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Vibrio-Infektionen durch Badegewässer und Lebensmittel

"Nicht-Cholera"-Vibrionen kommen weltweit in der Umwelt vor und leben im Wasser. Im Sommer, vor allem wenn Oberflächengewässer Temperaturen von über 20°C erreichen, finden sich gute Wachstumsbedingungen für Vibrionen. Sie können neben milden gastroenteritischen Symptomen auch Ohrinfektionen, Wundinfektionen sowie in seltenen Fällen auch schwere Krankheitsverläufe mit Blutvergiftung und schwere Weichteilinfektion verursachen.

Ältere Menschen mit einer schwachen Immunabwehr oder immungeschwächte Personen sollten – vor allem bei Bestehen von offenen oder schlecht heilenden Hautwunden – den Kontakt mit Oberflächengewässern meiden. Für Personen, die nicht in diese Risikogruppen fallen, stellt das Baden in Gewässern, die Nicht-Cholera-Vibrionen enthalten, in der Regel kein erhöhtes Risiko dar.

Mehr zum Thema erfahren Sie im Folder "NICHT-CHOLERA-VIBRIONEN".

Inhaltlicher Stand: 30. September 2019