oder Totimpfstoffen (inkl. Influenza-Impfstoffen) ist möglich und sinnvoll.

Allerdings sollte dafür eine andere Impfstelle gewählt werden. (z.B. eine Impfung in den rechten Oberarm und die andere Impfung in den linken Oberarm)

Letzte Aktualisierung: 23. September 2021