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NESTORGOLD GÜTESIEGEL für alternsgerechte Unternehmen und Organisationen

Das NESTORGOLD Gütesiegel stärkt das Bewusstsein für den besonderen Wert aller Generationen in österreichischen Unternehmen und Organisationen, indem speziell ausgebildete Assessorinnen und Assessoren die Umsetzung konkreter Maßnahmen zur Förderung des Generationendialogs und -managements in Unternehmen und Organisationen unterstützen und begleiten.

Das NESTORGOLD GÜTESIEGEL wird an Unternehmen und Organisationen verliehen, deren gesamte Organisationsstruktur generationen- und alternsgerecht gestaltet ist und in denen die Potentiale und Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jedes Alters und in allen Lebensphasen berücksichtigt werden.

Allein nur die demographische Entwicklung zeigt, wie wichtig es ist, Frauen und Männer länger und vor allem länger gesund und motiviert im Erwerbsprozess zu behalten, in sie zu investieren und den Generationendialog in der Belegschaft zu fördern. Von der verstärkten Erwerbseinbindung aller Alters- und Bevölkerungsgruppen profitieren nicht nur die Beschäftigten und Unternehmen/Organisationen selbst, sondern auch die Gesellschaft insgesamt.

Aktuelles

Die NESTORGOLD Verleihung fand am 13. März 2019 statt.

An folgende Betriebe/Organisationen wurden das Gütesiegel erstmals verliehen:

  • Fonds Soziales Wien und Tochterunternehmen
  • DRÄXLMAIER Österreich
  • LUNA Frauenbeschäftigungsprojekt Hollabrunn

Zusätzlich wurde das Gütesiegel an folgende Betriebe/Organisationen bereits zum zweiten bzw. dritten Mal überreicht:

  • Arbeitsmarktservice Wien
  • Finanzamt Hollabrunn Korneuburg Tulln
  • SIMACEK Facility Management Group GmbH/Bereich Reinigung
  • SONNENTOR Kräuterhandelsgesellschaft mbH
  • Sozialmedizinisches Zentrum Süd - Geriatriezentrum Favoriten
  • Wiener Sozialdienste Alten- und Pflegedienste GmbH

Fotos der Verleihung

Foto von der Verleihung
Die Verleihung Foto: © BKA / Christopher Dunker
Foto von einem Vortrag
AMS Vorstand Dr. Johannes Kopf
 
Foto: © BKA / Christopher Dunker
Gruppenfoto von der Veranstaltung
Gruppenfoto Betriebe in der Stufe "BEWEGT"
 
Foto: © BKA / Christopher Dunker
Gruppenfoto vo der Veranstaltung
AMS Wien
 
Foto: © BKA / Christopher Dunker
Gruppenfoto von der Veranstaltung
Finanzamt Hollabrunn Korneuburg Tulln
 
Foto: © BKA / Christopher Dunker
Gruppenfoto von der Veranstaltung
Simacek
 
Foto: © BKA / Christopher Dunker
Gruppenfoto von der Veranstaltung
Sonnentor
 
Foto: © BKA / Christopher Dunker
Gruppenfoto von der Veranstaltung
Geriatriezentrum Favoriten
 
Foto: © BKA / Christopher Dunker
Gruppenfoto von der Veranstaltung
Wiener Sozialdienste
 
Foto: © BKA / Christopher Dunker
Gruppenfoto von der Veranstaltung
Dräxlmaier Österreich
 
Foto: © BKA / Christopher Dunker
Gruppenfoto von der Veranstaltung
Fonds Soziales Wien
 
Foto: © BKA / Christopher Dunker
Gruppenfoto von der Veranstaltung
LUNA Frauenbeschäftigungsprojekt
 
Foto: © BKA / Christopher Dunker

Entstehung des Gütesiegels

Das NESTORGOLD GÜTESIEGEL wurde vom Sozialministerium gemeinsam mit dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, den Sozialpartner-Organisationen und dem AMS entwickelt.

Das Gütesiegel wird alle zwei Jahre von der Sozialministerin verliehen.

Namenspate für das Gütesiegel ist der altgriechische Herrscher Nestor aus Homers Ilias, der aufgrund seiner (Alters-)Weisheit, rhetorischen Begabung und seines Muts ein wichtiger Mentor und Ratgeber Agamemnons war und zudem als Diplomat und Berater für andere Herrscher wirkte.

Ziel: Generationenmanagement und -dialog in Unternehmen/Organisationen fördern

Ziel der NESTORGOLD Initiative ist es, in österreichischen Unternehmen und Organisationen das Bewusstsein für den besonderen Wert aller Generationen zu stärken sowie die Umsetzung konkreter Maßnahmen zur Förderung des Generationendialogs und -managements sowie der Alternsgerechtigkeit zu unterstützen und zu forcieren.

