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Psychoonkologie in Österreich

Hier erhalten Sie Informationen zur Bestandserhebung zur psychoonkologischen Versorgung in Österreich

Für die Planung psychoonkologischer Versorgung ist es notwendig, den Behandlungsbedarf sowie das tatsächliche Betreuungsangebot zu kennen. Aus diesem Grund wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz eine Bestandserhebung zur psychoonkologischen Versorgung in Österreich durchgeführt. Der fertiggestellte Bericht wurde im Jänner 2019 publiziert.

Bericht: Screening-Instrumente in der Psychoonkologie

Rund ein Drittel der Krebspatientinnen und Krebspatienten entwickeln während des Krankheitsverlaufs schwere psychische Störungen und psychosoziale Krisen. Diese werden nicht immer ausreichend erkannt. Zur Identifizierung der betreuungsbedürftigen Personen wurden seitens der einschlägigen Fachgesellschaften validierte kurze Screening-Fragebögen entwickelt, die von Patientinnen und Patienten direkt ausgefüllt werden können. Im Rahmen der Erstellung des Berichts wurden aus einer Vielzahl diagnostischer Screening-Instrumente diejenigen ausgewählt, welche die psychometrischen Gütekriterien (Objektivität, Reliabilität und Validität) erfüllen sowie von schwer kranken Patientinnen und Patienten leicht ausfüllbar und nicht zuletzt auch ökonomisch vertretbar sind.

Anmerkung:

Aufgrund der vom Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz vorgeschriebenen Barrierefreiheit auf der Website können die Verfahren nur aufgelistet, aber nicht dargestellt werden, wofür wir um Verständnis bitten. 

Auf der Homepage der Gesundheit Österreich GmbH ist der Bericht inclusive Screening-Instrumente abrufbar.

https://jasmin.goeg.at/id/eprint/1700

Letzte Aktualisierung: 26. April 2021