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Europäische und internationale Tabakpolitik

Tabakkontrollmaßnahmen sind ein wesentliches gesundheitspolitisches Thema auf europäischer und internationaler Ebene.

Europäische Rahmenbedingungen

Tabakprodukte-Richtlinie 2014/40/EU der Europäischen Union (EU)

Im Mai 2014 ist die Richtlinie 2014/40/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 3. April 2014 zur Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Herstellung, die Aufmachung und den Verkauf von Tabakerzeugnissen und verwandten Erzeugnissen und zur Aufhebung der Richtlinie 2001/37/EG (kurz: EU-Tabakprodukterichtlinie 2014/40/EU – TPD II) in Kraft getreten.

Ziel der EU-Tabakproduktrichtlinie ist es, die Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten anzugleichen, damit insbesondere Jugendliche vom Einstieg in den Konsum von Tabakerzeugnissen im Allgemeinen und elektronischen Zigaretten im Besonderen abgehalten werden und der hohe Schutz der menschlichen Gesundheit gefördert wird.

Neben  Tabakerzeugnissen (Zigaretten, Drehtabak, Pfeifentabak, Zigarren, Zigarrillos, nicht zum Rauchen bestimmter Tabak) sind auch elektronische Zigaretten und pflanzliche Raucherzeugnisse vom Regelungsbereich der Tabakprodukterichtlinie erfasst.

Österreich hat die Vorgaben der Tabakprodukterichtlinie im Tabak- und Nichtraucherinnen- bzw.Nichtraucherschutzgesetz – TNRSG umgesetzt.

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Letzte Aktualisierung: 10. Februar 2020