Im Laufe des NESTORGOLD Prozesses erhalten Unternehmen und Organisationen Handlungsanweisungen für den Umgang mit Herausforderungen wie dem demographischen Wandel und der Digitalisierung. Weiters bietet NESTORGOLD Begleitung  bei der Qualitätssicherung und Förderung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses des Generationenmanagements sowie die öffentliche Anerkennung der Aktivitäten und Programme zur Alterns- und Generationengerechtigkeit.

Unternehmen und Organisationen sollen so dabei unterstützt werden, Wissen zu alternsgerechter und lebensphasenorientierter Arbeitsplatzgestaltung aufzubauen und ihre gesamte Organisationsstruktur alterns- und generationengerecht zu gestalten.
Damit soll gleichzeitig der Erhalt der Arbeitsfähigkeit, Gesundheit und Motivation von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bis zum gesetzlichen Pensionsantrittsalter gefördert werden.

Mehrwert des Gütesiegels für Ihr Unternehmen/Ihre Organisation

  • Alternsgerechte Führung bedeutet individuelle, geschlechtergerechte Förderung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemäß ihren Stärken, Bedürfnissen und Lebensphasen, wodurch die optimale Ausschöpfung aller Potentiale gewährleistet wird.
  • Heute in Generationenmanagement zu investieren, rechnet sich. Die Stärkung des Generationendialoges unter Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verbessert und sichert langfristig den Wissenserhalt und -transfer in Ihrem Unternehmen/Ihrer Organisation.
  • Alternsgerechte Prozesse sind effiziente Prozesse. Neben der Effektivität wird gleichzeitig die Arbeitseffizienz Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern langfristig gesteigert.
  • Alternsgerechte Arbeitsbedingungen wirken sich positiv auf die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und schlussendlich auch Ihrer Kundinnen und Kunden, sowie Ihrer Kooperationspartnerinnen Kooperationspartner aus.
  • Alternsgerechte Unternehmen und Organisationen sind vitale Unternehmen und Organisationen. Engagement für Alternsgerechtigkeit steigert Ihre Marktattraktivität und Wettbewerbsfähigkeit.

Das sagen die Betriebe:
Norbert Pausch - Geschäftsbereichsleiter BETRIEB in der ÖBB Infrastruktur mit ca. 6.000 Mitarbeitenden: „Das Programm NESTORGOLD mit seinen 29 Indikatoren in den 4 Handlungsfeldern gibt eine umfassende und klare Arbeitsstruktur, die bei konsequenter Umsetzung garantiert zum Erfolg führt."

Praxisbeispiele

Gesundheitsförderung

  • Bewegungsangebote im Unternehmen/in der Organisation
  • Unterstützung bei gesunder Ernährung
  • Gesundheitstag (Veranstaltung zur Bewusstseinsbildung)

Generationen- und alternsgerechte Arbeitsgestaltung

  • alternskritische Tätigkeiten (z.B. schweres Heben) im Turnus von mehreren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durchführen lassen
  • Job Rotation
  • Planung des Karrierepfads innerhalb der Organisation

Individuelle mitarbeiterorientierte Arbeitszeiten

  • flexible Arbeitszeiten nach Lebensphase
  • Nachtarbeit ab dem 40. Lebensjahr reduzieren
  • Altersteilzeit ermöglichen

Handlungsfelder und Indikatoren

Der ganzheitliche und nachhaltige Ansatz, der auf das aktive Einbringen der Erfahrungen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie auf den Erhalt der Arbeitsfähigkeit abzielt, wird in vier Handlungsfeldern abgebildet. Die Indikatoren unterstützen bei der Einschätzung des derzeitigen Standes und zeigen weitere Handlungs- und Verbesserungsmöglichkeiten auf.

Die Indikatoren wurden vom Zertifizierungsbeirat entwickelt.

Die NESTORGOLD Indikatoren sind in der NESTORGOLD Broschüre abgebildet.

Individuum

Dieses Handlungsfeld betrachtet die einzelne Mitarbeiterin, den einzelnen Mitarbeiter bzw. die Führungskraft: Dabei wird z.B. eruiert, wie aktiv sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einbringen und selbst die Werte des Generationendialogs und -managements leben. Denn neben den organisationsspezifischen Strukturen entscheiden vor allem auch die individuelle Arbeitsweise und das Engagement über die Effektivität des Generationenmanagements. Die diesem Handlungsfeld zugeordneten Indikatoren messen z.B. Engagement und Know-How des/der Einzelnen in Bezug auf eine altersgerechte Arbeitsweise.

