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Mitteilungen für das öffentliche Gesundheitswesen

Diese Ausgabe der "Mitteilungen des öffentlichen Gesundheitswesens" verlinkt weiterhin auf die Homepage des ho. Ressorts zu Informationen, Empfehlung und Rechtliches zu CoV-19.

Neben den aktuellen Preisveröffentlichungen finden Sie im Bereich "Qualitätssicherung und Patient:innensicherheit" den Jahresbericht und Informationen zu "Unspezifischen Rückenschmerzen".

Die Jahresberichte der Nationalen Referenzzentralen für Escherichia coli einschließlich Verotoxin-bildender E. coli, Gonokokken, Shigellen und Lebensmittelbedingte Krankheitsausbrüche bieten einen Überblick der Daten des Jahres 2021.

Ein Rückblick zum 5. FrauenGesundheitsDialog kann in der vorliegenden Ausgabe des Public Health Newsletters nachgelesen werden.

Den Abschluß bilden die Ankündigungen auf kommende Veranstaltungen: 134. Amtsärztliche Fortbildungsveranstaltung und Symposium zum 15. Europäischen Antibiotikatag.

Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe aus dem laufenden Quartal. Die bisherigen Ausgaben stehen Ihnen in unserem Archiv zur Verfügung.

Aktuelle Ausgabe 3. Quartal 2022

Aktuelles

Coronavirus

Auf der Homepage des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz finden Sie nicht nur eine aktuelle Übersicht, sondern auch Informationsmaterialien, Empfehlungen und Rechtliches.

HP BMSGPK

Arzneimittel und Medizinprodukte

Preisveröffentlichungen

Die Höchstpreise laut Preisgesetz (BGBl. Nr. 145/1992) werden laufend auf der Website des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) verlautbart.

Arzneimittelpreise

Qualitätssicherung und Patient:innensicherheit

Jahresbericht zur Patient:innensicherheit

Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz hat den Jahresbericht zur Patient:innensicherheit für das Jahr 2021 herausgegeben. Die Jahresberichte erscheinen seit 2014 einmal jährlich und informieren über die Maßnahmen zur Umsetzung der österreichweiten Patientensicherheitsstrategie, vor allem über die Aktivitäten auf Bundesebene.

Jahresbericht zur Patient:innensicherheit (PDF, 671 KB)

Patient:inneninformation zum Thema „Unspezifische Rückenschmerzen“

Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz hat als Teil der Informationsserie für Patient:innen eine Information zum Thema „Unspezifische Rückenschmerzen“ herausgegeben. Die Patient:inneninformation ist auch als „Leicht Lesen“-Version verfügbar.

Die Patient:inneninformation basiert auf dem Qualitätsstandard „Unspezifischer Rückenschmerz“, der österreichweit einheitliche Standards zur Vorgangsweise zu diesem Thema vorgibt.

Patient:inneninformation zum Thema „Unspezifische Rückenschmerzen“ (PDF, 442 KB)

Leicht Lesen – Patient:inneninformation zum Thema „Unklare Rückenschmerzen“ (PDF, 573 KB)

Übertragbare Krankheiten

Escherichia coli einschließlich Verotoxin-bildender E. coli
Bericht der Nationalen Referenzzentrale für das Jahr 2021

Im Gegensatz zu den meisten anderen meldepflichtigen Durchfallerkrankungen ist die Anzahl der ins Epidemiologische Meldesystem (EMS) gemeldeten VTEC-Fälle im Jahr 2020 nicht COVID-19 Pandemie-bedingt zurückgegangen, sondern im Gegenteil um 6,3 % verglichen zum Jahr 2019 gestiegen (2019: 286 Fälle, 2020: 304 Fälle). Für das Jahr 2021 war ein abermaliger Anstieg um 26 % der ins EMS eingemeldeten VTEC-Fallzahlen zu registrieren (2021: 384 Fälle). Verglichen zum Jahr 2020 (11 hämolytisch-urämischem Syndrom [HUS]-Fälle) gab es 2021 mit 18 wieder mehr HUS-Fälle zu verzeichnen - ähnlich viele wie 2019 mit 16 HUS-Fällen. Im Jahr 2021 wurden in Österreich 12 Familienausbrüche mit 2 bis 5 Fällen pro Cluster und ein Gemeinde-weiter VTEC O157:H7-Ausbruch mit 5 Beteiligten bedingt durch kontaminiertes Gemeindewasser ins EMS eingemeldet.

NRZ VTEC Jahresbericht 2021 (PDF, 1 MB)

Gonokokken
Bericht der Nationalen Referenzzentrale für das Jahr 2021

Weltweit ist in den letzten Jahren eine kontinuierliche Zunahme an sexuell übertragbaren Infektionen zu beobachten. Im Jahr 2018 wurden in Europa erstmals mehr als 100 000 Fälle (100 673 Fällen) innerhalb eines Jahres registriert und damit setzt sich der Trend in der Zunahme an Infektionen fort. Im jährlichen epidemiologischen Bericht des European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) aus 2018 war der stärkste Anstieg an Gonorrhoe-Erkrankungen in der Altersgruppe der 25-34-Jährigen zu verzeichnen und auch in Österreich fanden sich 2021 die meisten Erkrankungen in dieser Altersgruppe. Eine besondere Risikogruppe stellen Männer, die Sex mit Männern haben (MSM) dar. Laut ECDC waren 2018 48 % der Fälle dieser Risikogruppe zuzuordnen.

NRZ Gonokokken Jahresbericht 2021 (PDF, 456 KB)

Lebensmittelbedingte Krankheitsausbrüche
Bericht der Nationalen Referenzzentrale für das Jahr 2021

Im Jahr 2021 wurden in Österreich 20 lebensmittelbedingte Krankheitsausbrüche mit 92 Erkrankten dokumentiert, womit sich der langjährige Trend einer sinkenden Anzahl an Ausbrüchen signifikant fortsetzte (2020 wurden 21 lebensmittelbedingte Krankheitsausbrüche gemeldet). 27 Personen mussten stationär im Krankenhaus behandelt werden, es wurden zwei Todesfälle in Verbindung mit den Ausbrüchen bekannt.

NRZ Lebensmittelbedingte Krankheitsausbrüche Jahresbericht 2021 (PDF, 506 KB)

Shigellen
Bericht der Nationalen Referenzzentrale für das Jahr 2021

Im Jahr 2021 wurden in Österreich 39 Fälle von Infektionen mit Shigellen gemeldet (2020: 25 Fälle). Die Epidemiologie der Shigellosen in Österreich hat sich seit Beginn der SARS CoV-2 Pandemie weitgehend verändert, einerseits durch die stark eingeschränkten Reisemöglichkeiten, da ein Großteil der Shigellosen in Österreich importiert wird, aber auch durch die Tatsache, dass bei gastrointestinalen Beschwerden während des Lockdowns keine Ärzt:innen aufgesucht wurden. Im Jahr 2021 wurde kein Todesfall durch Shigellose gemeldet.

NRZ Shigellen Jahresbericht 2021 (PDF, 355 KB)

Tagungen und Kongresse

5. FrauenGesundheitsDialog am 13. Juni 2022

Am 13. Juni 2022 fand der 5. FrauenGesundheitsDialog unter dem Titel „Gesellschaft im Umbruch, Frauen zwischen Backlash und Innovation“ in der Urania sowie online per Live-Stream statt. Eröffnet wurde die ganztägige Veranstaltung vom Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz Johannes Rauch und von der Bundesministerin für Frauen und Integration im Bundeskanzleramt MMag.a Dr.in Susanne Raab. Über 100 Teilnehmer:innen konnten sich die Vorträge der nationalen und internationalen Expert:innen aus den Bereichen Geschlechterforschung, Digitalisierungs- und Technikforschung sowie Gendermedizin vor Ort sowie online anhören. Mittels empirischer Daten konnten u.a. die Belastungen von Mädchen und Frauen aufgrund von ständiger Verfügbarkeit und Druck der gesellschaftlichen Erwartungen aufgezeigt werden. Die psychosoziale Situation von Mädchen und Frauen und die Digitalisierung sowie der geschlechtergerechte Alltag waren weitere Schwerpunktthemen. Der Nachmittag war geprägt von Workshops zum Thema „Zukunftsbilder für Mädchen- und Frauengesundheit“. Dabei wurden mit den Teilnehmer:innen bekannte und neue Belastungen für Mädchen und Frauen aufgezeigt sowie Lösungswege entlang der unterschiedlichen Lebensphasen diskutiert.

5. FrauenGesundheitsDialog (PDF, 111 KB)

134. Amtsärztliche Fortbildungsveranstaltung am 10. Oktober 2022

Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz veranstaltet am 10. Oktober 2022 in Kooperation mit der Landessanitätsdirektion Wien die 134. Amtsärztliche Fortbildungsveranstaltung in Form einer Videokonferenz. Zur Teilnahme sind alle Amtsärzt:innen Österreichs herzlich eingeladen. Eine Anmeldung kann unter der E-Mail-Adresse VeranstaltungenIXA5@sozialministerium.at und mit Angabe des vollständigen Namens und des Dienstortes (BVB/MA/LSD) erfolgen.

Symposium zum 15. Europäischen Antibiotikatag am 17. November 2022 in Wien

Das Symposium zum Europäische Antibiotikatag (European Antibiotic Awareness Day, EAAD) wird dieses Jahr am 17. November in Form einer Videokonferenz veranstaltet. Ziel des Symposiums ist eine Vertiefung des Wissens in den betroffenen Fachkreisen und die Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung bezüglich eines verantwortungsvollen Gebrauchs von antimikrobiell wirksamen Arzneimitteln. Das Symposium wird vom Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz gemeinsam mit dem Nationalen Referenzzentrum Antibiotikaresistenz sowie der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) und der Veterinärmedizinischen Universität Wien veranstaltet. Die Anmeldungsmodalitäten und genauere Informationen zur Tagung finden Sie auf der Website der AGES Akademie.

EAAD

 

Letzte Aktualisierung: 3. Oktober 2022