Organisation

Auf der Ebene der Organisation werden Prozess-Gestaltung und Prozess-Wirksamkeit analysiert und ob diese den Generationendialog und Altersgerechtigkeit sicherstellen. Entscheidende Faktoren sind etwa eine sinnvolle Arbeitsteilung oder flexible Arbeitszeitmodelle. Weiters gibt es in jeder Organisation Arbeitsplätze, die als alterskritisch eingestuft werden müssen, weil sie z.B. mit hoher körperlicher Anstrengung oder mit Nachtarbeit verbunden sind. In bestimmten Lebensphasen sind diese Tätigkeiten besonders beanspruchend. Solche Abläufe sollen identifiziert werden und deren negative Auswirkungen, etwa durch eine qualitative Arbeitsbereicherung, abgefedert werden. Die entsprechenden Indikatoren messen z.B. ob die Organisation Modelle wie Altersteilzeit anbietet oder ob Arbeitsprozesse dem Alter der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entsprechen.

Vitalität

Auf der Ebene der Vitalität werden Themen wie gendergerechte Arbeitsbedingungen und das Engagement zur Bindung älterer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betrachtet, aber auch, wie nachhaltig mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartnern gearbeitet wird - hier geht es darum, dass die Organisation eine langfristige Perspektive gegenüber der Ausrichtung an kurzfristigen Zielen priorisiert. Ebenso wird in diesem Handlungsfeld analysiert, wie sich die Organisation oder das Unternehmen nach außen präsentiert, z.B. ob Kundinnen und Kunden altersangemessen betreut werden.

Kultur

In diesem Handlungsfeld wird analysiert, wie offen die Organisationskultur gegenüber verschiedenen Generationen ist - wird ein Umfeld geschaffen, in dem unterschiedliche Generationen wertschätzend aufgenommen werden? Besonders positiv zu bewerten ist, wenn in der Organisationskultur der Austausch zwischen den Generationen gefördert wird. Dies kann z.B. über Mentoring-Programme erreicht werden: Erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden eingeladen, ihr Wissen und ihre Erfahrungen an Jüngere weiterzugeben. Indikatoren geben Aufschluss darüber, ob es beispielsweise eine umfassende Feedbackkultur gibt oder ob Konzepte des lebenslangen Lernens für alle Generationen angeboten werden.

Vernetzungsdialog

Im Rahmen des NESTORGOLD Vernetzungsdialoges stellen Vorreiterinnen und Vorreiter auf dem Gebiet des Generationenmanagements Strategien und Lösungen aus der Praxis vor. In interaktiven Formaten wird der Austausch zwischen den Teilnehmenden aus dem NESTORGOLD Netzwerk gefördert. Gegenseitiges Lernen und der Erfahrungsaustausch sollen Unternehmen und Organisationen beim Aufbau alternsgerechter Strukturen unterstützen. Der Vernetzungsdialog findet ein bis zweimal jährlich statt.

Zusammenarbeit mit Demografieberatung

Demografieberatung macht Unternehmen kostenlos zukunfts-fit

Der demografische Wandel bringt zahlreiche Herausforderungen für Betriebe mit sich, wie Fachkräftemangel oder Wissensverlust durch Pensionierungen. Unterstützung bietet die Demografieberatung für Beschäftigte + Betriebe. Alle Unternehmen in Österreich (mit Ausnahme Burgenland), unabhängig von Branche und Größe, können das Angebot kostenlos nutzen.

Die Beratungsinhalte werden für jeden Betrieb individuell und flexibel gestaltet. Dabei werden die Betriebe nicht nur bei der Ausarbeitung von Maßnahmen, sondern auch bei der tatsächlichen Umsetzung begleitet. Die Handlungsfelder der Beratung reichen von Fachkräfte-Gewinnung und-bindung, Personalentwicklung, Wissenserhalt, alter(n)sgerechte Arbeitsbedingungen bis hin zu Gesundheit am Arbeitsplatz.

Das Angebot wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz finanziert und steht Betrieben kostenlos zur Verfügung.

Das Programm NESTORGOLD GÜTESIEGEL arbeitet mit der Demografieberatung zusammen.

Testimonials

Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

Mag.a Elisabeth Udolf-Strobl, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort: „Aufgrund des demographischen Wandels werden Unternehmen und Organisationen zukünftig noch mehr gefragt sein, sich dem Generationendialog zu widmen. Um weiterhin am Markt wettbewerbsfähig zu bleiben, ist eine altersgerechte Gestaltung der Arbeitswelt unumgänglich. Die Umsetzung von konkreten Maßnahmen direkt in den Betrieben ist genauso wichtig wie die Bereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jeder Altersgruppe sich laufend weiterzuentwickeln."

Bundesarbeitskammer

Renate Anderl, Präsidentin der Bundesarbeitskammer: "Wir bekennen uns zum Ziel der Sozialpartner, dass das faktische Pensionsantrittsalter steigen soll. Entschieden wird dies vorrangig in den Betrieben: Die Unternehmen müssen zunächst ältere ArbeitnehmerInnen überhaupt beschäftigten - angesichts der hohen Altersarbeitslosigkeit und der wachsenden Zeitspanne zwischen Austritt aus dem Erwerbsleben und Antritt der Pension gar keine triviale Frage.
Die Arbeitsbedingungen in den Betrieben müssen auch stärker darauf ausgerichtet werden, dass sie von älter werdenden - unter Umständen auch schon gesundheitlich beeinträchtigten - ArbeitnehmerInnen bewältigt werden können. Das zu erreichen, dafür braucht es in Österreich noch eine Vielzahl von Maßnahmen: Beratung und Förderungen für die Unternehmen, aber auch Regeln, die sie spürbar in die Pflicht nehmen, damit wir bessere Beschäftigungschancen und gute Arbeitsbedingungen für ältere ArbeitnehmerInnen sicherstellen.
Und es braucht dafür auch den Anreiz durch gute Beispiele, die zur Nachahmung anregen. Deshalb unterstützen wir auch Aktivitäten wie NESTORGOLD!"

Industriellenvereinigung

Mag. Georg Kapsch, Präsident der Industriellenvereinigung: „Ältere Arbeitskräfte werden von der Industrie als unverzichtbare Stützen der Betriebe und wertvolle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschätzt. Bereits jetzt bemühen sich deswegen viele Unternehmen nachhaltig um alle Generationen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Nicht zuletzt aufgrund der demografischen Entwicklung werden ältere Arbeitskräfte für die Sicherung der Wettbewerbs- und der Beschäftigungsfähigkeit Österreichs aber künftig noch stärker an Bedeutung gewinnen. Unser gemeinsamer Einsatz für die Schaffung einer alternsgerechten Arbeitswelt ist daher notwendig. Durch das NESTORGOLD GÜTESIEGEL für alternsgerechte Organisationen und Unternehmen wird die Leistung der beteiligten Akteure auf diesem Gebiet gewürdigt und das öffentliche Bewusstsein für den besonderen Wert älterer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter gestärkt!“

Österreichischer Gewerkschaftsbund

Wolfgang Katzian, Präsident des Österreichischen Gewerkschaftsbundes: „NESTORGOLD steht nun bereits seit vielen Jahren für gesunde Arbeitsbedingungen und ein gedeihliches Miteinander von jüngeren und älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Der ÖGB unterstützt diese Initiative von Beginn an - denn nur gesunde MitarbeiterInnen sind auch zufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern."

Wirtschaftskammer Österreich

Dr. Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich: „Die Wirtschaft und ihre Betriebe brauchen die Vielfalt an Stärken und Fähigkeiten aller Generationen. Das gute Zusammenarbeiten von Jung und Alt ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für österreichische Unternehmen. Das NESTORGOLD GÜTESIEGEL zeichnet Unternehmen für ihr außerordentliches Engagement aus und holt jene vor den Vorhang, die besonders erfolgreich und als Vorbilder Generationenmanagement umsetzen."

Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier

Barbara Teiber, Geschäftsführende Vorsitzende der GPA-djp: "Beschäftigte und Unternehmen profitieren von einer Unternehmenskultur, die von Wertschätzung und Respekt geprägt ist. Das NESTORGOLD GÜTESIEGEL leistet einen wichtigen Anteil, wenn es darum geht, Role Models für intergenerationelle Zusammenarbeit zu schaffen."

Arbeitsmarktservice Österreich

Dr. Johannes Kopf, Dr. Herbert Buchinger, AMS Vorstand: „Erfolgreiches Generationenmanagement schafft Vorteile für Betriebe und Beschäftigte: Arbeitskräfte und deren Fähigkeiten bleiben erhalten und bringen Vielfalt in die Unternehmen. Die Initiative NESTORGOLD leistet einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung und Förderung einer alternsgerechteren Arbeitswelt und trägt zur Nutzung der Beschäftigungspotenziale aller Altersgruppen bei."

Inhaltlicher Stand: 30.10.2019